Gedichte
Unendlich frei

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"Unendlich frei"
Veröffentlicht am 30. März 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Unendlich frei

Unendlich frei

Unendlich frei

Ich fühle mich unendlich frei,

Zu nichts bin ich verpflichtet,

Die Menschheit ist mir einerlei,

Sie wird von Gott gerichtet.

 

Ich fühle mich unendlich frei,

An nichts bin ich gebunden,

Im Karpfenteich bin ich der Hai,

Dort dreh ich meine Runden.

 

Ich fühle mich unendlich frei,

Die Welt will ich bereisen,

Gebieterisch des Adlers Schrei,

Den König seh ich kreisen.

 

Ich fühle mich unendlich frei,

Reit ich auf einem Schimmel,

Beim allerersten Hahnenschrei

Die Seele schwebt zum Himmel.

 

(c) Rajymbek 03/2010

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Rajymbek Re: hier ist schwer... -
Zitat: (Original von Tilly am 31.03.2010 - 21:04 Uhr) weil einerlei ...

dass richten maßen sich zur zeit ganz viele kranke an...ich denk da nur an moskau, die welt ist krank

thomas


Nicht die Welt ist krank, doch so manche ihrer Zeitgenossen. Das liegt am sterbenden, faulenden, parasitären Kapitalismus, mein Freund - der steckt so manchen an.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Die Menschheit ist mir einerlei,.... -
Zitat: (Original von erato am 31.03.2010 - 18:25 Uhr) Mensch, lieber Roland
und ich war immer der Meinung,
dass wir Freunde waren....
schade aber auch -- auch
wenn mir das Gedicht gefällt.
HG Thomas


Freundschaft ist das einzige, was zählt, mein Freund. Dann weißt du, wie ich es meinte.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von MarianneK am 31.03.2010 - 13:06 Uhr) Wenn man gelernt hat die Freiheit zu genießen, wird man sie nie wieder aufgeben und ich bin endlich ganz frei.

Lieben Gruß Marianne


Toll, wenn man weiß, wie man seine Freiheit genießen kann, nicht wahr Marianne?

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: soso -
Zitat: (Original von Janara am 31.03.2010 - 09:38 Uhr) die Menschheit ist dir einerlei
das hätte ich nicht gedacht, Roland

LG
Jana


Zumindest, ein Teil von ihr! Lach. Du aber nicht, liebe Jana.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Du bist und bleibst frei, -
Zitat: (Original von timeless am 31.03.2010 - 00:12 Uhr) genießt das Freisein und das kann man sogar mit Partner genießen, doppelte Freiheit sozusagen.

Liebe Grüße Ute


Deshalb lege ich mir auch freiwillig Fesseln an - lach

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Freiheit, Freiheit -
Zitat: (Original von MarionG am 30.03.2010 - 18:52 Uhr) - ist das einzige, was zählt (nach einem Song von Marius Müller-Westernhagen).
Gelungene Zeilen.
Liebe Grüße
Marion


Vielen lieben Dank, Marion. Manchmal übeerkommen mich derartige Gedanken. Frohe Ostern.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: schön -
Zitat: (Original von Schwaenchen am 30.03.2010 - 18:52 Uhr) wenn man von Zwängen befreit leben kann......

lg von einer einsamen Frau, die alleine Tee trinken muss


Solange du nicht allein den Champagner trinken musst... lach Ich liebe dich, mein Engel.

Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: So ist es richtig -
Zitat: (Original von Gerbera am 30.03.2010 - 18:48 Uhr) tu Dir keinen Zwang an,frei für den Urlaub.
morjen bas de hei.
liebe grüße
Helga


Genau, meine Liebe, nun boin ich hier und es ist kalt wie Sau. Wenigstens scheint im Augenblick die Sonne. Heute Abend gehen wir zu Dani und zwitschern einen, okay?

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: So -
Zitat: (Original von anteus am 30.03.2010 - 18:36 Uhr) ist es recht!

Keine Zwänge aufbürden lassen!
Tolles Gedicht, wieder mal
mein Freund
LG
Anteus


Schön, dass es dir gefällt, mein Freund.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Tilly hier ist schwer... - weil einerlei ...

dass richten maßen sich zur zeit ganz viele kranke an...ich denk da nur an moskau, die welt ist krank

thomas
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