Romane & Erzählungen
Vierzig Rosen zu viel

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"Vierzig Rosen zu viel"
Veröffentlicht am 23. Januar 2007, 14 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Ich lebe frei nach dem Motto von Seeed: Es ist egal, ob du studiert hast oder gut f..kst, der Meister erkennt, will ich relaxen, oder mehr Geld und den ganzen Mist, was du verdienst ist was du kriegst! "BLUTIGE LECKERBISSEN" ALLE MEINE HORRORSTORYS ZUSAMMEN GETRAGEN, NATÜRLICH DANK EURER HILFE UND GUTEN RATSCHLÄGEN ÜBERARBEITET, LEKTORIERT UND ES WIRD AB DEM 1 JULI IM BUCHHANDEL, SO WIE IN INTERNETHANDEL (AMAZON etc.) ZUHABEN SEIN. ALSO ...
Vierzig Rosen zu viel

Vierzig Rosen zu viel

Beschreibung

Vierzig Jahre verheiratet. Und was sonst? Ein Rückblick, der nur eine Lösung zulässt.

Vierzig Rosen zu viel

Da saß er nun. In seinen besten Ausgehanzug von Armani, den schicken Schnürschuhen aus Leder, einer italienischen Marke, die er sich nie merken konnte und den Karten fürs Theater auf den Glastisch vor sich, auf dem die Rosen standen.
Vierzig. Je eine Rose, für ein Jahr, das er mit Clo� verheiratet war. Vierzig Rosen! Vierzig Jahre seines Lebens, vierzig Jahre, mit denen er nie gerechnet hatte. Sie war alles andere, als die Frau, die er sich damals mit zwanzig erträumt hatte. Sie war mehr und doch soviel weniger. Er war von sich immer fest überzeugt eine Frau kennen zulernen, die zu ihm aufschaute, die ihn bewunderte, die ihn achtete. Was hatte er geheiratet? Clo�!
Nicht, dass er sie nie geliebt hatte, aber die Liebe kam erst viel später und blieb dann nicht lange.
Er war gerade auf der Universität und Kiesinger war gerade zum Bundeskanzler in der großen Koalition gewählt worden, der Sozialistische deutsche Studentenbund hatte ein Auge auf ihn geworfen, da trat Clo� in sein Leben. Sie hatte wie er Literatur und Geschichte belegt und war bei einem Seminar gewesen, das sich mit den Verbrechen der Nazis befasste. Für Kurt nur eine Wiederaufarbeitung der jüngsten Geschichte, da er ein Jahr nach Kriegsende geboren war, so wie für die meisten Studenten, die sich mit dem Verstehen ihrer Eltern schwer taten. Wie konnte die Generation vor ihnen nur so blind sein?
Das Semester wurde aber nicht zu Ende geführt, da der Duzent nach fünf Monaten von der Polizei verhaftet wurde, weil er als flüchtiger Nazi galt.
Kurt und einer seiner Freunde, er hatte den Namen vergessen, saßen eines Abends mit Jungs vom SDS zusammen in einer Kneipe und unterhielten sich über den Fall, da trat Clo� an ihren Tisch und meinte: „Das war doch klar! So wie der sich gewehrt hat, wenn man tiefer bohrte!“
Niemand hatte tief gebohrt. Die Schreckensbilder liefen allabendlich in der Tagesschau und in Deutschland wurden jetzt immer mehr Altnazis verhaftet, oder flohen in andere Länder.
Niemand hatte gebohrt, außer Clo�!
Sie fiel ihnen allen auf, weil sie mit ihren französischen Akzent aus einer der hinteren Reihen immer nach vorne schrie, sobald der Duzent seine Ausführungen begann. Sie kam aus dem Elsas und lebte bereits seit zehn Jahren in Deutschland. Doch zuhause sprachen sie Elsässisch, oder Französisch, nur selten Deutsch. Sie war außerdem bekannt dafür, sehr impulsiv zu sein. Sie war eine der Ersten, die den Duzenten als Nazi verschrie.
Kurt hatte nicht viel für sie übrig, er traf sich mit einigen Mädchen vom Gymnasium, und mit einer wunderschönen Russin, die Natalie hieß.
Die Mädchen vom Gymnasium, kamen immer zu zweit zu ihm. Er mochte Janina und Karen, sie waren jung und sexy, er hatte ihnen bei Aufsätzen und Hausaufgaben geholfen und ihnen gezeigt wie man richtig Sex hat. Sie schliefen oft zusammen und hörten dabei die Beatles. Kurt liebe keine von beiden, er liebte Natalie, die Obst und Gemüse auf dem Markt verkaufte. Er hatte sich ihr genähert, ihr nachgestellt, aber die junge Frau wollte nichts von ihm.
Einmal traf er sie in einer Kneipe am Marktplatz, sie trank Wodka und beide unterhielten sich, danach war er noch mehr in sie verliebt. Sie ging mit ihm auf ihr Zimmer und knutschte mit ihm herum, machte ihn heiß, aber ließ ihn nicht ran. Er wollte es auch in der Nacht nicht, denn er liebte sie und konnte warten. Am nächsten Tag sagte sie ihm er solle verstehen, dass sie nur betrunken war. Sie ging weg, wenn er kam, hielt sich von ihm fern.
Clo� war auf der Universität herumgereicht worden, viele Jungs des SDS waren in ihr gewesen und einer der Gruppenführer hatte es ihr angetan, das ihr Herz brach.
So trafen sich beide eines Abends in einer Kneipe, tranken zusammen, schliefen miteinander und blieben zusammen. Ihre Herzen waren auf Liebe programmiert und waren verletzt worden und nun heilten sie sich gegenseitig. Sie zogen zusammen, sie wurde schwanger, sie heirateten und am 9. Oktober 1967 kam ihr erstgeborener zur Welt und als sie im Radio hörten, dass am selben Tag der große Ch� getötet wurde, so nannten sie ihn nicht Peter, sondern Ernst, in Anlegung an Ernesto.
Als am 11 April 1968 Rudi Dutschke einem Attentat zum Opfer fiel, an dem er Jahre später sterben sollte, hatte Kurt schon keine Zeit mehr, um sich um Politik zukümmern. Morgens ging er zur Uni, abends arbeitete er bei einem Schlachthof. Als Willy Brandt sein zweites Jahr als Bundeskanzler erlebte, wurde seine Tochter geboren und 1974, als Brandt von Schmidt abgelöst wurde, fing er in der selben kleinen Stadt auf der Universität als Literaturduzent an, in der er geboren wurde und seine beiden Kinder. Er verdiente nicht schlecht und zwei Jahre später führen sie in das neue, francofreie Spanien und hatten in Benidorm ihren ersten Urlaub gemacht. Die Bewegung ging einfach an ihnen vorbei.
Sie hatten auf der Uni nicht gegen Vietnam demonstriert, hatten keine BHs verbrannt, nichts für die Frauenbewegung getan, noch die Verfolgung der Altnazis verfolgt und auch Black Sabbath und Deep Purple gingen spurlos an ihnen vorüber. Sie hörten die alten Hits der Beatles und eine langhaarige Gruppe, die sich Smokie nannte und allmählich schlichen sich Roy Black und Howard Carpendale in ihre Plattensammlung. 1978 kam Ernst auf das Gymnasium, auf das Kurt schon selbst gegangen war und Sybille in die vierte Klasse. Bei ihr wusste man schon, dass sie ihren Eltern nicht nacheiferte und sie würde es höchstens in die Hauptschule schaffen.
1980 brachte Clo� eine Totgeburt zur Welt und sie begruben den Fötus und gaben ihm dem Namen John. So weinten sie um das nicht existierte Lebe ihres dritten Kindes und ihres Idols.
In den beiden nachfolgenden Jahren liebte Kurt sie so, wie er sie noch nie geliebt hatte. Er war zärtlich, einfühlsam und belegte nur wenige Kurse. Er unterstützte sie bei ihrem Versuch ein Studium der Malerei und gab ihr Kraft, als sie feststellte, dass sie nicht Malen könne. Er regte sich nicht einmal auf, als Sybille im zarten alter von elf mit ihren ersten Knutschfleck kam. Diese Liebe wurde ihnen beiden gewährt, denn auch sie fühlte sich nie angezogener von ihm, als in diesen Jahren. Und als der dicke Kohl das zweite Jahr Kanzler war, gebar Clo� ihre zweite Tochter Samantha.
Samantha blieb das Nesthäkchen ihrer Familie, da sich Clo� nach drei Geburten und einer Totgeburt einer Unterleibsoperation unterziehen musste, die sie vor dem großen K schützen sollte.
1984 brachte Sybille ihren ersten, festen Freund mit nachhause. Er war neunzehn und Kurt erinnerte sich kurz an die beiden Schülerinnen und sein Herz brannte, er wusste, er würde seine Tochter verlieren und er selbst war alt geworden. Ernst, bei dem niemand mehr wusste, warum man ihn eigentlich nicht Peter genannt hatte, schmiss sein Abi und begann eine Lehre als Maurer und Kurt ging das erste Mal ins Bordell.
Er wusste selbst nicht warum, aber in ihm war irgendetwas, was ihn von Clo� entfernte. Er sah zu, wie sie Sybi unterstützte, gegen SDI zu demonstrieren und für Frieden und eine bessere Umwelt Die NEUE DEUTSCHE WELLE ging unter und Clo� trat einer kleinen Partei bei, die sich Die Grünen nannten und da traf sie auf einen charismatischen jungen Mann, der sich früher immer mit Polizisten geprügelt hatte und nach dem dritten Treffen schlief sie mit ihm. 1986 dachten sie nach dem Unfall in Tschernobyl, dass sie alle sterben mussten und Kurt schaffte es, zwei Jahre nicht in den Puff zu gehen.
Reagan wurde angeschossen, Whitesnake veröffentlichten ihr bestes Album, man unterhielt sich über einen Roman der American Psycho hieß, und es gab immer wieder neues in der Popkultur. Clo� wollte Kariere in der Politik machen und Kurt blieb zuhause und kümmerte sich um Sam
Als Kurt am 9 November 1989 neben einer brasilianischen Hure namens Angie lag und mit ihr fern schaute, sah er wie die Mauer fiel. Ein Jahr später saß er in seiner Stammkneipe und feierte den WM Titel, ließ sich auf der Toilette von seiner ehemaligen Studentin einen blasen, wie Bill Clinton und Clo� lag während das Siegtor fiel unter einem Stadtrat, den sie mit ihrer Partei im Rathaus unterstützte und bekam ihren ersten, wahrhaftigen Orgasmus.
„Ich bin dir fremdgegangen!“ sagte sie beiläufig, als er nach einer Sauftour zurückkam.
Er schluckte. Verlegen, verletzt. „Willst du mich verlassen?“
Sie blieb.
Zwei Jahre später, als der Balkankrieg ausbrach und die Aktion Dessertstorm von Bush Senior anlief, wurden sie Großeltern. Silberhochzeit und Sybi outete sich als Pornodarstellerin. Kurt sagte nichts zu ihrem Leben, aber ihr Weg war vorgezeichnet. Sie starb an einem Sonntag im Mai 95, als Sam ihren Vater überredete einen Computer zukaufen, weil Microsoft die Welt erobern wollte und es so was gab, was sich Datenautobahn nannte, an einer Überdosis Angle Dust. Es ist schwer für Eltern, ihr Kind zu begraben und für Kurt und Clo� war es besonders schwer. Sie zerbrachen daran und hielten sich beide nur noch in der Nähe der beiden anderen Kinder auf.
Kurt unterstützte Ernst nach seiner Scheidung, damit der nicht haltlos versackte wie seine Schwester und lernte mit Sam den PC besser kennen und als er 96 impotent wurde und nicht mehr zu den Nutten gehen konnte, stellte er fest, dass er schon fast zehn Jahre nicht mehr mit seiner Frau geschlafen hatte. Clo� hatte eine feste Affäre mit einem Bürgermeister und guckte ihren Mann nur scheel an, als dieser es ihr berichtete.
„Lieben wir uns überhaupt noch?“ fragte er eines Abends.
„Wir haben eine tolle Tochter, ist das nicht Liebe genug?“
Silvester 99 feierten beide getrennt. Sie wollten sich scheiden lassen. Kurt feierte bei Ernst, seine Frau im Rathaus und Sam ihr erstes Silvester auf der Uni in Köln. Das Licht blieb an, die Computer liefen danach noch und die Erde ging nicht unter. Die Scheidung wurde eingeleitet, zog sich aber hin, da die beiden Parteien sich nicht einigen konnten.
September 2001 flogen zwei Düsenmaschen ins WTC und die Welt stand still.
„Das ist der Anfang vom Ende!“ hatte Ernst gesagt und seine Schwester angerufen, die ihren Vater und ihre Mutter und die Familie traf sich nach fast zwei Jahren wieder vor einem Fernseher. Es wurde geredet, diskutiert und die Scheidung wurde abgeblasen. Sie kauften sich von ihrem Ersparten ein kleines Haus in der Eifel und zogen dahin. Ernst war mit einem Mädchen zusammen, dass Kurt irgendwie an Natalie erinnerte und es stellte sich heraus, dass es ihre Tochter war. Kurt und Natalie trafen sich einmal und die beiden lachten und die Liebe zu ihr flammte wieder auf. Sie verabredeten sich für ein Schäferstündchen in einem Hotel. Kurt hatte eine Viagra dabei und bekam seinen ersten Herzinfarkt. Saddam wurde gestürzt und auch Kurt kam wieder zu sich. Natalie und ihre Tochter waren bei einem Bombenanschlag in Madrid ums leben gekommen, das machte ihn und Ernst sehr traurig. Er gab seinen Job bei der Uni auf und setzte sich zur Ruhe. Clo� versuchte sich noch einmal in den Gemeinderat des Eifeldorfes zu etablieren, aber sie wurde nicht gewählt und sie zog sich aus der Politik zurück.
Vierzig Jahre. Vierzig Rosen.
Vierzig Rosen waren einfach viel zu viel.
Er schaute in den Spiegel, sein Gesicht war zerknautscht. Er nahm die Rosen aus der Vase, schmiss sie in den Abfalleiner und verließ das Haus.
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Hörbuch

Über den Autor

Micha2071
Ich lebe frei nach dem Motto von Seeed: Es ist egal, ob du studiert hast oder gut f..kst, der Meister erkennt, will ich relaxen, oder mehr Geld und den ganzen Mist, was du verdienst ist was du kriegst!

"BLUTIGE LECKERBISSEN" ALLE MEINE HORRORSTORYS ZUSAMMEN GETRAGEN, NATÜRLICH DANK EURER HILFE UND GUTEN RATSCHLÄGEN ÜBERARBEITET, LEKTORIERT UND ES WIRD AB DEM 1 JULI IM BUCHHANDEL, SO WIE IN INTERNETHANDEL (AMAZON etc.) ZUHABEN SEIN. ALSO WER ES BRAUCHT, ICH WURDE MICH FREUEN.

Ende Mai 2009 erscheint das Buch "Blutige Leckerbissen" von Michael Masomi. Dieses können Sie beim Autor erwerben oder auch im Buchhandel sowie im Verlag art of arts - ISBN 978-3-940119-18-6 / 196 Buchseiten / für 13,65 Euro.

Micha 2071 empfiehlt und sponsert:

www.baerenherz.de

www.aids-stiftung.de

www.deine-stimme-gegen-armut.de


"Bei reifer Erfahrung sehen wir die Unbiegsamkeit der menschlichen Charaktere ein, wie kein Flehen, noch Vorstellen, noch Beispiel geben, noch Wohltun sie dahin bringt, von ihrer Art zu lassen , sondern vielmehr ein jeder seine Handlungsweise, Denkungsart und Fähigkeit mit der Notwendigkeit eines Naturgesetzes durchführen muss."Arthur Schopenhauer


Bin jetzt schon seit 2006 hier im Forum, war einer der Ersten, gab glaube ich noch sechs andere, nun sind es schon 8 Jahre. Kinders wie die Zeit vergeht. Werde jetzt auch schon 43 Jahre, habe drei Kinder, geschieden und lebe in Krefeld. Links in meinen Buchtipps findet ihr auch einige Geschichten von mir, sowie meine Beiden Bücher. Einmal unter Michael Masomi, einmal unter Michael La Tour.


Meine Greifbaren Storys und Geschichten sind:

"Die besten Burger der Stadt" Erschienen in der Anthologie ARTOFMYSTERY

"Das Rennen" & "Wahrheit" Erschienen im Gemeinschaftswerk ourStory

"Die Frau am See" & "40 Rosen zuviel" Erschienen in der Anthologie ARTOFMAN

"Der Hund des Tapetenklebers" & "Alle Jahre wieder" Erschienen in dem Gemeinschaftsprojekt ourStory2

"Kaffee mit Milch" in der Anthologie ARTOFEROTICA

"Der Fehler","Die Venusfalle" & "Der Engelmacher" Erschienen in der Anthologie "Art of Crime"

"Barfliegen - Eine Nacht im McLose" erschienen in der Anthologie "Kneipengeschichten von A - Z" vom Holzheimer Verlag

"Der Junge aus dem Schnee" erschienen in dem Märchenbuch "Zauberhafte Herzen" beim Sperling-Verlag

"Der Leise Tod der Konkobine" und "Ü - 30 Party" erschienen in der Anthologie "Art of Live"

Diese Bücher könnt ihr über den Artofarts bookshop http://www.artofbookshop.de.gg/ beziehen, oder in Buchläden und Internetshops wie amazon, book24.de etc.

Alle Bücher vom Verlag artofarts kann man sich auch als E-Book kaufen.

Mein Dank an alle die, die mich lesen, bewerten und mit mir hier etwas Spaß haben.

Micha

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FSBlaireau Ich lass - mich zu zwei Sternen herab, aber verdient sind sie wohl eher nicht. Ich mag die Geschichte immer noch nicht, aber wer fragt mich???
Vor langer Zeit - Antworten
Rehkitz 40 Jahre im Zeitraffer, originelle Idee. Habe Deine Geschichte schnell und gern gelesen, war wenigstens nicht langweilig.

Mit lieben Gruß
Theresia
Vor langer Zeit - Antworten
FSBlaireau Re: Re: Nicht meins,aber ok! -
Zitat: (Original von Micha2071 am 27.04.2008 - 08:46 Uhr) Zu Pessimistisch wa?

Jo mein bester! Ohrschlitzig
Vor langer Zeit - Antworten
Micha2071 Re: Nicht meins,aber ok! - Zu Pessimistisch wa?
Vor langer Zeit - Antworten
Micha2071 Re: **** -
Zitat: (Original von Gast am 27.04.2008 - 08:33 Uhr) Irgendwe ging mir das alles zu schnell! Die Geschichte ist sehr traurig aber die Worte sind mir zu wenig. Es kommt irgendwie emotionslos rüber obwohl es eigentlich ne Herzergreifende Geschichte ist. Trotzdem hat sie mir gefallen. LG Franzi


Ja stimmt, die habe ich sehr gerafft. Emotionslos war aber auch beabsichtigt. Weil der Mann keine Leibe mehr in sich trägt!
Vor langer Zeit - Antworten
Gast **** - Irgendwe ging mir das alles zu schnell! Die Geschichte ist sehr traurig aber die Worte sind mir zu wenig. Es kommt irgendwie emotionslos rüber obwohl es eigentlich ne Herzergreifende Geschichte ist. Trotzdem hat sie mir gefallen. LG Franzi
Vor langer Zeit - Antworten
FSBlaireau Nicht meins,aber ok! - Der Autor freut sich über deinen Kommentar.
Vor langer Zeit - Antworten
Micha2071 Re: 40 Röschen... -
Zitat: (Original von ParadiseKiss am 24.04.2008 - 18:28 Uhr) Sehr realistisch, aber auch traurig, weil irgendwie beide Leben vorbeiziehen und beide sich an nichts festhalten können, weil es nichts gibt, aus dem jeweils anderen.
Find ich jut!

Tschaka.


Schön das es dir gefällt. Danke für deinen Lob.
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Rehmann Vierzig Rosen zuviel - Eine lesenswerte Geschichte, die gleichzeitig die deutsche Geschichte beschreibt, trotzdem aber inhaltlich sehr gut ist.
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