Ein strenger Reiter flieht der Welt,
er hinterlässt ein weißes Feld.
Nimmt mit sich alles Lebensgrün,
den eis'gen Wind um sich zu sprühn'.
Die Sporen setzt er ohne Gnade,
Er liebt im Frühling die Rochade.
Und ist sich selbst ein Held und Richter
Niemals gibt er sich hin als Schlichter.
Ergreift was liegt, ihm, vor den Hufen,
selbst wenn nach Hilfe diese Rufen.
Der Frost bricht ein in jedes Haus,
sobald der Liebe Glut kehrt aus.
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