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Mich träumte die Gerechtigkeit

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"Mich träumte die Gerechtigkeit"
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

bin im Herzen fröhlich
Mich träumte die Gerechtigkeit

Mich träumte die Gerechtigkeit

Mich träumte die Gerechtigkeit

Mich träumt, ich stand an einer Wand,
die Arme hoch geschoben.
Mir gegenüber stand ein Band,
da Läufe mich bedrohten.

Ich sollte büßen mein Vergehn
weil ich nicht tat was bei mir lag.
Konnt all die Strafe gut verstehn,
woraus Gerechtigkeit sich gab.

Der Zustand war in mir hinfort,
kein Feuer aus den Läufen
nur wechseln sollte ich den Ort
und mich gar selbst ersäufen.

Weil ich nicht tat, was mir befohlen,
erreicht das Feuer meinen Leib.
Kopf, Herz und Penis hocherhoben,
sank ich dahin ins Meer der Zeit.

Copyright © mozimi 2009/11

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bienesskatepin nachdenklicher Traum.. - doch nur ein Traum?! Die Strafe als gerecht empfunden - nur was verursachte die Strafe, wenn der Traum ein Büßen akzeptiert - das Innere wirkt so hin- und hergerissen um letztlich doch aufzugeben - das Ziel im Lauf vor Augen und doch so unerreichbar - die Glieder brennen und sind steif ... :-)) um sich dann doch ins Meer der Geborgenheit fallen zu lassen?
Es sind so viele Gedanken und Bilder hier verarbeitet oder auch nur angesprochen, es ist schwer den Faden festzuhalten und nicht zu verlieren...
LG Beate
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