Komm –
wirf die Beine über mich,
lass’ mich in deinen Himmel sehn.
Ich tob’ in mir,
die Lenden beben –
ja, lass mir alle Hörner steh’n.
Komm –
lass uns alle Laster locken,
spiel mein Ego an die Wand,
mit dem Traumbild deines Körpers,
flieh’ ich in ein fremdes Land.
Komm –
und zeig mir deine Tore,
zünde doch den letzten Schwung,
nach der Höhe des Orgasmus,
bleibt uns nur Erinnerung.
Geh –
es sollte nicht für immer
und gar nicht von Dauer sein.
Auf die Liebe, deine Schönheit
auf den trügerischen Schein
jfw