Kurzgeschichte
Not Friends

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"Not Friends"
Veröffentlicht am 14. Februar 2010, 38 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Not Friends

Not Friends

Beschreibung

Zoey ist neu in der Stadt und wird von niemanden beachtet. Weder von den Schülern noch von den Lehrern. Doch dann ändert sich ihr Leben. Wenn Liebe den Trauer besiegt! Wird das leben dann besser?

 

Steckbriefe

 

 

Name: Zoey Step
Alter: 16
Körperbau: schlank
Augenfarbe: Grün
Haar: gewellt, lang, rot-braun
Charakter: schüchtern


Name: Melanie Step
Körperbau: schlank
Augenfarbe: Braun
Haar: mittellang, braun
Charakter: sehr liebevoll

 

Name: Alice Gabe
Alter: 16
Köperbau: schlank
Augenfarbe: gräulich
Haar: lang, schwarz
Charakter: aufgedreht

Name:Edward Gabe
Alter: 17
Körperbau: schlank
Augenfarbe: eisblau
Haar: kurz, braun
Charakter: offen

Name: Anna Riches
Alter: 16
Körperbau: sehr schlank
Augenfarbe: Blau
Haar: Blond, lang
Charakter: zickig

 

 

Hoffen

Seid wir hier her gezogen sind redet niemand mit mir. Sie sehen mich auch nicht an, als wenn ich Luft wär, sogar die Lehrer. Ich vermisse meine alten Freunde, denen ich alles anvertrauen konnte, mit denen ich reden konnte wenn ich Probleme hatte, denen es egal war wenn man sich bei ihnen ausheulte oder auchmal seine Wut bei ihnen auslies, wenn man verzweifelt war. Es war ihnen egal gewesen, hauptsache es ging einen gut. Aber hier ist alles anders. Es wundert mich das ich mich sogar darüber freuen würde, wenn sich einer über mich lustig machen würde. Doch wie sollte das gehen wenn ich für sie nicht exestierte.

Ich bog um die Ecke, ich war froh das ich bald zuhause war und schon wieder spürte ich die Tränen, die langsam an meiner Nase und meinem

 

 

Mund entlangflossen hinab zu meinem Kinn und den Hals entlang, heiß wie Feuer. Wann würde das endlich aufhören? Wann würde man mich endlich ernst nehmen? Ich wusste es nicht. Ich hoffte nur das es bald sein wird. Das ich dann keine Träne mehr verschwende. Ich konnte nur hoffen auch wenn es nichts bringen wird.

Kurz bevor ich zu Hause war, musste ich an einer Gruppe aus meiner Schule vorbei. Einige der Mädchen kannte ich, sie ginge in meine Klasse. Es waren die einziegen Leute von denen iich nicht beachtet werden wollte, für die ich immer Luft bleiben wollte. Denn es war eine Schlägergruppe. Ich ging schnell an ihnen vorbei, in der Hoffnung das, das Glück es mal gut mit mir meint und meinen Wunsch erfüllt.

 

 

 

Ich konnte es nicht glauben das, das Glück es mal gut mit mir meint. Sie hatten sich nicht nach mir umgedreht und ich steh jetzt, ohne eine gbrochene Nase oder einen Kratzer noch nicht einmal mit einen blauen Fleck, vor unserem Haus und such meinen verdammten Schlüssel. Als ich ihn gefunden habe ging ich rein, schloss die Tür und ging in meinem Zimmer, schmiss mich auf mein Bett und weinte. Wie jeden Tag, wie jede Stunde, wie jede Minute, wie jede Sekunde. Es war Alltag. Leider!      

 

 

 

Neues Leben

Ich hatte keine Ahnung wieso ich nicht beachtet wurde, ich habe niemanden was getan und wenn es nach aussehen geht, dann müsste eigentlich auch niemand was gegen mich haben. Schließlich war ich groß und schlank, meine Lippen waren nicht zu voll und nicht zu schmal, meine Augen sind grün, ein schönes grün. Ich hab langes rot-braunes gewelltes Haar. Es war das erste mal das ich mir Gedanken über mein Aussehen machte. Nach einiger Feit wurde ich aus meinen Gedanken gerissen als meine Mutter herein kam." Zoey sie werden dich noch akzeptieren. Glaub mir! Sie kam auf mich zu und nahm mich tröstend in den Arm. Es war immer wieder schön von ihr in den Arm genommen zu werden. Meine Mutter roch unheimlich gut. Und ich glaubte ihr, ich hatte das Gefühl das Morgen alles anders wird.

 

Ok, vielleicht nicht alles, aber einiges.
Ich machte noch meine Hausaufgaben und ging dann ins Bett, mit dem Gefühl das vielleicht bald etwas anders sein wird.

Als der Wecker klingelte hatte ich auf einmal keine Angst zur Schule zu gehen. Naja, ein bisschen schon. (Bellas Schulkleidung http://www.polyvore.com/bellas_schulkleidung/set?id=8257198)
Der Weg kam mir heute kürzer vor. Kurz bevor ich in der Schule ankam rief jemand hinter mir meinen Namen. Es war Alice ihr Bruder Edward geht in meiner Klasse. Ich hatte sie ein paar mal mit ihm gesehen. Mich wundert es das sie mich ansprach. „Wieso bist du immer so traurig?“Ich äh, ich weiß nicht" stotterte ich blöd vor mir hin."Du bist immer allein, liegt es daran?" fragte sie sehr besorgt. Besorgt??

 

"Ich äh, ich weiß nicht" stotterte ich blöd vor mir hin."Du bist immer allein, liegt es daran?" fragte sie sehr besorgt. Besorgt?? Ach was wieso sollte sich jemand um mich Sorgen machen."Kann sein, aber..." "Wieso? Du bist echt nett und super hübsch, dass findet mein Bruder übriegens auch" Was hatte sie da gesagt, Edward findet mich hübsch, sprechen ich und Alice auch wirklich über den gleichen Edward? Wenn das stimmt was sie sagt....Nein, das kann nicht stimmen. Edward ist mit der oberzicke nummer 1 zusammen. Anna Riches.
Ich habe Edward schon oft im Unterricht angestarrt, er diese wunderschönen Augen die wie blaue Eiskristalle aussehen, und gehofft das er mich auch ansieht aber ich hab es dann irgendwann aufgegeben. Er kann mich nicht hübsch finden. Nie im Leben.

 

 

 

"Du bist die erste die mit mir redet oder beachtet." brachte ich gerade so nach meiner Überlegung heraus."Das mit dem beachten kann nicht so ganz stimmen, wie soll Edward dann sagen können das du hübsch bist?" lachte sie mit ihrer Glockenstimme. Verschämt blickte ich auf den Boden merkte dann aber das sie mich antippte und schaute auf." Hast du nicht gesagt das ich die erste bin die dich beachtet?" " Ja, wieso?" fragte ich sie verwundert. "Schau doch selber:" Ich schaute in die Richtung in die auch Alice kuckte und traute meinen Augen nicht. Alle starrten mich an. Von klein bis groß. Wieso? Nur weil Alice mit mir redet.
"Wieso?" fragte ich verwirrt.

 

 

Starren

 "Zoey, sie haben dich schon immer angestarrt. Du hast es bloß nie wahr genommen." Ich überlegte noch Zeitlang als ich von einem "Alice, Alice!" aus meinen Gedanken gerissen wurde. Es war Rosalie die schönste aller schönen und beste Freundin von Alice. "Ich muss los. Wir sehen uns, Zoey." rief sie mir zu als sie tänzelnd zu Rosalie ging. Ich schaute mich nochmal um, ob sie mich immer noch anstarrten und wurde überrascht. Einige schauten mich lächelnd an, die Anderen neidisch. Wieso neidisch? Ach stimmt ich hab gerade mit einer der beliebtesten Personen aus der Schule gesprochen. Kopf schüttelnd ging ich durch die zu kleine Aula zur Treppe. Als ich im Hörsaal ankam setzte ich mich auf meinen Platz und bereitete mich schon auf eine weitere langweiliege Stunde mit dem langweiligsten Lehrer der Schule vor.

 

 

Ich spielte nochmal das Gespräch mit Alice ab und drehte meinen Kopf langsam zu Edward der eine Reihe vor mir ganz links saß. Mit einen Hochroten Kopf drehte ich mich wieder schnell um und starrte auf meinen Tisch. Ich hatte gerade in zwei wunderschönen blauen Eiskristallen geschaut. Er...Er hatte mich angeschaut. Edward Cullen hatte mich, Zoey Step, angeschaut.
Erst jetzt merkte ich dass ich auf ein kleines zusammengefaltetes Stück Papier starrte. Mit zittrigen Händen faltete ich es auseinander und las:
Was ist mit dir los? Edward.

WAAAAAAAAS? Der Zettel ist von Edward. "Ich schließ jetzt die Augen und wenn ich sie wieder aufmache ist alles so wie früher" Gesagt, getan. Doch als ich die Augen wieder aufmachte, lag da immer noch ein kleines, jetzt aufgefaltetes, Stück Papier.

 

 

Mich will doch bestimmt jemand reinlegen. Naja das werden wir gleich sehen. Mein Kopf wanderte wieder Richtung Edward und schellte sofort wieder zurück. Ich merkte wie alles Rot wurde. Es will mich doch niemand reinlegen. Mit einem Stift bewaffnet schrieb ich auf den Zettel:
Was soll schon sein? Zoey.
Ich weiß, ganz tolle Antwort. Gerade als ich das Papier zu im schmeißen wollte, klingelte es.
DING-DANG-DONG.
Na super!

Zeitung

 

Hoffentlich spricht er mich jetzt nicht an, ich packte schnell meine Sachen. Doch er ging schon in meine Richtung, plötzlich kam Anna und küsste ihn. Puh der ist erstmal beschäftigt. irgendwie war ich traurig, aber auch glücklich das sie dazwischen kam. Schade das ich das nicht bin. Oh mein Gott wes denke ich denn jetzt schon.

Als die letzte Stunde zuende war packte ich malwieder meine Sachen schnell zusammen. Edward hatte mich die letzten Stunden nicht mehr beachtet, dafür die anderen umso mehr. Ich ging aus dem Klassenzimmer, durchquerte die vollgequetschte Aula und ging nach draußen. Draußen stieß ich mit jemanden zusammen.

 

Alice! "Na du hatt Edward dich schon gefragt?" fragte sie mit der wunderschönen hellen Stimme. "Was fragen?" "Oh, dann wirst du es wohl lesen, warum du beachtet wirst.Tschüß ich ruf dich an." Hä was denn lesen? Naja ich werde es schon noch erfahren.

Zu Hause setzte ich mich wie immer erst in die Küche und las die Zeitung. Die erste seite und BANG draf es mich wie ein schlag ins Gesicht .da stand doch echt:
KINDERMÖRDER TOT AUFGEFUNDEN
Mike Step hatte von seinen 10 Kindern der 10 Ehefrauen, neun umgebracht und wurde heute tot in Arisona gefunden. Es handelt sich um selbstmord. Die frage ist WIESO? Warum ließ er seine Tochter Zoey Step , die mit ihrer Mutter Melanie Step in Forks lebt, am leben?  Das werden wir woll alles nicht mehr erfahren und Isabella und deren Mutter auch nicht.

 

 

Mir fiel die Zeitung aus der Hand. Meine Mutter die gerade aus dem Garten kam, nahm die Zeitung und schmiß sie in den Kamin. Weinend fragte ich meine Mutter wieso sie mir nichts erzählt hat. "Ich wusste doch auch nicht mehr als das er uns verlassen hatte!" sagte sie. ich rannte, tränen überströmt in meinem Zimmer und schmiß mich auf Bett. Irgendwann schlief ich dann unter Tränen ein

 

 

 

Erwachen

Als ich aufwachte war mein Kopfkissen klitschenass. Warum hatt mir es niemand gesagt und wieso beachten mich alle? Nur weil mein Vater ein Mörder war? Alice wusste dich, dass ich nicht weiß warum sie mich anstarren! Warum hat sie mir es dann nicht gesagt? Wollte sie mich nicht verletzten? So viele fragen und keine Antwort. Ich erinnerte mich an den Zettel, den Edward mir gestern geschrieben hat. Meinte er das mit " Was ist mit dir los"? auf einmal schrillte es neben mir. Mein Telefon. Ich hatte keine lust mit irgendwen zu reden, aber die Person am anderen Apperat blieb hartneckig.
"Ja" fragte ich grummelig.

"Hi, Zoey hier ist Alice. Ich hab dir gesagt das ich anrufe und ich bleibe dabei und zwar sehr hartneckig.

 

Was machste gerade? Wie gehts dir? Zoey? Rdest du noch migt mir?" fragte sie ohne Punkt und Komma.
"Erstens frage ich mich warum du mir es nicht erzählt hast, zweitens mir gehts scheiße und drittens ja, ich rede noch mit dir!" schrie ich schon fast mit meiner höchsten Stimme.
"Ich hatte Angst das du mir nicht glaubst und mich dann hasst!" sagte sie traurig. Ich könnte mich ohrfeigen, sie ist bekannt dafür das sie sehr schnell traurig wird und weint.
"Wie kann man dich denn hassen!" Ich spürte wie ihr tränen runterfloßen und mir schoßen auch schon die Tränen in die Augen.
"Also hasst du mich nicht?"

"Nein natürlich nicht.

 

 

Aber ich find es fies das du mir nichts gesagt hast und ich es in der Zeitung lesen musste, dass mein Vater ein Mörder war." Diesmal war ich es die ohne Pause plapperte.
"Ich weiß, tut mir Leid. Wollen wir uns vieleicht treffen?"
"Ich glaub nicht. Muss dass alles erstmal verdauen. Ist nicht böse gemeint, OK?"
"Stimmt, wenn ich das durchmachen müsste, würde ich auch zuhause bleiben. Ruh dich aus. Ich ruf dich an. Tschüss, Zoey"
"Danke, tschüss Alice."
Dann legte ich auf und ging nach unten um zu frühstücken.

Zusammenbruch

Am Ende bereute ich es dann doch, dass ich nichts mit Alice machen wollte. Ablenkung wuerde mir jetzt ganz gut tun. Also nam ich mein Telefon und wehlte die Nummer. Eine mir irgendwie bekannte stimme nahm ab. Allerdings nicht Alice stimme, sondern EDWARDS!!!
"Edward Cullen?" sagte eine so wumderschone stimmer.
"ahm, hi-hier ist Zoey, ich wollte Alice stprechen." Oh Mein Gott. Warum muss ich ausgerechnet jetzt Stottern. "Oh, Hallo Zoey. Ich gib dir Alice gleich. Kann ich dich noch was fragen?"
"Von mir aus." Sch.. Was will er mich denn fragen? "Hat dein Vater dir was angehtan?" Hör ich da Sorge in seiner stimme.
"Nein, i-ich kannte ihn gar nicht."

 

"Und deiner Mutter?" Wieder diese Sorgenstimme.
"Nicht das ich wusste. Er ist abgehaun als ich zwei Jahre alt war. Ich hab damals schrecklich geweint. Sagt jedenfals meine Mutter. Glauben tu ich ihr das aber nicht, mein Vater war nie zu Hause. Ich glaube eher das meine Mutter geweint hat." Ich konnte nicht mehr. Tränen kullerten aus meinen Augen das Gesicht hienunter. Das Telefon    fiel auf den Boden und ich brach schluchzend und weined zusammen. Ich merkte nur noch den Schmerz, dann war alles schwarz.

*Edwards Sicht*

"Zoey! Zoey! Mensch sag doch was!" Zoey was ist los. Irgendwas muss passiert sein, ich muss zu ihr. Anna ist jetzt nicht wichtig.


 

 

 

Als ich ankam, viel mir erst auf das ich gar nicht reinkommen kann. Ich muss mich nach einen offenen Fenster suchen
"Bist du bescheuert, dafür können wir ins Gefängnis kommen. Ruf einfach die Polizei und den Notarzt. Das kann doch nicht so schwer sein." Mensch halt die Klappe. Den notarzt Ruf ich wenn ich sie gefunden hab."Dann mach doch. Ich kann nichts machen auser mit dir reden" Ja und das ist schon psycho.
Ein Glück das Fenster ist offen. Ich kletterte rein und suchte ihr Zimmer. Oben, es muss oben sein. Irgendeine Tür machte ich auf. Es war ihr Zimmer. Und dann sah ich sie da liegen.

 

 

Ja oder Nein?

*Zoeys Sicht*

Oh mein Gott, diese Schmerzen. Was um himmelswillen ist passiert.Warum kann ich mich an nichts errinerrn?  Die Erinnerung kam nur ganz langsam und brüchig  wieder zurück. Nach langem erforschen in meinen Gehirn, viel es mir dann doch ganz  wieder ein. Ich wollte die Augen aufmachen, aufstehen und mir eine Kopfschmerztablette holen, da man die Schmerzen kaum noch aushalten konnte.  Als ich hörte wie jemand panisch meinen Namen immer wiederholt. "Zoey? Zoey!" Es war nicht meine Mutter, wie ich es erwartet hätte. Sondern! Nein das kann nicht sein. Das ist unmöglich. Ich träume. Wieso sollte Edward hier sein. Langsam öffnete ich mein e Augen, um sie danach gleich wieder zumachen zukönnen. Ich seh eine Fatamorgana als Edwardgestalt. Jetzt werde ich auch noch ganz GaGa. Hilfe! Nochmals öffnete ich die Augen, schafte es aber nicht sie aufzubehalten.

 

 

*Edwards Sicht*

Ein Glück, sie wacht auf. Endlich.
"Zoey? Sag doch was! Zoey?" Warum macht sie die Augen nicht au! Verdammt! "Dass ist alles  nur ein Traum. Nur ein Traum." hörte ich Zoey plötzlich nuscheln. "Zoey? Mach die Augen auf und sprich mit mir. Bitte!" sagte ich verzweifelt. Fast schon bettelnt. Da öffnete sie endlich wieder  die Augen. Hoffentlich lässt sie sie auch auf. "Aber das kann doch nicht sein! Ich habe dir doch gar nicht aufgemacht! Oder do..." weiter kam sie nicht. "Zoey wir haben telefoniert. Du wolltest eigendlich Alice was fragen, aber ich musste unbedingt noch mal mit dir sprechen. Als du fertig warst mit reden, hast du plötzlich angefangen zu weinen und das Telefon ist auf den Boden gefallen. Dannach hörte ich nur noch ein Schrei von dir und dann war alles Still. Ich habe mir totale Sorgen um dich gemacht und habe Anna sitzen gelassen.

 

Als ich hier ankam, viel mir mir erst ein, dass ich gar nicht reinkommen kann und hab mich nach einen offenen Fenster umgesehen. Ja und dann habe ich dich hier gefunden. Soll ich dir ein Notartzt rufen?" Zoey schaute mich nach meiner Rede so verdutzt an, dass man denken könnte ich spreche Chinesisch. "Du -du hast A-anna sitzengelassen, nur um nach mir zusehen. I-i-ich..." Ob sie eine Gehirnerschütterung hat. "Zoey! Notartzt, ja oder nein?" "Nein, Nein auf keinen Fall!" es sollte wahrscheinlich entsetzt klingen, doch das lies ihre Stimme noch nicht zu. "OK! Soll ich dir irgendwas bringen?" fragte ich, obwohl ich noch nicht einmal wusste wo die Küche war. " Ein Wasser und ne Kopfschmerztablette wär vieleicht ganz gut." OK, dann wolen wir mal die Küche suchen, "Auf in die Schlacht!" Du schon wieder so lustig. "Ich weiß, imgegensatz zu dir" Jaja, schon klar.

 

 

 

*Zoeys Sicht*


Er fragte mich, ob ich etwas haben wollte und ich antwortete:" Ein Wasser und ne Kopfschmerztablette wär vieleicht ganz gut." und schon verschwand Edward aus meinen Zimmer. Erst jetzt merkte ich, dass ich auf meinem Bett lag. Hatte er mich etwa raufgehoben? Denn ich  glaube kaum das ich so, wie ich jetzt liege, zusammengebrochen bin.
Nach mindestens zwanzig Minuten, kam Edward dann doch noch wieder.
Als ich das Wasser mit ein paar schlucken austrank, setzte sich Edward neben mir aufs Bett. "Ähm,Zoey? Ich wollte dich fragen ob du vieleicht Lust hättest, etwas mit mir zu unternehmen." Oh mein Gott, hatte er das wirklich gerade gesagt. "I-ich, ja, aber was ist mit Anna?" "Oh, stimmt. Ich sollte jetzt besser gehen!" er erhob sich mit einen Ruck.

 

und war auch schon bei der Tür. Ich wollte noch sagen, dass er doch noch bleiben kann, aber meine Stimme lies das nicht zu. Weg war er. Warum mach ich mir immer falsche Hoffnung. Anna war sein Leben und auf mich kann er gut verzichten! So ist das nunmal, damit muss ich zurechtkommen. Trotzdem konnte ich die brennenden Tränen nicht zurückhalten

 

 

Traum

Ich kann Edward einfach nicht vergessen, aber ich muss es. Warum muss es Anna geben? Sie ist total zickig und arrogand. Ob er sie deswegen liebt? Nein das kann nicht sein. Edward und Alice sind nicht so wie die anderen reichen Schnösel an unserer Schule. Alice auf keinen fall, aber bei Edward bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher. Oh nein, jetzt muss ich schon wieder weinen. Immer wenn ich an ihn denke muss ich heulen.

Ich muss wohl eingeschlafen sein, den ich wachte schweißgebadet auf. Oh Gott dieser Traum.

 

++++Traum++++

Meine Freundin, endlich ich seh sie nach so vielen monaten wieder. Wir rannten uns zu und schlossen uns in die Arme.
"Ich hab dich vermisst Zoey"
"Ich dich auch Jess"
Aufeinmal hörten wir schreie. Nein es waren keine Schreie, sondern ein kreischendes lachen. Geschockt und mit zugehaltenden Ohren drehte ich mich um. Dann hörte ich wie meine Freundin schrie und ich konnte nur mit einstimmen. Wer war das. Diese Frau, sie.. dieses Gesicht. Sie hatte Löcher in ihrem Körper, überall!! Es waren keine richtigen Löcher, es sah so aus als hätten die Löcher Marden und andere Käfer gemacht. Lachend kam sie auf uns zu. Mit ihren langen, vergammelten Fingernegel, stach sie Jess in den Hals. Überall strömte ihr Blut und sie viel auf den Boden. Dann drehte sie sich zu mir um und rammte mir auch ihre Fingernägel in den

Hals.
Dann wurde alles schwarz. Plötzlich hörte ich Stimmen. Die Stimme war kreischent, so wie der der Frau.
"Du wirst es bereuen, ihn getroffen zu haben. Bereuen wirst du es." kreischte sie. Was meint sie?
 ++++Traum zuende++++

Was hat das zu beteuten? Wen meint sie?
Ich zitterte so doll, das mir schlecht wurde. Zitternt stand ich auf, um ins Bad zu gehen. Doch das war gar nicht so leicht, aber ich musste ins Bad. Die Übelkeit wurde immer schlimmer und ich schafte es noch bis ins Bad. Blut, ich hatte Blut gebroch. Hatt der Traum doch was zu beteuten. Immer wieder kamen mir die Bilder von der Frau ins Gedächnis. Als ich mich noch mal übergeben hatte, viel mir erst ein, dass ich zum Arzt musste. Blut zu erbrechen ist doch nicht normal. Das zittern hatte sich mittlerweile gelegt und ich konnte mit dem Fahrrad fahren.

 

Im Krankenhaus angekommen, wurde ich gleich zum Doktor geschickt. Und das war auch noch DR. EDMUND CULLEN. In dem Moment war mir das aber egal. Er sagte, dass es nichts schlimmes sei. Ich habe mir nur den Hals etwas aufgeschramt und deswegen das Blut. Mit einer Sorge weniger, fuhr ich wieder nach Hause. Dort klingelte das Telefon auch schon wie verückt. Ich schaute auf dem Display, um zu sehen wer es ist. Alice!!!
"Ja?"
"Hi Zoey, hast du villeicht lust zu shoppen. Mir ist total langweilig. Und mit Edward kann  man ja nichts anfangen. Bitte?"

"Alice ich freue mich auch dich zu hören und ja, wir können shoppen gehen. Mir ist nähmlich auch total langweilig."

 

 

Ich wollte den Traum vergessen und da blieb mir dann wohl nur eine Möglichkeit. Mit Alice shoppen gehen!
"Uiii, toll!! Ich hol dich dann gleich ab, aber unter einer bedingung."
"Ja?" Oh Gott, ich will gar nicht wissen was jetzt kommt.
"Ich darf dich von Kopf bis Fuß neu einkleiden!" NEIN, bitte nicht. Alles, aber nicht das.
"Muss das sein?"
"Biiiiiiiiiitte? Bitte, bitte, bitte?" Diese Stimme, ich konnte sie schon schmollen sehen.
"Na gut. Wenn es sein muss."
"Ja es muss sein. Also bis gleich." Kaum hatte sie das gesagt, hatte sie auch schon aufgelegt.

Nach ein paar Minuten klingelte es.

 

 

Natürlich war es Alice, die mich, nach dem ich die Tür aufmachte, auch schon in ihr Auto zog.
"Das wird super. Ich hab schon eine genaue vorstellung wie du nach dem styling aussiehst." Redete sie munter drauf los. Irgendwann hörte ich ihr gar nicht mehr zu und wurde langsam skeptisch, warum sie so schell fuhr. Ich wollte sie aber auch nicht drauf ansprechen. Also lies ich es hinter mir ergehen.

Nach weiteren Minuten, waren wir dann da und das Grauen, was sich shoppen nennt, ging los. Natürlich mit Alice.

 

 

 

Shoppen mit Alice? Die Hölle auf Erden!

"Das musst du unbedingt anprobieren. Das ist genau dein Stiel!" trällerte die überglückliche Alice. Wie kann man nur vom shoppen glücklich werden?
"Alice, das hast du zu den anderen zweihundert T-Shirts auch gesagt und von diesen zweihundert T-Shirt hast du mir mindestens einhundert gekauft! Gegen meinen Willen!" schrie ich schon fast. Mensch, was soll ich mit den ganzen Sachen?
"Ich wollte dir doch nur eine Freude machen." wimmerte Alice kleinlaut. Och menno, wieso ist sie bloß so leicht zu verletzen.

 

"Och Alice, du weißt ganz genau das ich das auch unheimlich zu schätzen weiß, aber müssen es umbedingt so viele T-Shirts sein?" fragte ich sie vorsichtig. Warscheinlich redet sie eh gleich über was anderes. So wie immer!
"Ach, wie geht es eigentlich deinem Hals? Mein Vater hat mir heute morgen erzählt, dass du bei im warst, weil du Blut gespuckt hast." Blut! Achja. Oh nein jetzt kommt wieder alles hoch. Der Traum, die Frau und das was die unheimliche Frau erzählt hat. Ob sie mit Alice darüber reden sollte? Ach ne, lieber nicht sonst erzählt sie mir noch das ihr Vater gute Heime für Bekloppte weiß. Und das fehlt mir gerade noch.
"Ja, dem geht es wieder besser." Danach schweigten wir uns an.

 

 

 

Nach mehr als sieben Stunden war ich dann endlich zuhause angekommen.
"Danke für die Sachen, Alice. Aber ein T-Shirt hätte auch gereicht!" Sgte ich zu Alice, als ich aus dem Taxi stieg.
"Ach was, jetzt kannste deine Schrank mal ausmisten und ich hab es gerne gemacht. Hat echt Spaß gemacht. Wir müssen das unbedingt nochmal machen!" Oho!
"Äh ja, könn wir ja mal sehen. By By, bis morgen in der Schule." Oh nein, ich muss mir irgendwas einfallen lassen. Alles ist besser als mit Alice shoppen zu gehen.
Im Haus angekommen, lief ich die Treppe zu meinen Zimmer hoch und packte die Sachen in den Schrank. Alice hatte recht. Manche Sachen konnten echt weg. O.K nicht nur manche, sondern alle.

 

 

 

Als ich fertig mit einräumen und ausräumen war, nam ich meir ein Buch und ging nach draußen, da die Sonne noch schien. Als ich eine weile gelesen habe, ging ich wieder rein ud legte mich schlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadet wieder auf. Ich hatte wieder diesen Traum doch diesmal, war die schreckliche Frau  Anna!

 

 

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