Beschreibung
was soll Natalia tun? ihr Vater kümmert sich nicht um sie, ihre Mutter ist mit ihrem Bruder beschäftigt und der Haushalt bleibt ihr hängen. Natalia kann nicht mehr, sie muss handeln...
Ich weiß noch, wie ich die lange Promenade langgegangen bin. Ich war umringt von Bäumen, die mich nahezu anstarrten. Das machte mich rasend, und ich wusste nicht, wieso. Eigentlich bin ich ein friedlicher Mensch. Dachte ich. Ich ging also den Weg entlang, und ich wusste, dass mich meine Familie sucht. Das war mir aber egal. Sollen sie mich doch suchen!
"Scheiße", murmelte ich. Ich kam zu spät zum Unterricht, und wer war Schuld? mein reizender Vater. Der sollte mich eigentlich in die Schule bringen, aber er ist einfach nicht gekommen. Aber ich wusste es vorher, seit der Scheidung meiner Eltern war er nur mit seiner neuen Flamme Erika beschäftigt. wir existierten nicht mehr für ihn, ich, mein Bruder und meine Mum. Super, was? Ich entschloss mich, zu Fuß zu gehen, da ich schon 10 Minuten wartete. "Tschüss", rief ich meiner Mum zu, sie erwiderte nichts. Sie war wohl mit Kurt beschäftigt, meinem Bruder. Manchmal hab ich das Gefühl, dass meine Mum ihn zu sehr bemuttert, schließlich ist er schon 11. Aber das war mir in diesem Moment egal, also ging ich los.
Ich wusste zwar, dass ich zu spät kommen würde, deshalb beeilte ich mich, um nicht zu spät zu kommen. Gebracht hat es nichts. Ich kam satte 35 Minuten zu spät. noch 10 Minuten und die Stunde ist vorbei. "dann warte ich bis zur nächsten Stunde", sagte ich mir selbst.
Man hat mich dazu getrieben.
In der zweiten Stunde wurde ich mit Fragen bombadiert, was ich komisch fand. ich bin nicht die Einzige, die jemals zu spät gekommen ist, und die machen so einen Aufstand.
bemuttert, schließlich ist er schon 11. Aber das war mir in diesem Moment egal, also ging ich los.
Ich wusste zwar, dass ich zu spät kommen würde, deshalb beeilte ich mich, um nicht zu spät zu kommen. Gebracht hat es nichts. Ich kam satte 35 Minuten zu spät. noch 10 Minuten und die Stunde ist vorbei. "dann warte ich bis zur nächsten Stunde", sagte ich mir selbst.
Man hat mich dazu getrieben.
In der zweiten Stunde wurde ich mit Fragen bombadiert, was ich komisch fand. ich bin nicht die Einzige, die jemals zu spät gekommen ist, und die machen so einen Aufstand.
Wenigstens halt meine Freundin Victoria zu mir. Naja, sie fragte mich nicht aus, sondern sagte nur: "Dein Dad?" ich nickte. In der großen Pause erzählte ich es ihr genauer.
"So ein Drecksack, ehrlich. warum lässt er seine bekackte Erika nicht einmal in seinem Leben alleine? Er hat wohl Angst, sie