| Rajymbek Re: - Zitat: (Original von ViktorL am 08.05.2013 - 17:56 Uhr) Wenn es so einfach gehen würde ;-)) Sehr passend heute - bei uns war eine Steuerschuld von 29 Millionen Euro in aller Munde - Ein Lehrling der ein paar hundert Euro im Monat verdient - na vielleicht schreib ich was dazu ;-)) LG Viktor Das ist doch sofort etwas für einen gerissenen Anwalt. 29 Millionen Streitwert - das gibt ein Honorar!!!! Mannomann!!! VLG Roland |
| UteSchuster Re: Re: ein wahrer - Zitat: (Original von Rajymbek am 05.12.2009 - 11:38 Uhr) Zitat: (Original von timeless am 24.11.2009 - 12:06 Uhr) Robin Hood, diese Lady. Dann lasst uns mal alle den Reichen das Geld wegnehmen, nur bleibt die Frage ab wann ist man denn reich. Ich fühle mich reich an Lebenserfahrung, reich dank guter Freunde, reich durch meine Kinder, reich durch Mann und Hund. Also quasi total reich. Liebe Grüße Ute ich habe diese Woche 19 (diese Woche) Anfragen für irgendwelche Spendenaktionen bekommen und 5 Anrufe mit Bitte doch einen DA einzurichten. Ich bin ja gern spendenbereit, aber gerade bin ich echt angefressen. Mein Robin Hood-Verhalten ist momentan etwas eingeschränkt. Gibt sich aber wieder, agt mein Mann. Liebe Ute, hier sprechen wir nur vom geldlichen Reichtum. Dass wir beide reich sind, weiß inzwischen jeder. Nur habe ich nicht viel Geld. Lach. Wie es mit dir ist, weiß ich nicht. Wenn ich aber spende, dann spendiere ich einem Bettler in Indien oder anderswo ein richtiges Mittagessen und erfreu mich daran, wie es ihm schmeckt... LG Roland Ja lieber Roland ich bin genau so reich wie du ;-) und speenden tue ich wirklich gerne und nicht zu wenig. Am schönsten finde ich natürlich den Kontakt zu meinem Patenkind in Aegypten, weil ich da ja auch in Briefkontakt stehe. So mein lieber Roland und nun wird die Ute sich mal verwöhnen lassen, rate mal von wem? Genau, von der schönen Natur und den Nachbarn, ich habe nämlich, weil ich so eine BRAVE ;-)) bin, den strahlendsten Sonnenschein draussen und wenn der kleine Hund und ich jetzt nicht losflitzen, kommen wir erst im Dunkeln wieder heim und da meine Welt keine Strassenlaternen hat, ist das auch für ein mutiges Herz wie mich, nicht so angenehm. Liebe Grüße Ute |
| Rajymbek Re: - Zitat: (Original von MarianneK am 24.11.2009 - 20:31 Uhr) Die Frau hat es gut gemeint und wollte die Ungerechtigkeit ausgleichen, nur hat sie sich damit leider strafbar gemacht. Auf meinem Konto wurde vor einigen Jahren auch 1000 DM gebucht und ich hätte sie dringend gebraucht, aber es lies mir keine Ruhe und bin zur Bank. Es stellte sich heraus dass ein Zahlendreher daran Schuld war und sie hätten es nicht heraus gefunden, nur ich wollte kein Geld was mir nicht zusteht. Aber als Dank für meine Ehrlichkeit bekam ich 100 DM von dem die 1000 DM waren. Lieben Gruß Marianne Norbert würde sagen - der Ehrliche ist der Dumme. Wir wünschen uns doch alle, dass der andere ehrlich sei. Nur manchmal können wir es gar nicht glauben, wie unehrlich viele sind. LG Roland |
| Rajymbek Re: Sozialer Frieden - Zitat: (Original von Mondnebel am 24.11.2009 - 17:45 Uhr) Nun könnte sich unser lieber Herr Staat auch einmal auf Art. 15 des Grundgesetzes berufen, das da heißt: Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Wohle der Allgemeinheit vergesellschaftet und in Gemeineigentum oder in anderen Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden, um die wachsende Vermögensungleicheit zugunsten von mehr sozialer Gerechtigkeit zu überwinden. Nun ist die Frage: Wer hat wohl mehr Lobby? Arm oder reich? Das Problem ist, dass Geldeben doch nur dient, die Mächtigen noch mächtiger zu machen, und irgendwann herrscht hier eine politische Anarchie vor. lg Sascha Grund und Boden gehören in vielen Ländern der Allgemeinheit. Hier ist es so, dass sich Reiche den Boden eifach angeeignet haben und nun der Meinung sind, dies war oder sei ihr Recht. Und die Tiere im Wald gehören auch ihnen... und nun wollen sie uns noch das Wasser nehmen und bald auch die Luft zum Atmen. Wir sollten uns dagegen wehren! LG Roland |
| Rajymbek Re: Wahrer Reichtum bemißt sich nicht in Geld - Zitat: (Original von kleinertod am 24.11.2009 - 14:21 Uhr) Darüberhinaus ist auch eine Armut in Geld nicht immer die gleiche - manche leben trotz alledem in Saus und Braus, andere darben dahin. Auf dem Konto kann man dies nicht erkennen, ebensowenig wie den wahren Reichtum. Eine Bank hat nicht den Sinn, daß das Geld der Reichen weniger wird und das der Armen mehr - die Frau hätte zum Staat gehen sollen (dort könnte man es zumindest so machen, nennt sich Steuern und Sozialleistungen). ;) Lustiges Thema hast Du das in Worte verpackt. ^^ Ein lieber Gruß vom Kater Ich weiß ja, mein Lieber. Ich bin gesegnet vom Glück. Mein wahrer Reichtum ist das, was mich umgibt - die lieben Menschen, die wunderbare Natur, die Möglichkeit, Glück zu empfinden... Wenn ich einmal Geld habe, gebe ich es sofort aus. Ich weiß ja nicht, ob ich das dicke Portemonaie überlebe - lach. LG Roland |
| Rajymbek Re: ein wahrer - Zitat: (Original von timeless am 24.11.2009 - 12:06 Uhr) Robin Hood, diese Lady. Dann lasst uns mal alle den Reichen das Geld wegnehmen, nur bleibt die Frage ab wann ist man denn reich. Ich fühle mich reich an Lebenserfahrung, reich dank guter Freunde, reich durch meine Kinder, reich durch Mann und Hund. Also quasi total reich. Liebe Grüße Ute ich habe diese Woche 19 (diese Woche) Anfragen für irgendwelche Spendenaktionen bekommen und 5 Anrufe mit Bitte doch einen DA einzurichten. Ich bin ja gern spendenbereit, aber gerade bin ich echt angefressen. Mein Robin Hood-Verhalten ist momentan etwas eingeschränkt. Gibt sich aber wieder, agt mein Mann. Liebe Ute, hier sprechen wir nur vom geldlichen Reichtum. Dass wir beide reich sind, weiß inzwischen jeder. Nur habe ich nicht viel Geld. Lach. Wie es mit dir ist, weiß ich nicht. Wenn ich aber spende, dann spendiere ich einem Bettler in Indien oder anderswo ein richtiges Mittagessen und erfreu mich daran, wie es ihm schmeckt... LG Roland |
| Rajymbek Re: Die - Zitat: (Original von rumpi am 24.11.2009 - 11:59 Uhr) Reichen werden reicher und die Armen immer ärmer.Das ist halt so.Finden wir uns damit ab. Wieder tolle Zeilen aufs Papier gebracht. LG,Karsten Lieber Krasten, sich mit etwas abfinden heißt, sich tot zu stellen, ohen tot zu sein. Das willst du doch nicht wirklich? LG Roland |