Es geht darum wie ein Mann unglückliche Menschen verführt, sie zu einem Ritual verlädt und sie am ende in den Tod bringt
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Der Grabstein war fast einen Meter achtzig hoch, verwittert und von flechten überzogen.Duie Wangen zweier Cherubim rahmten eine Inschrift:"Die Kürze des Lebens rahmt die Ewigkeit des Todes." Wie war. Das Leben ist kurz doch der Tod, der ist die Ewigkeit. Doch seine Braut, die ließ noch immer auf sich warten. Bis das der Tod uns scheidet so heißt es in unzähligen liebesromanen, der Traumspruch der Hochzeit.. Doch wo blieb sie nur dieses dumme Gör, mehr als zehn Minuten ließ sie ihn nun schon warten! War es alles nicht ernst gemeint? War es ihr soo egal, dass er hier in der Kälte stand und auf sie wartete? Es würde bald dunkel werden, wo bleib sie nur?
Mit wachsender Wut shritt er immer wieder hin und her, schaute sich um. Es war weit und breit kein Mensch auf der Straße. Es vergingen noch ein paar Minuten. Die Wut entbrannte immer heftiger in ihm, und er begann sich auszu malen, was er mit ihr anstellen würde, sollte sie ihn tatsächlich nur an der Nase rumgeführt haben. Wie töricht dieses naive Mädchen nur war. Nocheinmal blickte er sich um, -Totenstille_. Doch grade, als er das verlassene alte kirchengelände verlassen wolllte, sah er von weitem einen Schatten über die Straße huschen. Gebannt folgte er der Bewegung der Silhouette an. Sie war es, das spürte er ganz genau. Sein Herz schlug schneller, sein Blut wallte in den Adern. Er ging ihr entgegen und als er ihr zierliches noch so kindlich wirkendes Gesicht sah, wich die vorher emofundene Wut einer heißen Vorfreude. "Tom? Tom bist du es?" , ertönte eine sanfte und unsichere Stimme. Der Mann nickte und strich ihr liebevoll ja fast zärtlich über die Wange. "Ja meine Kleine Emma, genau der bin ich und ich bin so erfreut darüber so etwas besonderes kleines wie dich treffen zu dürfen. Jetzt wird alles gut meine kleine, alles wird gut". Er nahm ihre Hand und zusammen gingen sieÂ
langsam auf die Kirche zu. Vorbei an dem Grabmal, über den schmalen kiesenen Schotterweg. Er spürte, wie unsicher ja fast ängstlich sie war, wie unsicher und unwohl sie sich fühlte, legte ihr behutsam den Arm um die Schulter. "Es wird alles gut werden meine kleine Prinzessin, es ist alles vorbereitet. Hast du auch an wirklich alles gedacht und es so gemacht wie ich es dir sagte?" "Ja den Ring habe ich hier und der Brief..der liegt gut versteckt unterm Bett"Emma senkte wieder ihren Blick und starrte zu Boden. Während sie liefen umklammerte sie fest den Ring, der in ihrer rechten Jackentasche war. Sie standen nun vor dem riesigem Eichenportal der Nicolaisuschurch, einer verfallenen Kirche, in Southengland. Emma schaute auf in Toms gesicht., der ihr ein ermunterntes Lächeln zu warf. Er löste seine Hand von Emmas und drücke das Eichenportal auf. Er verneigte sich und sprach:" Meine Braut, darf ich bitten einzutreten?" Sie zögerte einen kurzen Moment lang, schaute sich nochmals um, bevor sie eintrat.Â
Ihr bot sich ein Anblick, den sie so schön fand, der ihr Mut machte. Der Kirchenraum war mit Kerzen ausgeleuchtet, von warmem Licht erstrahlt. Es war seelenruhig, einzig und allein die Schritte von Tom waren zu hören. Dieser nahm ihre Hand und führte sie in Richtung der Treppe, die zur Empore hoch führte. Emma ließ sich einfach mitziehen, genoss jede so zärtliche Berührung, es kribbelte tief in ihr und sie wünschte sich dass es nie aufhören möge. Auch hier oben auf der Empore standen hunderte Kerzen, der Boden war von Rosenblättern überdeckt. Tom sank zu Boden, Emma setzte sich sogleich neben ihn nieder. " Gefällt es dir meine Kleine?" , fragte Tom. "Das...Du hast es...Es ist einfach wunderschön." Tom sah wie eine dicke Träne aus ihrem rechten Auge kullerte. Behutsam wischte er sie weg, drücke ihren Kopf zärtlich an seine Schulter und strich ihr über dass lange braune seidene Haar. Sie genoss die Wärme die er ihr gab. " Es wird alles gut Kleines. Möchten wir mikt der Zeremonie beginnen? Ich möchte nicht das jemand hineinplatzt und uns diesen schönsten Tag zu nichte macht." Sie setzte sich wieder aufrechter hin und hielt nochimmer den ring festumklammert in der linken hand. Auch er zog behutsam einen goldenen Ring aus der Tasche.
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malen, was er mit ihr anstellen würde, sollte sie ihn tatsächlich nur an der Nase rumgeführt haben. Wie töricht dieses naive Mädchen nur war. Nocheinmal blickte er sich um, -Totenstille_. Doch grade, als er das verlassene alte kirchengelände verlassen wolllte, sah er von weitem einen Schatten über die Straße huschen. Gebannt folgte er der Bewegung der Silhouette an. Sie war es, das spürte er ganz genau. Sein Herz schlug schneller, sein Blut wallte in den Adern. Er ging ihr entgegen und als er ihr zierliches noch so kindlich wirkendes Gesicht sah, wich die vorher emofundene Wut einer heißen Vorfreude. "Tom? Tom bist du es?" , ertönte eine sanfte und unsichere Stimme. Der Mann nickte und strich ihr liebevoll ja fast zärtlich über die Wange. "Ja meine Kleine Emma, genau der bin ich und ich bin so erfreut darüber so etwas besonderes kleines wie dich treffen zu dürfen. Jetzt wird alles gut meine kleine, alles wird gut". Er nahm ihre Hand und zusammen gingen sieÂ
langsam auf die Kirche zu. Vorbei an dem Grabmal, über den schmalen kiesenen Schotterweg. Er spürte, wie unsicher ja fast ängstlich sie war, wie unsicher und unwohl sie sich fühlte, legte ihr behutsam den Arm um die Schulter. "Es wird alles gut werden meine kleine Prinzessin, es ist alles vorbereitet. Hast du auch an wirklich alles gedacht und es so gemacht wie ich es dir sagte?" "Ja den Ring habe ich hier und der Brief..der liegt gut versteckt unterm Bett"Emma senkte wieder ihren Blick und starrte zu Boden. Während sie liefen umklammerte sie fest den Ring, der in ihrer rechten Jackentasche war. Sie standen nun vor dem riesigem Eichenportal der Nicolaisuschurch, einer verfallenen Kirche, in Southengland. Emma schaute auf in Toms gesicht., der ihr ein ermunterntes Lächeln zu warf. Er löste seine Hand von Emmas und drücke das Eichenportal auf. Er verneigte sich und sprach:" Meine Braut, darf ich bitten einzutreten?" Sie zögerte einen kurzen Moment lang, schaute sich nochmals um, bevor sie eintrat.Â
Ihr bot sich ein Anblick, den sie so schön fand, der ihr Mut machte. Der Kirchenraum war mit Kerzen ausgeleuchtet, von warmem Licht erstrahlt. Es war seelenruhig, einzig und allein die Schritte von Tom waren zu hören. Dieser nahm ihre Hand und führte sie in Richtung der Treppe, die zur Empore hoch führte. Emma ließ sich einfach mitziehen, genoss jede so zärtliche Berührung, es kribbelte tief in ihr und sie wünschte sich dass es nie aufhören möge. Auch hier oben auf der Empore standen hunderte Kerzen, der Boden war von Rosenblättern überdeckt. Tom sank zu Boden, Emma setzte sich sogleich neben ihn nieder. " Gefällt es dir meine Kleine?" , fragte Tom. "Das...Du hast es...Es ist einfach wunderschön." Tom sah wie eine dicke Träne aus ihrem rechten Auge kullerte. Behutsam wischte er sie weg, drücke ihren Kopf zärtlich an seine Schulter und strich ihr über dass lange braune seidene Haar. Sie genoss die Wärme die er ihr gab. " Es wird alles gut Kleines. Möchten wir mikt der Zeremonie beginnen? Ich möchte nicht das jemand hineinplatzt und uns diesen schönsten Tag zu nichte macht." Sie setzte sich wieder aufrechter hin und hielt nochimmer den ring festumklammert in der linken hand. Auch er zog behutsam einen goldenen Ring aus der Tasche.
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langsam auf die Kirche zu. Vorbei an dem Grabmal, über den schmalen kiesenen Schotterweg. Er spürte, wie unsicher ja fast ängstlich sie war, wie unsicher und unwohl sie sich fühlte, legte ihr behutsam den Arm um die Schulter. "Es wird alles gut werden meine kleine Prinzessin, es ist alles vorbereitet. Hast du auch an wirklich alles gedacht und es so gemacht wie ich es dir sagte?" "Ja den Ring habe ich hier und der Brief..der liegt gut versteckt unterm Bett"Emma senkte wieder ihren Blick und starrte zu Boden. Während sie liefen umklammerte sie fest den Ring, der in ihrer rechten Jackentasche war. Sie standen nun vor dem riesigem Eichenportal der Nicolaisuschurch, einer verfallenen Kirche, in Southengland. Emma schaute auf in Toms gesicht., der ihr ein ermunterntes Lächeln zu warf. Er löste seine Hand von Emmas und drücke das Eichenportal auf. Er verneigte sich und sprach:" Meine Braut, darf ich bitten einzutreten?" Sie zögerte einen kurzen Moment lang, schaute sich nochmals um, bevor sie eintrat.Â
Ihr bot sich ein Anblick, den sie so schön fand, der ihr Mut machte. Der Kirchenraum war mit Kerzen ausgeleuchtet, von warmem Licht erstrahlt. Es war seelenruhig, einzig und allein die Schritte von Tom waren zu hören. Dieser nahm ihre Hand und führte sie in Richtung der Treppe, die zur Empore hoch führte. Emma ließ sich einfach mitziehen, genoss jede so zärtliche Berührung, es kribbelte tief in ihr und sie wünschte sich dass es nie aufhören möge. Auch hier oben auf der Empore standen hunderte Kerzen, der Boden war von Rosenblättern überdeckt. Tom sank zu Boden, Emma setzte sich sogleich neben ihn nieder. " Gefällt es dir meine Kleine?" , fragte Tom. "Das...Du hast es...Es ist einfach wunderschön." Tom sah wie eine dicke Träne aus ihrem rechten Auge kullerte. Behutsam wischte er sie weg, drücke ihren Kopf zärtlich an seine Schulter und strich ihr über dass lange braune seidene Haar. Sie genoss die Wärme die er ihr gab. " Es wird alles gut Kleines. Möchten wir mikt der Zeremonie beginnen? Ich möchte nicht das jemand hineinplatzt und uns diesen schönsten Tag zu nichte macht." Sie setzte sich wieder aufrechter hin und hielt nochimmer den ring festumklammert in der linken hand. Auch er zog behutsam einen goldenen Ring aus der Tasche.
Moment lang, schaute sich nochmals um, bevor sie eintrat.Â
Ihr bot sich ein Anblick, den sie so schön fand, der ihr Mut machte. Der Kirchenraum war mit Kerzen ausgeleuchtet, von warmem Licht erstrahlt. Es war seelenruhig, einzig und allein die Schritte von Tom waren zu hören. Dieser nahm ihre Hand und führte sie in Richtung der Treppe, die zur Empore hoch führte. Emma ließ sich einfach mitziehen, genoss jede so zärtliche Berührung, es kribbelte tief in ihr und sie wünschte sich dass es nie aufhören möge. Auch hier oben auf der Empore standen hunderte Kerzen, der Boden war von Rosenblättern überdeckt. Tom sank zu Boden, Emma setzte sich sogleich neben ihn nieder. " Gefällt es dir meine Kleine?" , fragte Tom. "Das...Du hast es...Es ist einfach wunderschön." Tom sah wie eine dicke Träne aus ihrem rechten Auge kullerte. Behutsam wischte er sie weg, drücke ihren Kopf zärtlich an seine Schulter und strich ihr über dass lange braune seidene Haar. Sie genoss die Wärme die er ihr gab. " Es wird alles gut Kleines. Möchten wir mikt der Zeremonie beginnen? Ich möchte nicht das jemand hineinplatzt und uns diesen schönsten Tag zu nichte macht." Sie setzte sich wieder aufrechter hin und hielt nochimmer den ring festumklammert in der linken hand. Auch er zog behutsam einen goldenen Ring aus der Tasche.
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die er ihr gab. " Es wird alles gut Kleines. Möchten wir mikt der Zeremonie beginnen? Ich möchte nicht das jemand hineinplatzt und uns diesen schönsten Tag zu nichte macht." Sie setzte sich wieder aufrechter hin und hielt nochimmer den ring festumklammert in der linken hand. Auch er zog behutsam einen goldenen Ring aus der Tasche.
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FORTSETZUNG FOLGT BALD...
UteSchuster in irgendeinem spirituellen Buch habe ich mal eine ähnliche Situation - gelesen. Naja eigentlich ganz anders, aber daran musste ich eben gerade denken, na was ist denn nun mit der nächsten Folge? Spass, liebe Grüße Ute |