Gedichte
Das Band der vier Freunde

0
"Das Band der vier Freunde"
Veröffentlicht am 06. Juli 2007, 6 Seiten
Kategorie Gedichte
http://www.mystorys.de
Das Band der vier Freunde

Das Band der vier Freunde

Ein heiliges Band verbindet uns vier,
und heute endlich dämmert es mir,
geht durch die Herzen wie eine flammende Spur,
es ist eine Seelen-Nabelschnur.

Man kann sie nicht sehen oder gar fassen,
sie zu zerstören kann man ruhig lassen.
Diese Verbindung ist härter als Stahl,
sie zu zerreißen bringt nur dem Täter Qual.

Es verbindet die Herzen, Gedanken und Seelen
Wir können zusammen echt Pferde stehlen.
Warum ist mir als kenn ich Euch lange?
Denk ich an Euch wird mir niemals Bange.

Jeder von uns hat seine Stärke,
der Glaube an uns versetzt allein Berge,
Jeder von uns hat seine eigenen Gaben,
es kann uns wirklich niemand was anhaben.

Was bedeuten meine Träume?
Sind sie wahr oder einfach nur Schäume?
Was habt ihr geweckt tief in meinem Innern?
An was muss ich mich noch alles erinnern?

Ich fühle das Feuer und die Kraft in mir,
sie halten zurück das wilde Tier.
Zuletzt war ich so frei als kleines Kind,
ich fühlte mich stärker als der raue Wind.

An meinen Händen klebt manche Schande,
doch ist die Schuld nicht stärker als unsere Bande,
endlich kann ich wieder richtig weinen,
ich glaube ich bin endlich mit mir im Reinen.

Musst Du Dich Deinen Gefahren stellen,
sind wir es, die Deinen Weg erhellen.
Mach auf die Kisten, die Dein Herz bedrücken,
ich stehe bei Dir und stärk Dir den Rücken.

Wenn manch einer glaubt, in ihm wohnt ein Licht,
dann macht es mich heiter uns ich sag’s ihm ins Gesicht,
in mir ist kein Licht für einen allein,
in mir brennt ein Feuer, schließt Tausend mit ein.

Unser Weg ist noch weit und nicht sehr bequem,
ein Trost ist’s, dass wir ihn gemeinsam gehen.
Ich reich Euch die Hand, schlagt einfach nur ein,
zusammen sind wir stark, alleine nur klein.
Ein heiliges Band verbindet uns vier,
und heute endlich dämmert es mir,
geht durch die Herzen wie eine flammende Spur,
es ist eine Seelen-Nabelschnur.

Man kann sie nicht sehen oder gar fassen,
sie zu zerstören kann man ruhig lassen.
Diese Verbindung ist härter als Stahl,
sie zu zerreißen bringt nur dem Täter Qual.

Es verbindet die Herzen, Gedanken und Seelen
Wir können zusammen echt Pferde stehlen.
Warum ist mir als kenn ich Euch lange?
Denk ich an Euch wird mir niemals Bange.

Jeder von uns hat seine Stärke,
der Glaube an uns versetzt allein Berge,
Jeder von uns hat seine eigenen Gaben,
es kann uns wirklich niemand was anhaben.

Was bedeuten meine Träume?
Sind sie wahr oder einfach nur Schäume?
Was habt ihr geweckt tief in meinem Innern?
An was muss ich mich noch alles erinnern?

Ich fühle das Feuer und die Kraft in mir,
sie halten zurück das wilde Tier.
Zuletzt war ich so frei als kleines Kind,
ich fühlte mich stärker als der raue Wind.

An meinen Händen klebt manche Schande,
doch ist die Schuld nicht stärker als unsere Bande,
endlich kann ich wieder richtig weinen,
ich glaube ich bin endlich mit mir im Reinen.

Musst Du Dich Deinen Gefahren stellen,
sind wir es, die Deinen Weg erhellen.
Mach auf die Kisten, die Dein Herz bedrücken,
ich stehe bei Dir und stärk Dir den Rücken.

Wenn manch einer glaubt, in ihm wohnt ein Licht,
dann macht es mich heiter uns ich sag’s ihm ins Gesicht,
in mir ist kein Licht für einen allein,
in mir brennt ein Feuer, schließt Tausend mit ein.

Unser Weg ist noch weit und nicht sehr bequem,
ein Trost ist’s, dass wir ihn gemeinsam gehen.
Ich reich Euch die Hand, schlagt einfach nur ein,
zusammen sind wir stark, alleine nur klein.
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_18998.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_18999.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_19000.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_19001.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_19002.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_19003.png
0

Hörbuch

Über den Autor

Clyde

Leser-Statistik
101

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Zeige mehr Kommentare
10
0
0
Senden

3011
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung