Niemals
Niemals sagst du adieu,
solang dein Atem tief und fest.
Dich zieht dein Leben in die Höh,
solang man dich bei seinem lässt.
Der Geist, der dich bewohnt,
der steuert den Verstand.
es ist der Fürst, der in dir thront,
der reicht dir wahrhaft seine Hand.
Er ist der Gott der dich erschafft.
der dir gebiert den Sinn, die Ehre.
Auch wenn dein Alles ist erschlafft,
Er hält in Händen eine Schere.
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