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Die Hegeburg, Teil 2 - Der Hakim-Zyklus (Band 1)

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"Die Hegeburg, Teil 2 - Der Hakim-Zyklus (Band 1)"
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009, 4 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

Ich entdeckte die Lust am lesen erst spät, als ich so 11 oder 12 war und ich krankheitsbedingt der Schule fernbleiben mußte (welch eine Tragödie für einen 12jährigen^^). Dummerweise gab es nichts zu tun, die Freunde waren ja alle in der Schule und im Fernsehen gab es nur 3 Sender (ja, ist lange her^^) und die brachten nur in den Ferien ein für Kinder und Jugendliche interessantes Programm. Also sah meine Mom ihre Chance gekommen, mich doch noch ...
Die Hegeburg, Teil 2 - Der Hakim-Zyklus (Band 1)

Die Hegeburg, Teil 2 - Der Hakim-Zyklus (Band 1)

Einleitung

Getreu ihrem Auftrag folgend, dringen Hakim und seine Gefährten zur Hegeburg vor, um zu ergründen, was wohl in der alten Ruine vor sich geht...

2. Kapitel

In den drei Tagen, die sie benötigten, um die Hegeburg zu erreichen, lernte Hakim seine Gefährten etwas besser kennen. Der hünenhafte Kämpfer hieß Meron und war gerade ein Jahr älter, als Hakim. Er hatte in der Stadtgarde von Tiefensee gedient, bis er das ewige Wache schieben und den täglichen Drill leid geworden war. Als ihm ein alter Freund von den Schwierigkeiten in Beron erzählt hatte, hatte er die Gelegenheit genutzt, seinen Abschied genommen und war losgezogen.

Der Name des Zwergs war Vornak. Er war in seinen Fünfzigern und somit für einen Zwerg noch recht jung. In der zwergischen Kultur gab es das Konzept des Berufes nicht, aber wie die meisten seines Volkes, verstand sich Vornak auf das Kriegshandwerk ebenso gut, wie auf das Schmieden, den Bergbau und das Bearbeiten von Stein. Außerdem war er ein recht guter Koch. Vornak war auf dem Weg zum Leera Gebirge durch Beron gekommen, als er von der Situation erfahren hatte. Sein Volk verdiente viel Geld mit dem Verkauf von Erzen und Schmiedewaren, was ihm ein persönliches Interesse an der Bedrohung der Handelswege gab.

Die beiden Elfen, Loris und Leanna, waren ebenso wie Hakim einfach nur auf der Suche nach Abenteuern, auch wenn ihre Motivation dafür eine andere war. Elfen waren extrem langlebig – angeblich war ihr König bereits über fünftausend Jahre alt (was Hakim jedoch bezweifelte). Also hatte sich bei ihnen eine gewisse Tradition entwickelt, die von jedem Elfen erwartete, das er – besonders in jungen Jahren – immer wieder einen längeren Zeitraum außerhalb der heimischen Wälder verbrachte. Dadurch sollte sowohl das Wissen über die benachbarten Völker erweitert, als auch die Wertschätzung der eigenen Heimat gesteigert werden. Für Loris und Leanna, die gemeinsam aufgewachsen und engste Freunde waren, war dies ihre erste Reise, seit sie ihre jeweiligen Ausbildungen als Magier, beziehungsweise Klerikerin abgeschlossen hatten.

 

Nun beobachteten sie die Ruine der Hegeburg bereits seit einer Stunde, ohne das sich etwas rührte. Das Zentrum war stark verkohlt und größtenteils verfallen. Die Außenmauer stand noch, jedoch wies sie an einer Stelle eine breite Bresche auf, als hätte ein Riese mit einer gigantischen Keule darauf eingeschlagen. Das Erdgeschoß des Bergfrieds schien noch intakt zu sein, der Rest davon war jedoch eingestürzt.

Nach einer kurzen Diskussion, beschlossen die Gefährten, bis zum nächsten Morgen zu warten, um dann im Schutz der Dämmerung zur Bresche vorzudringen.

 

Aus der Nähe betrachtet, konnte man selbst im schwachen Licht der Dämmerung noch deutlich die Krallenspuren erkennen, welche der Drache seinerzeit beim einreißen der Mauer hinterlassen hatte. Hakim fragte sich insgeheim, was der Baron damals wohl getan hatte, um einen großen Drachen derart in Rage zu versetzen. Doch das wußten wohl nur seine Nachfahren, wenn überhaupt, und der junge Streuner bezweifelte, das er je die Gelegenheit bekommen würde, einen von ihnen zu fragen.

Vornak kletterte als erster über den Haufen Geröll, der noch von diesem Teil der Mauer übrig war. Einer nach dem anderen folgte ihm, bis auch Meron, der die Nachhut bildete, den Burghof betrat. Noch bevor sie sich orientieren konnten, wurden sie attackiert. Die vier Angreifer waren klein, sie reichten selbst Vornak nur bis zum Kinn. Sie hatten eine grünlich gelbe Haut und ihre Ohren waren genauso übermäßig lang, wie ihre Nasen. Ansonsten waren sie weitestgehend humanoid, trugen lederne Rüstungen und schwangen schartige Säbel oder Kurzschwerter. Sie riefen sich mit schrillen Stimmen etwas zu, das Hakim nicht verstand, während sie von allen Seiten auf die Gefährten eindrangen.

Der Streuner zog sein eigenes Kurzschwert, während er sich dem nächsten Gegner zum Kampf stellte. Aus den Geräuschen um ihn herum konnte er entnehmen, das die anderen es ihm gleich taten, obwohl er davon ausging, das sich Loris erst einmal zurück halten würde. Magier tauten einfach nicht für den Nahkampf. Vergewissern konnte er sich dessen jedoch nicht, denn er hatte alle Mühe, seinen eigenen Gegner in Schach zu halten. Die Kreatur war schnell und ganz offensichtlich geübt in solchen Überfällen. Eine ganze Weile war alles, was Hakim tun konnte, Schlag um Schlag zu parieren und auf eine Gelegenheit zu warten.

Die ergab sich dann, als hinter ihm ein schriller Schrei zu hören war, der in einem Wimmern endete. Sein Gegner ließ sich davon nur kurz ablenken, doch das genügte Hakim, um dessen Deckung zu unterlaufen und ihm seine Klinge tief in den Leib zu bohren. Nicht auf das dunkelgrüne Blut achtend, das ihm entgegen spritzte, drehte sich der Streuner auf der Stelle um. Doch der Kampf war bereits entschieden, denn gerade fällte Meron den letzten Gegner.

 

Meron hatte als einziger in der Gruppe eine Verletzung erlitten. Einen tiefen Schnitt an seinem linken Arm, den die Klerikerin mit einem Heilzauber wieder verschwinden ließ. „Ich bin noch Novizin“, sagte sie anschließend sanft, „oft kann ich das nicht tun. Also paß beim nächsten Mal besser auf.“

Der Krieger lachte kurz auf. „Na gut, aber nur um dir einen Gefallen zu tun.“

 

Eine kurze Durchsuchung der Überreste ihrer Angreifer, die Loris als Kobolde identifizierte, brachte außer ein paar Kupfermünzen nichts brauchbares zu Tage, also schlichen sie vorsichtig in Richtung des Bergfrieds. Das große Tor, das in sein Inneres führte war jedoch verschlossen und sie fanden keine Möglichkeit, sie von außen zu öffnen.

„Wir könnten klopfen“, scherzte Vornak.

Niemand würdigte ihn einer Antwort und schließlich bedeutete Hakim, der die ganze Zeit das Mauerwerk studiert hatte, seinen Gefährten im Schatten des zerstörten Turms zu warten. Er griff nach oben, steckte seine Finger in eine schmale Spalte und zog sich daran hoch, bis er auch für die andere Hand einen Halt fand. Dann tastete er mit seinen Füßen herum, bis er sich abstützen konnte und schob sich ein weiteres Stück die Mauer hoch. Er war schon als Kind mit Begeisterung auf alles geklettert, was er finden konnte, sehr zur Sorge seiner Mutter. Durch andauerndes Training war ein versierter Kletterer geworden und die Verwitterung, die dem Bergfried zu schaffen machte, erleichterte ihm sein Vorhaben. Stück für Stück schob er sich an der Mauer entlang nach oben, bis er die Kante erreichte, wo der Turm abgebrochen war. Er hievte sich über den Rand und während er seinen Armen und Beinen etwas Erholung gönnte, sah er sich um.

Das Stockwerk war völlig zerstört und überall lag Geröll. Schließlich stand er auf und durchsuchte die Trümmer, bis er schließlich den Rest der Treppe fand, die nach unten führte. Er bahnte sich einen Weg durch die Brocken, welche die obersten Stufen blockierten und wartete dann erstmal, ob ihn vielleicht jemand gehört hatte. Als niemand kam, schlich er sich Stufe für Stufe die Treppe herab.

Das Erdgeschoß war finster, mit Ausnahme des winzigen Bereichs, der durch das schwache Licht erhellt wurde, das durch das Loch in der Decke schien. Hoffend, das sich hier niemand aufhielt, der im dunkeln sehen konnte, tastete er sich langsam vor, bis er schließlich das massive Holz des Tors berührte. Er fand den Balken, der das Tor versperrte, schob ihn beiseite und ließ seine Kameraden herein. Durch das offene Tor fiel genug Licht, um zu erkennen, daß das Erdgeschoß aus einem einzigen leeren Raum bestand, jedoch konnte man noch immer keine Einzelheiten erkennen.

„Wir brauchen Licht“, bemerkte Meron. „Hat jemand an Fackeln gedacht?“

„Das wird nicht nötig sein“, antwortete Loris leise. „Vatad!“ Mit diesem Wort berührte er den Schild seiner Schwester und dieser begann langsam in einem kalten Licht zu leuchten, das immer heller wurde, bis es hell genug war, um den ganzen Rum zu erfassen.

Hakim, der noch wenig Erfahrung mit Magiern hatte, zog überrascht eine Augenbraue hoch. Vornak, der den Blick bemerkte, stieß ein hartes Lachen aus. „Magier“, bellte er, „undurchsichtig und durchtrieben, alle miteinander.“ Und dann, als er den finsteren Blick der beiden Elfen bemerkte, „aber durchaus von Nutzen, wenn man sie auf seiner Seite hat.“ Dann grinste er nur breit, bis die beiden Loris und Leanna schließlich kopfschüttelnd in sein lachen einfielen.

Hakim schüttelte ebenfalls den Kopf und sah sich in der nun erleuchteten Halle näher um. Überall lag eine Menge Staub und jede Ritze und Ecke schien mit Spinnweben bedeckt zu sein. Lediglich Spuren, die zu den Kobolden draußen zu passen schienen, führten vom Tor aus nach links. Der Streuner folgte der Spur zu ihrem Ende und stieß auf eine steinerne Falltür im Boden, die im Vergleich zum Rest praktisch staubfrei war. „Hier“, sagte er und winkte seine Gefährten zu sich.

 

Die Falltür erwies sich als unverschlossen und überraschend leicht zu öffnen. Unter ihr führte eine schmale Treppe in die Tiefe. Einer hinter dem anderen stiegen sie hinab, bis sie schließlich einen großen Kellerraum erreichten. Der Raum diente offenbar als Schlafsaal für die Kobolde. Überall lagen kleine Strohmatten und in der Mitte war eine Feuerstelle zum kochen. Um das Feuer herum saßen fünf der kleinen Kreaturen, die nun erschreckt ausprangen und nach ihren Waffen griffen. Und bevor er sich versah, mußte Hakim einmal mehr an diesem Tag die Klingen kreuzen. Meron und Vornak, die an der Spitze gegangen waren stürmten auf die Kobolde zu. Hakim und Leanna näherten sich etwas langsamer und versuchten die Gegner in die Zange zu nehmen, während sie Loris hinter sich konnten murmeln hören. Trotz ihrer Überzahl waren die Kreaturen schnell in der Defensive. Die beiden Kämpfer drangen mit kräftigen Schlägen auf ihre Gegner ein, während Hakim und die Klerikerin sich damit begnügten, sie an einem eigenen Zangenangriff zu hindern. Die ersten zwei Kobolde fielen fast gleichzeitig unter den gnadenlosen Schlägen der Kämpfer. Kurz danach folgte der dritte, als er wie von einem unsichtbaren Pfeil getroffen in sich zusammen fiel. Danach war es für Meron und Vornak ein leichtes, den Kampf zu beenden, bevor einer von ihnen verletzt wurde.

 

Der einzige andere Ausgang aus dem Raum führte sie durch einen langen Gang, der tief in den Fels getrieben worden war. Vornak studierte die Wände im vorbeigehen und stellte etwas abfällig fest, das es keine Zwergenarbeit war. „Die Wände sind viel zu uneben“, schnaubte er, „jedes unserer Kinder würde das besser hinbekommen.“

„Du darfst nicht vergessen“, warf Loris ein, „das Menschen es immer eilig haben. Sie sind das kurzlebigste der zivilisierten Völker.“

„Hmm“, war alles, was der Zwerg darauf zu antworten wußte.

Hakim und Meron sahen sich kurz an und schüttelten nur mit den Köpfen. Sich jetzt über kulturelle Unterschiede zu unterhalten erschien ihnen unangemessen, aber vielleicht war das ja auch nur die Eigenart einer schnellebigen Rasse.

Der Gang führte schließlich in eine Höhle, deren Wände zwar bearbeitet waren, die aber alles in allem natürlichen Ursprungs zu sein schien. Ihnen gegenüber gab es einen weiteren Durchgang und an der rechten Wand zwei einfache Holztüren.

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Hörbuch

Über den Autor

Thiar
Ich entdeckte die Lust am lesen erst spät, als ich so 11 oder 12 war und ich krankheitsbedingt der Schule fernbleiben mußte (welch eine Tragödie für einen 12jährigen^^). Dummerweise gab es nichts zu tun, die Freunde waren ja alle in der Schule und im Fernsehen gab es nur 3 Sender (ja, ist lange her^^) und die brachten nur in den Ferien ein für Kinder und Jugendliche interessantes Programm.
Also sah meine Mom ihre Chance gekommen, mich doch noch von Comics weg zu Büchern hin zu leiten und brachte mir aus der Stadtbücherei Winnetou mit. Von da an habe ich Bücher verschlugen und wurde eine waschechte Leseratte.

Mit 14 ging mir dann der Stoff zum lesen aus (die Bücherei war so klein wie der Ort in dm wir wohnten) und ich beschloß mein eigenes Buch zu schreiben. Natürlich war das was ich damals verfasste literarisch nicht besonders wertvoll, aber es war der Beginn einer Leidenschaft, die mich nie wieder losgelassen hat...

Mein Hauptgebiet sind Geschichten aus Science Fiction und Fantasy (wie man schon an meinen Lieblingsbüchern unschwer erkennen kann^^), zwei Genres, die in ihrem Wert oft unterschätzt werden. Ich betrachte sie jedoch als optimale Spielwiese, denn im Grunde bedeuten sie nur ein bestimmtes Setting, in dem immer noch jede andere Form von Geschichte erzählt werden kann, egal ob Drama, Liebesgeschichte oder Komödie - alles ist möglich...

Die Geschichten, die ich hier veröffentliche, sind sozusagen meine Fingerübungen für meine Romane, an deren Veröffentlichung ich nach wie vor arbeite (siehe Motto^^). Einige dieser Geschichten stammen noch aus meiner Jugend, andere werden sich rund um die Romane tummeln. Ich hoffe ich kann dem einen oder der anderen ein wenig Unterhaltung bieten und eine kleine Flucht aus der grauen Realität...

Viel vergnügen :)

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Ryu1 Re: Re: Re: Re: Re: Re: sehr spannend - Ja, man lernt nie aus :-))

Hmm, hier in Japan werden die Strassen eigentlich nur geräumt, der Schnee an den Seiten aufgetürmt. Da hast du dann öfter das Pech, das du nicht um die Ecke schauen kannst - denn an denn Einmündungen der Strassen etc. siehst du nur 2m hohe weisse Wände............
Für die, die streuen möchten, stellt die Stadt jeweils an bestimmten Stellen Splitt zur Verfügung...............

Tja - was besser ist..........................
Vor langer Zeit - Antworten
Thiar Re: Re: Re: Re: Re: sehr spannend -
Zitat: (Original von Ryu1 am 01.01.2010 - 09:09 Uhr) Mein(e) Ninja und ich sagen Danke und KANPAI!

und nicht zu dolle rutschen ;-)
Ryu


Kanpai? Ist das japanisch für "frohes neues"...? In dem Fall auch Kanpai für euch :)

...und keine Sorge, hier wird immer gut gestreut^^... *g*

Gruß,
Thiar

Hehe - Kanpai bedeutet " Prost! " :-)
der typische Neujahrsspruch lautet: akemashite omedetou.

Gestreut? Was denn, Salz oder Sand?

Ah, das ist gut zu wissen. Wieder was dazugelernt :)
Also: akemashite omedetou euch beiden ;)

Hier in Aachen streut die Stadt noch Salz, die Anwohner mal so, mal so...

Gruß,
Thiar
Vor langer Zeit - Antworten
Ryu1 Re: Re: Re: Re: sehr spannend - Mein(e) Ninja und ich sagen Danke und KANPAI!

und nicht zu dolle rutschen ;-)
Ryu

Kanpai? Ist das japanisch für "frohes neues"...? In dem Fall auch Kanpai für euch :)

...und keine Sorge, hier wird immer gut gestreut^^... *g*

Gruß,
Thiar

Hehe - Kanpai bedeutet " Prost! " :-)
der typische Neujahrsspruch lautet: akemashite omedetou.

Gestreut? Was denn, Salz oder Sand?
Vor langer Zeit - Antworten
Thiar Re: Man merkt... -
Zitat: (Original von PhanThomas am 31.12.2009 - 15:07 Uhr) ..., dass du echt Spaß an deiner Geschichte und an den Charakteren hast. So liest sich das auch. :-) Also wie schon mal irgendwo erwähnt, mag ich Fantasy ja eigentlich nicht so, aber du schreibst deine Geschichte hier so locker leicht und spannend, dass auch sie gern weitergelesen habe. :-)

Liebe Grüße
Thomas


Danke Thomas - es ist immer eine besondere Freude, wenn ich gerade jene begeistern kann, die sonst mit dem Genre nichts anfangen können... :)

Ich wünschte nur, es schriebe sich tatsächlich immer so leicht^^. Aber ist es am Ende nicht immer so, das die wirklich guten Sachen immer so wirken, als wären sie ganz einfach. Ob man nun irgend so einen Kerl mal eben lässig über 2 Meter springen sieht, oder einen David Garret Geige spielen sieht - wirkt immer so, als müßte das jeder können^^. Also für dieses Kompliment besonderen Dank :)

Gruß,
Thiar
Vor langer Zeit - Antworten
Thiar Re: Re: Re: sehr spannend -
Zitat: (Original von Ryu1 am 31.12.2009 - 13:49 Uhr)
Zitat: (Original von Thiar am 31.12.2009 - 12:59 Uhr)
Zitat: (Original von Ryu1 am 31.12.2009 - 09:45 Uhr) hoffentlich geht´s bald weiter.
Ich mag den Stil deiner Geschichte, etwas mystisch.............

Guten Rutsch!
Ryu


Vielen Dank, es freut mich, das Dir mein Stil gefällt. Die Fortsetzung ist bereits in Arbeit... ;)

Dir und deiner Ninja ebenfalls einen guten Rutsch,
Thiar :)


Mein(e) Ninja und ich sagen Danke und KANPAI!

und nicht zu dolle rutschen ;-)
Ryu


Kanpai? Ist das japanisch für "frohes neues"...? In dem Fall auch Kanpai für euch :)

...und keine Sorge, hier wird immer gut gestreut^^... *g*

Gruß,
Thiar
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Man merkt... - ..., dass du echt Spaß an deiner Geschichte und an den Charakteren hast. So liest sich das auch. :-) Also wie schon mal irgendwo erwähnt, mag ich Fantasy ja eigentlich nicht so, aber du schreibst deine Geschichte hier so locker leicht und spannend, dass auch sie gern weitergelesen habe. :-)

Liebe Grüße
Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
Ryu1 Re: Re: sehr spannend -
Zitat: (Original von Thiar am 31.12.2009 - 12:59 Uhr)
Zitat: (Original von Ryu1 am 31.12.2009 - 09:45 Uhr) hoffentlich geht´s bald weiter.
Ich mag den Stil deiner Geschichte, etwas mystisch.............

Guten Rutsch!
Ryu


Vielen Dank, es freut mich, das Dir mein Stil gefällt. Die Fortsetzung ist bereits in Arbeit... ;)

Dir und deiner Ninja ebenfalls einen guten Rutsch,
Thiar :)


Mein(e) Ninja und ich sagen Danke und KANPAI!

und nicht zu dolle rutschen ;-)
Ryu
Vor langer Zeit - Antworten
Thiar Re: sehr spannend -
Zitat: (Original von Ryu1 am 31.12.2009 - 09:45 Uhr) hoffentlich geht´s bald weiter.
Ich mag den Stil deiner Geschichte, etwas mystisch.............

Guten Rutsch!
Ryu


Vielen Dank, es freut mich, das Dir mein Stil gefällt. Die Fortsetzung ist bereits in Arbeit... ;)

Dir und deiner Ninja ebenfalls einen guten Rutsch,
Thiar :)
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Thiar Re: -
Zitat: (Original von timeless am 31.12.2009 - 09:42 Uhr) bis zur letzten Minute spannend beschrieben.
Klasse.

Ich wünsche dir einen guten Rutsch in ein fantasievolles und erfolgeiches Jahr 2010,

liebe Grüße schickt dir Ute


Vielen Dank für das Kompliment, sowas hört man doch gerne :)

Und die guten Wünsche kann ich nur zurückgeben... ;)

Gruß,
Thiar
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Ryu1 sehr spannend - hoffentlich geht´s bald weiter.
Ich mag den Stil deiner Geschichte, etwas mystisch.............

Guten Rutsch!
Ryu
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