Gedichte
Gabe am Grabe

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"Gabe am Grabe"
Veröffentlicht am 02. Mai 2011, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Gabe am Grabe

Gabe am Grabe

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die Leser, die mit mir mit ihren Kritiken weiter helfen können, am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Gabe am Grabe

Ganz unvermittelt kommt der goldne Klang,

Den Treuering willst du zurück mir geben,

Was soll ich nun allein mit meinem Leben,

Es trifft den Werfer stets sein Bumerang.

 

So endet plötzlich unser Liebeslied,

Mein Herz hört auf in dieser Brust zu schlagen,

Das, was ich fühle, kann ich dir nicht sagen,

Zerfetzt Gefühle mit viel Dynamit.

 

Dem Tränenfluss in der Walpurgisnacht

Sehn nur die Brockenhexen kichernd zu,

Der Tod steht lächelnd schon am offnen Grabe.

 

Das Liebesfeuer hat er ausgemacht,

Des Dichters Seele findet ihre Ruh,

Ein Verlein dichtet er als letzte Gabe.

 

(c) Rajymbek 05/2011

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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NORIS Re: Re: trotz traurig schön geschrieben -
Zitat: (Original von Rajymbek am 16.08.2011 - 19:45 Uhr)
Zitat: (Original von NORIS am 11.08.2011 - 21:17 Uhr) lg heidemarie


FGar nicht so einfach - so ein Sonett, meine Liebe.

VLG Roland


:-))))
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Wie hat der See-Elefant beim Urmel aus dem Eis gesungen -
Zitat: (Original von Katakombe am 11.08.2011 - 21:24 Uhr) "ech ben so traurich, so schröcklich traurich". Richtig schön geschrieben.
Schenk doch bitte den schönen Verlein zum Schluss noch ein s.
Liebe Abendgrüsse Ira



Danke für den Hinweis, Ira. Fiel mir auch grad auf. Vielleicht war ich zu traurig, als ich es schrieb. Da fiels nicht auf.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: trotz traurig schön geschrieben -
Zitat: (Original von NORIS am 11.08.2011 - 21:17 Uhr) lg heidemarie


FGar nicht so einfach - so ein Sonett, meine Liebe.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag Wie hat der See-Elefant beim Urmel aus dem Eis gesungen - "ech ben so traurich, so schröcklich traurich". Richtig schön geschrieben.
Schenk doch bitte den schönen Verlein zum Schluss noch ein s.
Liebe Abendgrüsse Ira
Vor langer Zeit - Antworten
NORIS trotz traurig schön geschrieben - lg heidemarie
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Ein schöner Text, -
Zitat: (Original von Fuchs1957 am 28.05.2011 - 18:52 Uhr) zwar traurig, aber nicht vergänglich!
Steffen


Manhcmal, wenn ich traurig bin.... schreib ich einen Text! Danke, Stefe.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Fuchs1957 Ein schöner Text, - zwar traurig, aber nicht vergänglich!
Steffen
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: auch wenn der inhalt traurig ist -
Zitat: (Original von Himmelskind am 04.05.2011 - 18:09 Uhr) ein gelungenes sonett

lg

birgit



Vielen Dank, Birgit. Ich weiß dein Lob zu schätzen.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Ich gehe absolut von fiktiv aus ... -
Zitat: (Original von MarionG am 03.05.2011 - 19:17 Uhr) Ein schönes ..... Sonnett (glaube ich, oder).
Liebe Grüße
Marion


Danke, Marion, ja es ist ein Sonett. Das macht ein wenig mehr Arbeit als sonst.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
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