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Gedicht der Einsamkeit

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"Gedicht der Einsamkeit"
Veröffentlicht am 20. Januar 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Gedicht der Einsamkeit

Gedicht der Einsamkeit

 

 

Der Glaube hat mich zerstört,

denn er hat mich nie gehört.

Warum sieht mich niemand?

Ich hab euch doch in der Hand.

Ist denn das einzige was mich erlöst,

und nicht wegstößt,

der Tod?

Nenn mir einen Grund,

und bitte keinen Freundschaftsbund,

der für mich interessant ist,

und mich nicht weiter auffrisst.

Diese Welt ist eine Schande,

sie hält mich fest in ihren Bande,

 

 

 

denn Leichen schmücken die Natur

und im Schatten wartet die Kreatur.

Im Freundeskreis fühl ich mich allein,

dabei sind sie nur geheim gemein.

Dreht man denen den Rücken zu,

ist bald Schluss mit der ruh.

Sie stechen mit einem Messer zu,

in die Seele hinein.

Darf dass alles den Wahr sein?

In diesem Moment war mir klar,

ich hab mein Glauben und dies ist wunderbar.

 

 

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