Gedichte
Möchte sein

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"Möchte sein"
Veröffentlicht am 25. August 2007, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Möchte sein

Möchte sein

Möchte sein

Erste Geige, zweite Geige,
Ach wie geigen Grillen fein;
Wenn ich nochmals auf die Welt komm’,
Möchte’ ich eine Grille sein.

Ferne hör’ ich Kinderlachen,
Springen in den Fluss hinein,
Froh und munter, froh und munter,
Möchte ich ein Kind noch sein.

Fröhlich lacht die weiße Möwe,
Unbekümmert, klar und rein,
Wenn so lustig ist ihr Leben,
Möchte’ ich eine Möwe sein.

Heiter strahlt die liebe Sonne,
Warm und herzlich ist ihr Schein,
Und so wünsche ich mir sehnlichst:
Möchte eine Sonne sein.

Copyright Rajymbek 08/2007
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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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