| mozimi Re: Einer der Texte ... - Zitat: (Original von Gunda am 10.11.2010 - 19:00 Uhr) ... die man mehrmals liest, Uwe. Ich gestehe: An Anfang dachte ich an eine Braut, die vor dem Altar "sitzengelassen" wurde :o)) Lieben Gruß Gunda Wow, Bingo! das war genau die Einstiegsformel... um dann mit sich allein bei sich da anzukommen und letztlich geläutert, geklärt, wahrhaft fähig zur Liebe zu werden... LG Uwe |
| mozimi Re: Re: Re: Vor dem haben wir alle Angst, - Zitat: (Original von Tilly am 09.11.2010 - 21:13 Uhr) Zitat: (Original von mozimi am 09.11.2010 - 21:10 Uhr) Zitat: (Original von Tilly am 09.11.2010 - 18:45 Uhr) hilft Glaube da wirklich? Ist für mich als immer schwewr zu verstehen. thomas Dank Dir Thomas, Ganz zu sich selbst zu Kommen ist ganz von sich wegzukommen und ganz zu dem zu kommen, zu dem wer in der Lage ist, was sozusagen in ihn gelegt ist...noch bevor der soziale Code geprägt wurde... Uwe wer prägt mich denn... es sind doch meine eltern, mein umfeld... es kann doch nicht vorher passieren... ja so ist es und wahrscheinlich |
| Tilly Re: Re: Vor dem haben wir alle Angst, - Zitat: (Original von mozimi am 09.11.2010 - 21:10 Uhr) Zitat: (Original von Tilly am 09.11.2010 - 18:45 Uhr) hilft Glaube da wirklich? Ist für mich als immer schwewr zu verstehen. thomas Dank Dir Thomas, Ganz zu sich selbst zu Kommen ist ganz von sich wegzukommen und ganz zu dem zu kommen, zu dem wer in der Lage ist, was sozusagen in ihn gelegt ist...noch bevor der soziale Code geprägt wurde... Uwe wer prägt mich denn... es sind doch meine eltern, mein umfeld... es kann doch nicht vorher passieren... |
| mozimi Re: Vor dem haben wir alle Angst, - Zitat: (Original von Tilly am 09.11.2010 - 18:45 Uhr) hilft Glaube da wirklich? Ist für mich als immer schwewr zu verstehen. thomas Dank Dir Thomas, Ganz zu sich selbst zu Kommen ist ganz von sich wegzukommen und ganz zu dem zu kommen, zu dem wer in der Lage ist, was sozusagen in ihn gelegt ist...noch bevor der soziale Code geprägt wurde... Uwe |
| mozimi Re: allein bist du nirgendwo - Zitat: (Original von Magdalena am 09.11.2010 - 07:51 Uhr) das Licht in täglicher Wiederkehr beleuchtet immer jede Kreuzung wieder neu, an die du gelangst. Nur keine Angst das Leben ist im Hier und lieben ist Freiheit pur. Lass das ständige Abrechnen sein, denn das zerrt an allen Wertigkeiten. Stell dich dem Leben und sag: Hier bin ich! Jede Kreuzung ist ein heiliger Ort an der eine Entscheidung getroffen wird- hoffentlich immer in liebevoller Annahme. Was wäre dann Vertrauen? Dein Gedicht liest sich voller Schwermut und Traurigkeit - dabei ist Glauben und Vertrauen voller Fröhlichkeit. Einen schönen Start in den neuen Tag LG Magdalena Dank Uwe |
| mozimi Re: eine inhaltstiefe Beschreibung - Zitat: (Original von bienesskatepin am 09.11.2010 - 07:29 Uhr) das Sein fühlt sich vor Augen stehend vor dem Altar! Und fragt nicht oft "was das alles soll" - eine heute nicht selten zu hörende oder gedachte Frage! Ein Zufluchtsort zum Kreuz auf dem Altar - es öffnet sich die Himmelspforte, wenn es doch nur so wäre, ein erster Schritt ist hier getan?! Ja der Weg ist so schmal - ich denke gerade an die Fußspuren im Sand, nur ein Paar Spuren sind zu sehen - das Sein wird getragen daher nur ein Paar Spuren und es hätte so gerne neben sich ein Paar weitere gesehen... - Die Zeilen klingen beim mehrmaligen Lesen grade wie ein Botschaft aus einer Predigt - sehr schön, realistisch und auch traurig - jedoch Gott hat den Weg des Sein in der Hand! Ein guten Morgen und Tag wünsch ich Dir Beate Dank Uwe |
| Magdalena allein bist du nirgendwo - das Licht in täglicher Wiederkehr beleuchtet immer jede Kreuzung wieder neu, an die du gelangst. Nur keine Angst das Leben ist im Hier und lieben ist Freiheit pur. Lass das ständige Abrechnen sein, denn das zerrt an allen Wertigkeiten. Stell dich dem Leben und sag: Hier bin ich! Jede Kreuzung ist ein heiliger Ort an der eine Entscheidung getroffen wird- hoffentlich immer in liebevoller Annahme. Was wäre dann Vertrauen? Dein Gedicht liest sich voller Schwermut und Traurigkeit - dabei ist Glauben und Vertrauen voller Fröhlichkeit. Einen schönen Start in den neuen Tag LG Magdalena |
| bienesskatepin eine inhaltstiefe Beschreibung - das Sein fühlt sich vor Augen stehend vor dem Altar! Und fragt nicht oft "was das alles soll" - eine heute nicht selten zu hörende oder gedachte Frage! Ein Zufluchtsort zum Kreuz auf dem Altar - es öffnet sich die Himmelspforte, wenn es doch nur so wäre, ein erster Schritt ist hier getan?! Ja der Weg ist so schmal - ich denke gerade an die Fußspuren im Sand, nur ein Paar Spuren sind zu sehen - das Sein wird getragen daher nur ein Paar Spuren und es hätte so gerne neben sich ein Paar weitere gesehen... - Die Zeilen klingen beim mehrmaligen Lesen grade wie ein Botschaft aus einer Predigt - sehr schön, realistisch und auch traurig - jedoch Gott hat den Weg des Sein in der Hand! Ein guten Morgen und Tag wünsch ich Dir Beate |