Gedichte
Ich treibe

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"Ich treibe"
Veröffentlicht am 11. November 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

bin im Herzen fröhlich
Ich treibe

Ich treibe

Mich treiben zwischen Frauen
die Wellen hin und her.
Den Strand ganz auszubauen,
erschien mir trist und leer.

Was treibt, im Meer des Lebens,
wird alles rund und glatt.
Dies Sein, ist nie vergebens,
denn wertvoll wird, wer's hat.

Die Ecken abgeschliffen,
nur Flächen rein und klar,
wer's zulässt, hat begriffen,
darin wird Leben wahr.

Und trotzdem ist die Rose,
so einzig in der Welt,
dass sie mir schenkt die Hose
und Mann ich bin, der hält.

Copyright © mozimi 2010/11



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mozimi Re: Was treibt das Sein -
Zitat: (Original von bienesskatepin am 17.11.2010 - 18:52 Uhr) Im Meer des Lebens... :-) eine interessante Frage...!
Wenn alles nur so glatt und rund von den Wellen des Lebens geschliffen würde...
und die Ecken die so jedes Sein mit sich herumträgt gerundet werden
Ein schönes Bild vom Strand - dem Treiben der Wellen zuzusehen - wunderschöne Eindrücke...! :-)
Ja, sich treiben lasse, wenn nur der Stand nicht so weit aus den AUgen verloren geht...

HErzlichst Beate

Dank
wird, zweifelsfrei
Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
bienesskatepin Was treibt das Sein - Im Meer des Lebens... :-) eine interessante Frage...!
Wenn alles nur so glatt und rund von den Wellen des Lebens geschliffen würde...
und die Ecken die so jedes Sein mit sich herumträgt gerundet werden
Ein schönes Bild vom Strand - dem Treiben der Wellen zuzusehen - wunderschöne Eindrücke...! :-)
Ja, sich treiben lasse, wenn nur der Stand nicht so weit aus den AUgen verloren geht...

HErzlichst Beate
Vor langer Zeit - Antworten
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