Beschreibung
Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die Leser, die mit mir mit ihren Kritiken weiter helfen können, am meisten. Roland Pöllnitz
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Gabe am Grabe
Ganz unvermittelt kommt der goldne Klang,
Den Treuering willst du zurück mir geben,
Was soll ich nun allein mit meinem Leben,
Es trifft den Werfer stets sein Bumerang.
So endet plötzlich unser Liebeslied,
Mein Herz hört auf in dieser Brust zu schlagen,
Das, was ich fühle, kann ich dir nicht sagen,
Zerfetzt Gefühle mit viel Dynamit.
Dem Tränenfluss in der Walpurgisnacht
Sehn nur die Brockenhexen kichernd zu,
Der Tod steht lächelnd schon am offnen Grabe.
Das Liebesfeuer hat er ausgemacht,
Des Dichters Seele findet ihre Ruh,
Ein Verlein dichtet er als letzte Gabe.
(c) Rajymbek 05/2011