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Schwanken

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"Schwanken"
Veröffentlicht am 23. August 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
Schwanken

Schwanken

Ich möchte deinen Körper haben,

ich will ihn und ich will ich nicht,

denn hab’ ich ihn, dann hatt’ ich ihn

und giftig ist Erfüllung stets.

Warum – darum

Und Gier nimmt dieses ewig zart Gefühl.

 

Ich möchte deine Liebe haben,

ich will sie und ich will sie nicht,

denn hab’ ich sie, dann hatt’ ich sie

und neue Ziele locken mich.

Warum – darum

Und hinter mir liegt, was schön war.

 

Ich möchte in dein Leben gehen,

ich will es und ich will es nicht,

denn bin ich da, dann frag ich mich

warum – darum

es bleibt ein  offenes wenn?!

 

 

Babelsberg, 2003-10-10

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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UteSchuster Re: Re: Diese Zerissenheit, o wie ich die kenne, - Ich glaube ich bin ein Glückskind, ich merk das immer wieder
Zitat: (Original von Boris am 30.08.2010 - 16:15 Uhr) da steckt viel Wahres drin
aber es ist schon lange her
nicht mal die Erinnerung wiegt schwer

LG JFW
Zitat: (Original von timeless am 30.08.2010 - 13:30 Uhr) man möchte so gern, nur man weiß nicht wie oder was man will.
Alles und doch wieder nichts, oder lieber nur Alles, aber was macht man mit dem, was man hat.
Träumen, einfach nur träumen.

Liebe Grüße Ute


Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Mein werter Herr, - Wenn du sprachlos bist, das heißt schon was

Jene Dame hat einen Gedichtband herausgegeben "Der Jäger auf der Flucht vor seiner Beute"...

Hab Dank und Gruß

Jürgen

quote=LadyLy am 30.08.2010 - 14:21 Uhr) das ist eine brilliante Beschreibung von Jägern. Und Jäger war ich lange.

Das offene Wenn ist einfach perfekt. Genau wie deine Zerrissenheit des LyrIchs.

Ein wenig sprachlos, das muss ich zugeben
Ly
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Diese Zerissenheit, o wie ich die kenne, - da steckt viel Wahres drin
aber es ist schon lange her
nicht mal die Erinnerung wiegt schwer

LG JFW
Zitat: (Original von timeless am 30.08.2010 - 13:30 Uhr) man möchte so gern, nur man weiß nicht wie oder was man will.
Alles und doch wieder nichts, oder lieber nur Alles, aber was macht man mit dem, was man hat.
Träumen, einfach nur träumen.

Liebe Grüße Ute

Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Was ist draus geworden? - war ne verpatzte Gescihichte

LG Jürgen
Zitat: (Original von Janara am 29.08.2010 - 20:44 Uhr) Jürgen?
ggf. PN

Lieben Gruß
Jana

Vor langer Zeit - Antworten
LadyLy Mein werter Herr, - das ist eine brilliante Beschreibung von Jägern. Und Jäger war ich lange.

Das offene Wenn ist einfach perfekt. Genau wie deine Zerrissenheit des LyrIchs.

Ein wenig sprachlos, das muss ich zugeben
Ly
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster Diese Zerissenheit, o wie ich die kenne, - man möchte so gern, nur man weiß nicht wie oder was man will.
Alles und doch wieder nichts, oder lieber nur Alles, aber was macht man mit dem, was man hat.
Träumen, einfach nur träumen.

Liebe Grüße Ute
Vor langer Zeit - Antworten
Janara Was ist draus geworden? - Jürgen?
ggf. PN

Lieben Gruß
Jana
Vor langer Zeit - Antworten
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