Gedichte
Imaginäre Weide

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"Imaginäre Weide"
Veröffentlicht am 22. April 2011, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
Imaginäre Weide

Imaginäre Weide

Imaginäre Weide

 

 

An jenem alten Weidenstrauch

Da hab ich dich gefunden

Nur heute – da wo ich dich brauch

Da bist du echt entschwunden.

 

Vom Weidenstrauch die Rute

Nehm’ ich für einen Bogen

Verseh’ ihn mit dem zarten Pfeil

Er kommt zu dir geflogen.

 

Der Pfeil, er sticht immens

Es lässt sich nicht bewenden

Du lockerst ihn, das Blut es rinnt

Es tropft von deinen Händen.

 

Verzeih’, mein Lieb, ich wollt das nicht

Der Pfeil sollte dich nur erwecken

Zur Weide dich locken, dort unten am Bache

Mein Lieb – da will ich dich necken.

jfw

 

 

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Boris Re: Lach ... - is ja auch reine Fanatsie gewesen

LG ich
Zitat: (Original von Gunda am 23.04.2011 - 18:49 Uhr) Ich schätze, dieses Lieb wird sich nicht weiter von dir necken lassen, wenn das mit solch schmerzhaften Erfahrungen verbunden ist. Witzige Idee ist es trotzdem :o)

Lieben Gruß
Gunda

Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Lach ... - Ich schätze, dieses Lieb wird sich nicht weiter von dir necken lassen, wenn das mit solch schmerzhaften Erfahrungen verbunden ist. Witzige Idee ist es trotzdem :o)

Lieben Gruß
Gunda
Vor langer Zeit - Antworten
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