Humor & Satire
Die Streichholzschachtel im Glück - Ein Märchen der Geschwister Schlimm

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"Die Streichholzschachtel im Glück - Ein Märchen der Geschwister Schlimm"
Veröffentlicht am 10. April 2011, 18 Seiten
Kategorie Humor & Satire
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Über den Autor:

Mein Leben ist bisher von ständigem Wandel geprägt gewesen. Ich habe in der biologischen Landwirtschaft gearbeitet, in einer Schreinerei, habe die Berufsausbildungen zur Medizinisch-Technischen Laboratoriumsassistentin abgeschlossen und auch zur staatl. dipl. Erzieherin. Ich habe über dreissigmal den Wohnort gewechselt, die längste Zeit habe ich dabei in Bayern verbracht. Zweimal war ich verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Daneben hatte ...
Die Streichholzschachtel im Glück - Ein Märchen der Geschwister Schlimm

Die Streichholzschachtel im Glück - Ein Märchen der Geschwister Schlimm

Beschreibung

Wer Feuer in sich trägt muss brennen - auch wenn er nur eine kleine unbedeutene Zündholzschachtel ist

Die Streichholzschachtel im Glück

Es war einmal eine kleine Zündholzschachtel, die lebte nicht in alter Zeit und schon gar nicht in einem fernen fernen Lande. Sondern hier und heute mitten unter uns. Wobei so etwas dennoch nichts alltägliches bedeutet: Im Zeitalter der Feuerzeuge, Atomreaktoren, Vulkanausbrüche und des Treibhausklimas findet man nur noch selten so etwas Einfaches und Bescheidenes wie eine Zündholzschachtel: Großbrände, Revolutionen, Naturkatastrophen, Super-Gaus und das Entfachen von Kriegen und Völkermorden ist angesagt. Ein einfaches Feuerchen zum Wärmen, oder eine schlichte Kerze um sich an ihrem warmen Schein zu freuen reicht da nicht mehr. Oder der gemütliche, Geborgenheit ausstrahlende, bullernde Ofen in Großmutters Stube.

Selbst die Zigaretten, die doch bisher die sichersten Arbeitsstellen für eine ehrbare Streichholzschachtel waren, verscheuchen nun ihre tapferen Anzünder mit Parolen wie: 'So tödlich waren wir noch nie!', 'keiner ist so schädlich wie wir!' oder: 'selbst schwangere Babys würden uns nicht im Mutterleib rauchen!'

So war unsere gute kleine Streichholzschachtel nun – wie viele Andere ihres selten gewordenen Berufsstandes – arbeitslos geworden.

Doch da unser Schächtelchen von Natur aus ein einfaches und lebenslustiges Gemüt hatte, war das für sie noch kein Grund zum Verzweifeln. Brav ging die Kleine ins nächstgelegene Arbeitsamt um sich arbeitslos zu melden, wie das in solch einem Falle üblich ist.

Doch Arbeitssuchende in einer Größe unter zehn Zentimeter werden in der Regel nicht bemerkt und fallen einfach ungesehen unter den Tisch. So auch die Hauptperson unseres Märchens. Doch nicht faul erkletterte die Tapfere den erwähnten Tisch aus eigener Kraft wieder und siehe da: Auf ihm lag gerade ein Stapel von Anmeldeformularen. Flugs begann sie das erste Formular auszufüllen. Dummerweise benutzte die in solchen Dingen Unerfahrene statt eines Kugelschreibers hierzu eines ihrer Hölzchen, welche sie stets in ihrem kantigen Bauch mit sich trug.

Langer Rede kurzer Sinn: Unguter Weise fing das in Eile beschriebene Blatt, welches noch nie in solch zärtlicher Weise von einem Zündholz gestreichelt worden war, in heißer Liebe Feuer. Den Rest können wir uns ja denken: Am Arbeitslosenantrag entzündete sich der ganze Stapel, am Stapel der Schreibtisch, am Schreibtisch die angrenzenden Vorhänge und so weiter. Die Feuerwehr streikte gerade für höhere Löhne und das Personal des Arbeitsamtes hatte Kaffeepause. Das Ende vom Lied war, das das schöne (aus der Sicht von Betonfetischisten) Arbeitsamt bis auf die Grundmauern niederbrannte.

Glücklicherweise konnte sich unser Held durch einen wahrhaft heldenhaften Sprung aus einem der vor Hitze berstenden Fenster retten.

Nun!“, sprach er munter zu sich selbst, „für einen frischgebackenen Arbeitslosen habe ich ganze Arbeit geleistet! Ich weiß aber dass ich noch zu Besserem fähig bin. Ich will in die Welt hinaus ziehen und dort mein Glück versuchen!“

Sprachs, schnürte sein Ränzchen (was gleichbedeutend mit seinem kastenförmigen Bauch war) nahm sich ein schon abgebranntes Hölzchen als Wanderstock heraus und zog in die weite Welt hinaus.

Die Schachtel ließ ihre kleinen dünnen Beinchen munter ausschreiten und pfiff dabei ein lustiges Liedlein vor sich hin:

 

Heute ist das Feuern teuer,

den man liebt die Ungeheuer,

Explosionen, die sich lohnen,

weder Mensch noch Tier verschonen.

Keiner will ein Zündholz brauchen

niemand lässt noch Köpfe rauchen.

Napalm, Phosphor und Konsorten,

brennen lustig allerorten.

Niemand braucht dazu noch Holz.

Dennoch bin ich auf mich stolz.

Denn ich bring die kleine Flamme,

die der Liebe, stets in Gange.

Liebend entfachen sich die Herzen

heute noch im Schein der Kerzen.

Ist ein Kerzlein auch sehr klein,

schwach,verletzlich wohl sein Schein,

bringt es doch das rechte Licht,

zerstört den Betrachter nicht.

In diesem Sinn bin ich noch stölzer,

dass ich bringe die Streichhölzer!

 

Genaugenommen gibt es das Wort 'stölzer' in der deutschen Sprache nicht. Obwohl gerade das deutsche Volk doch oft so viel stölzer auf sich war, als alle anderen ringsumher. Aber des Dichters Freiheit gilt heute noch – auch bei einer kleinen Zündholzschachtel.

Als erstes begegnete der lebensfrohen Streichholzschachtel der Chef eines Multinationalen Konzerns. Der entspannte sich gerade bei einem Waldlauf wobei er überlegte, in welches Land er Entwicklungshilfe in Form von Waffen und Atomreaktoren investieren könne. Gerade fiel ihm beim Anblick der bunten vor ihm auf und nieder tanzenden Schmetterlinge ein, dass er kleine Minen in Form von Schmetterlingen bauen lassen könne, mit denen kriegführende Länder gegenseitig ihre kleinen Kinder in die Luft sprengen könnten. Dann müssten sie nicht warten mit dem Morden, bis diese im soldatenfähigen Alter waren. Ein Schmetterling in der Wiese gefunden und „Puff!“, ein potentieller Gegner weniger. Davon wären die fanatischen Revolutionäre, Konterrevolutionäre und Konterkonterrevolutionäre sicher begeistert!

Genau bei diesem erhebenden Gedanken begegnete er der lustigen, fröhlich vor sich hin pfeifenden Streichholzschachtel. Natürlich hörte er weder ihr Pfeifen, noch bemerkte er, dass sie von sich aus den Weg entlang trabte. Solche Leute sehen nur, was sie kennen, oder vielmehr zu kennen glauben.

Ah – da liegen Streichhölzer auf dem Weg. Wie praktisch, wo ich doch heute mein goldenes, diamantenbesetztes, platingefasstes Handy-Internet-Musik-Feuerzeug zu Hause vergessen habe!“

Beflissen zog er sich eine Havanna aus der Brusttasche und bückte sich um die Streichholzschachtel aufzuheben.

Diese hatte sofort einen neuen Arbeitgeber gewittert und zog sich 'flutsch' in sekundenbruchteilschnelle ein Zündholz aus dem Bauch, rieb es 'ratsch!' an seiner Seite und hüpfte damit der, zwischen zwei fette Wurstfinger geklemmten, Zigarre entgegen um sie gekonnt zu entzünden.

Doch in dem Moment verlor der leicht adipöse Weltenbeglücker das Gleichgewicht indem er schlicht seinen eigenen Schwerpunkt überschritt. „Upps!“ - fiel er auf die Nase und das bereits entflammte Hölzchen in seine Westentasche.

An dieser Stelle muss noch erwähnt werden, dass der werte Herr einen sehr teuren (im Verkauf, nicht für ihn selbst) Anzug aus einer eigens in seinen Fabriken entwickelten Chemiefaser trug. Die war sehr billig herzustellen und äußerst strapazierfähig. Leider wurde das chemische Endprodukt aus Sparsamkeit nicht genug getestet bevor es auf den Markt geworfen wurde. So lässt es sich erklären, dass es den Herstellern entgangen war, dass sich der Artikel in Verbindung mit gewöhnlichem Pfützenschlamm in eine hochentzündlichen Sprengtoff verwandelte. (Damit hätte der Mann eine Menge Geld in unterentwickelten, kriegführenden Ländern machen können, aber dies blieb ihm leider aufgrund der nun folgenden Ereignisse verwehrt)

Der so plötzlich in eine Pfütze kippende Milliadär wurde nämlich – wie bereits vorher beschrieben - versehentlich entflammt und verpuffte unglückseligerweise zu einem Häuflein Asche, bevor er die Welt mit weiteren nützlichen Ideen verbessern konnte.

Der aufgeweckten Streichholzschachtel gelang es wiederum behende im rechten Augenblick beiseite zu springen und dem alleinerbenden Sohn des dahingeschiedenen Mannes gelang es, die Firma in eine Organisation umzuwandeln, die ökologische Landwirtschaft unterstützte, Windgeneratoren baute und …

Doch das ist eine andere Geschichte. Unsere tapfere kleine Streichholzschachtel war nun gleich wieder arbeitslos geworden – was sie nicht weiter kümmerte, denn sie hatte ein unbeschwertes Gemüt.

 

Als Nächstes begegnete ihr ein Fernsehfritze. Der kam mit Kamera und Ausrüstung des Weges geschlichen und erkannte in der laufenden Streichholzschachtel sofort das Potenial für eine großartige Reportage: „Lebendige Zündholzschachtel in freier Natur entdeckt. Unsere Welt ist belebter, als wir vermuten!“ - malte er sich schon die Schlagzeile zu seinem Dokumentarfilm aus.

Was dies für die Welt und sein eigenes Leben bedeutete, wenn alle scheinbar leblosen Dinge auf eigenen Füßen durch die Welt marschierten, darüber machte er sich keine Gedanken. Hauptsache war die Story und dass hinterher die Kasse klingelte.

Die einfältige, naive Schachtel ließ sich auch leicht zur Unterschrift eines Vertrages überreden, wobei alle Rechte an den Fernsehfritzen übergingen, ohne dass sie etwas dabei verdiente. Das sagte der Fritze ihr natürlich nicht gleich, sondern das merkte man erst, wenn sich ein sehr guter Rechtsanwalt durch den anhängigen Stapel Kleingedrucktes gearbeitet hatte.

Nun, ich möchte noch erwähnen, dass der Film von der lachenden, redenden, laufenden Streichholzschachtel als schlechte, phantasielose Computeranimation abgetan wurde, und der Fritze auf längere Zeit in ein mit Gummi ausgekleidetes Apartment geleitet wurde, nachdem er steif und fest behauptete der wandernden Zündholzschachtel leibhaftig begegnet zu sein.

 

Unser Schächtelchen aber zog weiter fröhlich ihres Weges, und trug ihre Zündholzköpfchen noch ein wenig höher, nachdem sie – wie sie ja nun meinte – sogar ins Fernsehen gekommen war.

 

Als Nächstes begegnete ihr (tief im Wald natürlich) eine böse Hexe in Form einer Bundeskanzlerin.

Ach nein – das war ja ein anderes Märchen.

 

Also als nächstes traf sie ein kleines Mädchen, das weinte bitterlich. (Das tun kleine Mädchen in Märchen oft, im Gegensatz zu kleinen Jungen die eher tatkräftig ihre kleinen Schwestern im Wald in die Irre führen – siehe oben)

Behände sprang nun unser Held dem Mädchen in seiner Notlage bei und fragte mit piepsigem Stimmchen nach seinem Leide. „Ach!“ seufzte das Mägdelein, „das kannst Du ja sowieso nicht verstehen, als Streichholzschachtel bist du ja quasi geschlechtslos. Aber ich Ärmste, muss mich hier in überholte Märchengeschlechterrollen pressen lassen und herum heulen, wo ich doch viel lieber ein Junge wäre und auf Bäume klettern würde oder auch mal den ganzen Wald in Brand stecken möchte um zu sehen, wie die alte lahme Hexe da Beine kriegt!“

Na na, das ist doch alles halb so schlimm!“, informierte sie da die weltoffene Schachtel. Heutzutage muss man keinen Frosch mehr küssen um zum Prinzen zu werden. (was wiederum ein anderes Märchen ist, ich weiß ich langweile) Nein: „Mädchen Du bist transsexuell, und wenn Du Hormone schluckst und Dir vom Doktor einen Schnidl bauen lässt, kannst Du das eklige Frösche küssen gekonnt umgehen. Außerdem wirkt das eh nicht, da BEKOMMT man einen Prinzen und WIRD keiner!“

 

Vor Freude außer sich sprang die schöne reine Maid auf, ließ sich von der kleinen Schachtel eine Zigarette und den Wald anzünden und rannte fort in die nächste Selbsthilfegruppe. Heute ist sie ein kerniger, bärtiger Automechaniker und raucht nur noch Pfeife.

 

Die Zündholzschachtel aber wanderte weiter und wenn Du lieber Leser inzwischen nicht vor Langeweile gestorben bist, dann liest Du noch immer und kannst Dir gefälligst selber ein glückliches, moralspendendes Ende ausdenken, denn ich habe dazu keine Lust mehr.

 

Meine Lesebrille hat mir gerade ein Frühstück bereitet (wir leben schon sehr lange in einer eingetragenen Lesebrillen-Partnerschaft) und ich will sie nicht vergrätzen indem ich sie zu lange warten lasse. Sonst kann ich mein nächstes Märchen in Schriftgröße 72 schreiben, weil sie sich beleidigt in ihr Etui verzieht. Aber Du glaubst ja sicher nicht an wandernde Streichholzschachteln und servierende Brillen. Dann empfehle ich Dir die Bild-Zeitung als Lektüre, da sind bewiesener Maßen nur wahre Geschichten drin.

 

Meine jedenfalls ist ein MÄRCHEN und falls es Dir entgangen sein sollte: Der Wahrheitsgehalt ist zwischen den Zeilen zu suchen. Viel Spaß, ich geh derweil mit meiner Brille frühstücken und mich über unsere nächste Märchenidee unterhalten, nämlich: 'Schnee-räumchen und die sieben Berge'. Darin soll es um ein armes (Gott diese Klischeees) Mädchen gehen, das von ihrer bösen Stiefmutter ständig zum Schnee-räumen geschickt wird. Die Berge sind aber in Wahrheit sieben Riesen, die sich alle in Schnee-räumchen verlieben, als sie diese mit der Schneeschippe wach streichelt.

Wie das dann weiter geht und wie Schnee-räumchen dann alle sieben Riesen heiratet und so weiter, das erfahrt ihr ein andernmal.

 

ENDE

 

Schluss, Ende Hallo! Nicht mehr weiter lesen, hier kommt nix mehr! Märchen sind einfach irgendwann zu Ende, obwohl sie offen lassen, dass die Story (auf glückliche friedliche Weise) noch lange weiter geht.

 

Also – wenn Du es wirklich gar nicht lassen kannst und Dich tatsächlich bis hierher durchgeschlagen hast an dieser Stelle noch ein Tipp: Lies doch einfach die anderen Märchen und Geschichten von Iriana, beispielsweise von der kleinen Hexe Lucy lieblich.

 

So, mehr sag i net.

 

Doch noch eines: Wem mein Märchen zu brutal ist, der lese doch mal bei den Gebrüdern Grimm, oder in der Tageszeitung nach: DAS ist brutal!

 

 

 

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Hörbuch

Über den Autor

Iriana
Mein Leben ist bisher von ständigem Wandel geprägt gewesen. Ich habe in der biologischen Landwirtschaft gearbeitet, in einer Schreinerei, habe die Berufsausbildungen zur Medizinisch-Technischen Laboratoriumsassistentin abgeschlossen und auch zur staatl. dipl. Erzieherin. Ich habe über dreissigmal den Wohnort gewechselt, die längste Zeit habe ich dabei in Bayern verbracht. Zweimal war ich verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Daneben hatte ich immer auch künstlerische Ambitionen: Musik, Malen, Schreiben, Theater spielen. Ich bin ein naturverbundener Mensch und lebe gern sehr einfach mit und in der Natur.
Seit 2008 lebe ich in Leipzig, habe mich von einer langen chronischen Krankheit kuriert und bin Anfang dieses Jahres (2017) nun in Rente gegangen. Die letzten Jahre habe ich eine Schreibpause eingelegt, zumindest auf dieser Plattform hier, aber nun bin ich wieder da.
Zeit für ein neues Spiel... Mal sehen was mir so einfällt...

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Kommentare
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Apollinaris Vielleicht gibst du dem ganzen noch ein ansprechendereres Coverbild. ;)
Vor langer Zeit - Antworten
Apollinaris Gut geschrieben, diese nette Idee mit der Streichholzschachtel, was ich las. :)
Vor langer Zeit - Antworten
baesta Das ist boshafte Satire ! - Dein Märchen hat mir ausnehmend gut gefallen. Von mir aus könnte es allen Milliardären so gehen, wie Deinem, denn auf normalem Wege kommt man sowieso nicht zu so viel Geld.

Liebe Grüße
Bärbel
Vor langer Zeit - Antworten
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