Gedichte
Trost

0
"Trost"
Veröffentlicht am 23. Juni 2007, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Trost

Trost

Trost

Komm her, hör auf zu weinen, Kind!
Kommher, lass dich umarmen!
Küss deine Tränen fort geschwind
Mit meinen Lippen warmen.

Wie kann ein Mensch so grausam sein,
Dir Schmerzen zu bereiten?
Du bist mein liebstes Herzilein,
Das will ich nicht bestreiten.

Komm her, sei wieder lieb, mein Kind,
Dein Weh will ich beenden,
Und sieh, wie schnell der Tag verrinnt,
Komm, fass mich bei den Händen.

Komm her, schon ist es wieder gut,
Lass uns gemeinsam lachen,
Und spürst du auch, wie gut das tut,
Die Freude anzufachen?

Copyright Rajymbek 06/2007
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_18679.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_18680.png
0

Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

Leser-Statistik
102

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Zeige mehr Kommentare
10
0
0
Senden

2888
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung