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Melancholie

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"Melancholie"
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
Melancholie

Melancholie

Melancholie

 

 

Immer wieder träume ich,

immer wieder denke ich,

immer wieder wünsche ich.

 

Denke träumend wunschbeglückt

Träume wünschend denk ein Stück

Wünsche denkend in dem Traum

Scheint so, ist so – glaub es kaum.

 

Ach – du streichelzarte Maid

Träumen ist kein Weg zu weit

Wünschen kann man Allerlei

Zu DIR denken steht mir frei.

 

2010-10-11

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Boris Re: - ich bin ganz auf deiner Seite

LG Boris
Zitat: (Original von barbarella46 am 14.10.2010 - 21:09 Uhr) Gedanken und Träume sind frei und ohne Grenzen
LG Ingrid Marlen

Vor langer Zeit - Antworten
barbarella46 Gedanken und Träume sind frei und ohne Grenzen
LG Ingrid Marlen
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: ach, zauberhaft - welch seltener Besuch.......

und dann noch ne Zustimmung

da freue ich mich aba

LG Jürgen
Zitat: (Original von Janara am 13.10.2010 - 12:40 Uhr) und doch melancholisch
irgendwie

wunschbeglückt :o)
hach ja

Lieben Gruß
Jana

Vor langer Zeit - Antworten
Janara ach, zauberhaft - und doch melancholisch
irgendwie

wunschbeglückt :o)
hach ja

Lieben Gruß
Jana
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Boris Re: So isses ... - und was ist an der dritten vakant?

LG und Dank

Jürgen

Zitat: (Original von Gunda am 12.10.2010 - 21:05 Uhr) Träumend ist kein Weg zu weit.

Die ersten beiden Strophen sind schlichtweg klasse, Jürgen.

Lieben Gruß
Gunda

Vor langer Zeit - Antworten
Gunda So isses ... - Träumend ist kein Weg zu weit.

Die ersten beiden Strophen sind schlichtweg klasse, Jürgen.

Lieben Gruß
Gunda
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Boris Re: Re: Re: Wunschbeseelte Traumgedanken... - ich hatte es auch schon verstanden
nur deinen Bezug nicht gleich erkannt!

LG JFW
Zitat: (Original von marena am 12.10.2010 - 13:34 Uhr)
Zitat: (Original von Boris am 12.10.2010 - 05:42 Uhr) den Damokles kann ich nicht zuordnen??!!

warum steht denn ein Riesenrad auf dem Rollplatz??

LG und Danke

Jürgen
Zitat: (Original von marena am 11.10.2010 - 17:49 Uhr) ...ohne Raum und Zeit, noch Schranken...
Ach, wie schön, dass man doch denken kann -
selig wünschend träumt sodann...

Ob jung, ob alt - ob Frau, ob Mann -
wohl dem, der's unterm Schwert noch kann!
Leben lässt sich so versüßen...

(Damokles ließ, mein' ich, grüßen...,
bezogen auf ein auferlegtes hartes Los...) Sehr gern gelesen...
GLG Margit


...mit dem Damokles - Damoklesschwert meinte ich die widrigen Lebensumstände..., denen man unfreiwillig, umständebedigt ausgesetzt ist, die die Lebensqualität beeiträchtigen oder gar bedrohen...
(Arbeitslosigkeit, gesundheitliche Probleme bis hin zu Krankheit...) Riesenrad war wegen des Zwiebelmarktes aufgebaut...

Nun verstehen...?

LG Margit

Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: verwünschte zeilen - manchmal sind Männer auch verspielt....

LG

JFW
Zitat: (Original von Himmelskind am 12.10.2010 - 12:26 Uhr) spielerisch schön


lg

birgit

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