Gedichte
Die Unbeständigkeit des Seins

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"Die Unbeständigkeit des Seins"
Veröffentlicht am 06. Juli 2010, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

...Sarkastische, ironische, zynische, melancholische, leicht schizoide und misantropische Persönlichkeit mit einem Hang zum Sadismus und schwazem Humor. Ich habe oft eine sehr markabare und morbide Wesensart. Hobby-Schriftstelerin und Anhängerin des Dualismus. Teilzeit Philosoph, mit oft nihillistischen Zügen. Ein Mensch mit einigen(leichten) ...
Die Unbeständigkeit des Seins

Die Unbeständigkeit des Seins

Beschreibung

Einsicht über das Leben

Die Unbeständigkeit, des Seins

Nichts im Leben hat Bestand, nur der Tod ist uns gewiss.
Drumm erfreut euch ihr Menschen an den Tagen, die ihr noch auf Erden wandelt.
 Irgentwann, werden sie Vergangenheit sein und nur unser Taten zeugen von unseren einstigem Dasein.
 Doch auch sie, werden irgentwann vergehen und vergessen sein. Denn Nichts, im Leben, hat bestsand.
Nur der Tod, ist uns gewiss.

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Hörbuch

Über den Autor

minagraveston
...Sarkastische, ironische, zynische, melancholische, leicht schizoide und misantropische Persönlichkeit mit einem Hang zum Sadismus und schwazem Humor. Ich habe oft eine sehr markabare und morbide Wesensart. Hobby-Schriftstelerin und Anhängerin des Dualismus. Teilzeit Philosoph, mit oft nihillistischen Zügen. Ein Mensch mit einigen(leichten) Fetischen.
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Mein Herz ist die Sonne - Die Sonne ist kalt
Meine Augen sind die Sterne - Die Sterne sind rot
Meine Seele ist der Himmel - Der Himmel ist leer
Mein Körper sind die Menschen - Die Menschen sind tot
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Analytischer Denker:

Der analytische Denker ist ein zurückhaltender und ruhiger Mensch. Er liebt es, den Dingen auf den Grund zu gehen ? Neugierde ist eine seiner stärksten Triebfedern. Er möchte wissen, was die Welt im Innersten zusammen hält. Viel mehr benötigt der analytische Denker zu seinem Glück auch nicht, denn er ist ein bescheidener Mensch. Viele Mathematiker, Philosophen und Wissenschaftler finden sich unter diesem Typus. Widersprüchlichkeiten oder Unlogik sind ihm ein Gräuel; Muster, Prinzipien und Strukturen erfasst er mit seinem scharfen Verstand schnell und umfassend. Allerdings interessieren ihn vor allem Grundsätzlichkeiten und theoretische Erkenntnisse; ihm geht es nicht unbedingt darum, diese in praktische Handlungen umzusetzen oder seine Überlegungen mit anderen zu teilen. Der analytische Denker arbeitet gerne in Ruhe und allein vor sich hin, und seine Konzentrationsfähigkeit ist ausgeprägter als bei allen anderen Persönlichkeitstypen. Neuen Informationen steht er offen und interessiert gegenüber.

Alltagsbelange interessieren den analytischen Denker wenig - ein bisschen ist er immer der ?zerstreute Professor?, dessen Zuhause und Arbeitsplatz chaotisch aussehen und der sich mit Banalitäten wie körperlichen Bedürfnissen nur dann befasst, wenn es unumgänglich ist. Die Anerkennung seiner Arbeit durch andere spielt für ihn keine große Rolle; überhaupt ist er recht unabhängig von sozialen Beziehungen und sehr eigenständig. Auf andere wirkt er daher manchmal arrogant oder snobistisch - auch deshalb, weil er mit seiner oft harschen (wenn auch berechtigten) Kritik und seinem unerschütterlichen Selbstbewusstsein nicht hinter dem Berg hält. Inkompetente Zeitgenossen haben es bei ihm nicht leicht. Wer aber seinen Respekt und sein Interesse gewinnt, der findet in ihm einen geistreichen und sehr intelligenten Gesprächspartner, der einen durch seine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und seinen knochentrockenen Humor verblüfft.

Freundschaften schließt der analytische Denker nur langsam, dafür halten sie meist ein Leben lang. Ohnehin braucht er nur wenige Menschen um sich, deren wichtigste Eigenschaft es ist, ihm intellektuell ebenbürtig und somit für ihn inspirierend zu sein. Ständige gesellschaftliche Verpflichtungen gehen ihm schnell auf die Nerven; er braucht viel Zeit für sich allein und zieht sich oft von anderen zurück. Sein Partner muss dies respektieren und begreifen, dass dies nicht aus mangelnder Zuneigung geschieht. Der analytische Denker ist, wenn er sich erst einmal für einen Menschen entschieden hat, ein treuer und zuverlässiger Partner. Romantik und überschwängliche Gefühlsbekundungen darf man allerdings nicht von ihm erwarten und den Hochzeitstag vergisst er bestimmt. Aber für eine in anregenden Diskussionen verbrachte Nacht bei einem guten Glas Wein ist er immer zu haben!

Folgende Adjektive passen zu deinem Typ: introvertiert, theoretisch, logisch, spontan, rational, analytisch, intellektuell, skeptisch, nachdenklich, kritisch, ruhig, präzise, unabhängig, kreativ, erfinderisch, abstrakt, exzentrisch, neugierig, zurückhaltend, selbstbezogen, fantasievoll, ungesellig, zielstrebig, bescheiden, vorsichtig, verschlossen, geistreich.

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FloSch Hallo Romina - "Drum erfreut euch an den Tagen " " unsere Taten zeugen vom dassein", ich denke das sind die zwei wichtigen Botschaften - das Leben leben und genießen solange man es noch hat also am besten jetzt sofort mit anfangen. denn ales ist mit der Zeit vergänglich.

Der text ist vom Inhalt gut. Aber es ist so kein Gedicht. damüsste man noch an der form arbeiten (ich meine nicht damit, das es sich reimen muss)
Ich denke aber das es ein gutes werden kann.

lg Flo
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster ich gebe dir insofern recht, indem du sagst: nur der Tod ist uns gewiss - und doch wiederspreche ich dir, denn nichts auf dieser Erde ist verloren,
alles kommt zurück.
Der Baum der jetzt die Blätter verliert, treibt im Frühling wieder aus,
wir leben in unseren Kindern weiter.
Das Leben ist ein Kreislauf, den man sicher und glücklich annehmen darf.

Das Titelbild ist wunderschön.

Liebe Grüße Ute
Vor langer Zeit - Antworten
Callidus Etwas düster - und eigentlich doch sehr spitz dargestellt, was ist denn mit deinen Kindern und Kindeskindern.

Natürlich hast du recht, dass letztendlich nichts wirklich Bestand hat, aber unsere Kinder retten unsere Welt. (wenn nicht gibt es kei Eis mehr ;-))
Vor langer Zeit - Antworten
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