Gedichte
Wie neu

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"Wie neu"
Veröffentlicht am 11. Mai 2011, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Wie neu

Wie neu

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die Leser, die mit mir mit ihren Kritiken weiter helfen können, am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Wie neu

Seit Wochen lacht die Heiterkeit

Vom Firmament herunter,

Im Garten herrscht längst Trockenheit,

Die Blüte hängt kopfunter.

 

Das Erdreich ausgedörrter Staub,

Es lechzt nach feinem Regen,

Die Dürre zeugt vom Wasserraub,

Verlangt nach feuchtem Segen.

 

Von Westen zieht ein Wolkenstau,

Gewitter ihn beleiten,

Die Blätter brausen ab ihr Grau,

Vorbei die Dürrezeiten.

 

Wie neu erstrahlt das feuchte Grün

Nach einem Seelenwetter,

Und aus der Boden treiben kühn

Noch zaghaft frische Blätter.

 

(c) Raymek 05/211

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Rajymbek Re: Schöner Text! -
Zitat: (Original von Fuchs1957 am 14.05.2011 - 22:49 Uhr) Hier hat es am heutigen Sonnabend auch endlich geregnet!
Steffen


Wie schön, dann kann ja alles im neuen Glanz erstraheln, mein Bester!

VLG Roland
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Rajymbek Re: Liebr Roland, ich muss lachen -
Zitat: (Original von UteSchuster am 12.05.2011 - 22:13 Uhr) die gleichen Gefühle sind gerade in mir, der Wolkenbruch schwillt ab und es wird wieder ruhiger.


GLG Ute


Was soll ich machen, vielleicht ahst du mir ja deine Gedanken gebeamt!?

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von anteus am 12.05.2011 - 18:45 Uhr) Schöne Beschreibung

So sieht es zur Zeit mit unserem Klima aus.
Wenn wir nicht nötig etwas Regen benötigen würden, könnte das Wetter eigentlich, für mich so bleiben!
Liebe Grüße
Anteus



Gute Idee, aber Flora und Fauna brauchen nun einmal genpügend Regen, mein Freund.

VLG Roland
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Rajymbek Re: es könnte ja nachts regnen -
Zitat: (Original von Himmelskind am 12.05.2011 - 13:53 Uhr) und tagsüber alles frisch erstrahlen...mennoooooo

lg

birgit


Diese Idee hatte ich bereits vor vierzig Jahren, meine Liebe.

VLG Roland
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Rajymbek Re: Ich hätte auch nichts gegen einen Tag Regen einzuwenden -
Zitat: (Original von MarionG am 12.05.2011 - 07:09 Uhr) Danach kann wieder die Sonne kommen.
Sehr lockere Zeilen. Gefallen mir sehr.
Verdiente *****
Liebe Grüße
Marion

PS: Gewinnter ihn beGleiten.



Danke für den Hinweis, hat anscheinend sonst niemand gemerkt. Das Original ist korrigiert. Schön, dass es immer wieder solch aufmerksame Leser gibt.

VLG Roland
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Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von mukk am 11.05.2011 - 21:44 Uhr) habe von euren Problemen im Fernsehn gehört...scheint bei euch ja Gott sei Dank schon vorüber zu sein.... wünsche euch Wasser!
Liebe Grüße
Ingrid



Danke, meine liebe Ingrid, nun kommt das Wasser in genügendem Maß, aber es ist so kalt!!! brrrrr

VLG Roland
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Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von RayMan am 11.05.2011 - 17:58 Uhr) Gut gedichtet, gefällt mir sehr gut. Auch ich würde mich über Deine Kommentare sehr freuen, vielleicht schaust du mal rein ;-)
Es grüßt der freundliche RayMan


Ja, ich schau einmal wieder vorbei, RayMan. Bin Zur Zeit ein wenig eingebunden in die viele Arbeit. Aber in Kürze werde ich wieder mehr lesen.

VLG Roland
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Rajymbek Re: in deinem gedankengarten -
Zitat: (Original von evelin am 11.05.2011 - 13:16 Uhr) herrscht keine trockenheit
flüssig liest sich dein gedicht
das mir mein leserherz erfreut

lg evelin


Danke, dass du einmal wieder vorbei geschaut hast., Evelin. Dir noch einen schönen Tag.

VLG Roland
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Rajymbek Re: und aus DEM Boden -
Zitat: (Original von Janara am 11.05.2011 - 12:46 Uhr) du könntest auch schreiben: Den Blättern braust es ab ihr Grau

jaja, der Regen fehlt schon hier und da
wenn danach wieder die Sonne dominiert, solls mir recht sein

LG
Jana



Bald kommt die Sonne wieder, meine Liebe. Das ist mir auch ganz Recht. Aber nun blüht unser Rhodo ganz besonders schön.

GLG Roland
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Rajymbek Re: Die gesamte Natur -
Zitat: (Original von wega am 11.05.2011 - 12:30 Uhr) dürstet nach Regen, danach wird alles wieder frisch und schön sein...

VlG wega


Bald scheint uns die Sonne wieder. Wir hatten so lange schönes Wetter und was wäre die Sonne, gäb es keinen Regen? Fad

VLG Roland
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