Gedichte
Mein wärmender Ofen

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"Mein wärmender Ofen"
Veröffentlicht am 24. Dezember 2009, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

bin im Herzen fröhlich
Mein wärmender Ofen

Mein wärmender Ofen

Mein wärmender Ofen

Mein wärmender Ofen,
dringt mir in den Leib.
Hinein hab geschoben,
das Futter Betreib.

Ist heut mir Gesell,
dass lieb ich die Wärme.
Sommers such ich die Stell,
wo's kühlet die Därme.

Weihnacht ist ein Lichterfest,
der Hoffnungsstrahl gebiert
Das wärmend Feuer frißt,
denn nur Dunkelheit gefriert.

Die Zukunft ist ein Feuermeer,
es schmilzt der stärkste Frost,
es ist für alle die Gewähr
und allen auch der Trost.

Copyright © mozimi 2009/12

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bin im Herzen fröhlich

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mozimi Re: Weihnachtstage -
Zitat: (Original von bienesskatepin am 27.12.2009 - 20:27 Uhr) sind vorbei, ja wo ist nur der WEihnachtsgeist geblieben, konnte er in diesem Jahr die Sehnsucht stillen in all der Einsamkeit und Wärme weitergeben, die nie erkaltet oder bleibt dann doch wie immer, alles beim Alten wie vor dem Feste...!
Nur der Trost und die Hoffnung bleiben für die Zukunft, ...
jedoch ein wärmender Ofen - nicht nur in Gedanken - ist was wunderbares, den das Sein genießt.
Wärmende Grüße in die nachweihnachtliche Zeit
Beate

Hab Dank,
LG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
bienesskatepin Weihnachtstage - sind vorbei, ja wo ist nur der WEihnachtsgeist geblieben, konnte er in diesem Jahr die Sehnsucht stillen in all der Einsamkeit und Wärme weitergeben, die nie erkaltet oder bleibt dann doch wie immer, alles beim Alten wie vor dem Feste...!
Nur der Trost und die Hoffnung bleiben für die Zukunft, ...
jedoch ein wärmender Ofen - nicht nur in Gedanken - ist was wunderbares, den das Sein genießt.
Wärmende Grüße in die nachweihnachtliche Zeit
Beate
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: Re: Re: seltsame zeilen -
Zitat: (Original von Himmelskind am 24.12.2009 - 14:11 Uhr)
Zitat: (Original von mozimi am 24.12.2009 - 13:23 Uhr)
Zitat: (Original von Himmelskind am 24.12.2009 - 12:53 Uhr) irgendwie passen sie für mich nicht zusammen...

spontan entsteht das bild eines alten mannes der in der kalten stube alleine sitzt vor seinem tannenbaum und sich heißes essen in den mund stopft....um sich zu wärmen und abzulenken...von seiner einsamkeit

frohes fest

birgit

Hab Dank,
*schmunzel*
etwas anderes tut kein Wort, kein Satz, kein dicht, kein Text, keine Erzählung niemals, als etwas anzurühren in dem, der Die gabe der Wahrnehmung für diese Gestalten hat...Der also der Sprache mächtig, sich darauf einlässt, dass er angerührt wird, dass in ihm eigene Wahrnehmungen, Bilder entstehen, die alle längst schon da sind und nur wie von einer Stimmgabel angerührt in Schwingung geraten und aus den Tiefen der Abgründe in uns auftauchen, um im Bewußtsein dann selbst in Worte, Sätze und Anderes mehr zu gelangen...
Etwas anderes ist Weihnacht nicht, als dieses in uns zu wirken, sehnsuchtsvoll, auch bei diesem alten Mann, von dem Du da sprichst, der sehnsüchtig, das kann ich entnehmen, Kontakt aufnimmt mit Weihnacht. Nur dass seine Sehnsucht vom Betrachter hart und kühl bewertet und beurteilt wird, das hören wir zu Weihnacht auch, es sind die Abweisenden bei der Herbergssuche...
Ja, es wird Weihnacht, Heiligabend steht vor der Tür, wir brachen sie nur noch aufmachen und losgehen - wenn wir wissen, wohin...
Frohe Weihnacht
Herzlichst Uwe


*smile* frei nach dem motto die zeilen machen mit dem leser was er will ;-)

Super!!!!
das kannte ich noch nicht, stimmt 100 %
Lg Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: seltsame zeilen -
Zitat: (Original von Himmelskind am 24.12.2009 - 12:53 Uhr) irgendwie passen sie für mich nicht zusammen...

spontan entsteht das bild eines alten mannes der in der kalten stube alleine sitzt vor seinem tannenbaum und sich heißes essen in den mund stopft....um sich zu wärmen und abzulenken...von seiner einsamkeit

frohes fest

birgit

Hab Dank,
*schmunzel*
etwas anderes tut kein Wort, kein Satz, kein Gedicht, kein Text, keine Erzählung, niemals als etwas anzurühren in dem, der, der die Gabe der Wahrnehmung für dieses Gestalten hat...Der also der Sprache mächtig, sich darauf einlässt, dass er angerührt wird, dass in ihm eigene Wahrnehmungen, Bilder entstehen, die alle längst schon da sind und nur wie von einer Stimmgabel angerührt in Schwingung geraten und aus den Tiefen der Abgründe in uns auftauchen, um im Bewußtsein dann selbst in Worte, Sätze und Anderes mehr zu gelangen...
Etwas anderes ist Weihnacht nicht, als dieses in uns zu wirken, sehnsuchtsvoll, auch bei diesem alten Mann, von dem Du da sprichst, der sehnsüchtig, das kann ich entnehmen, Kontakt aufnimmt mit Weihnacht. Nur dass seine Sehnsucht vom Betrachter hart und kühl bewertet und beurteilt wird, das hören wir zu Weihnacht auch, es sind die Abweisenden bei der Herbergssuche...
Ja, es wird Weihnacht, Heiligabend steht vor der Tür, wir brachen sie nur noch aufmachen und losgehen - wenn wir wissen, wohin...
Frohe Weihnacht
Herzlichst Uwe
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