Fantasy & Horror
Black Hawk Alpha

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"Black Hawk Alpha"
Veröffentlicht am 20. Oktober 2009, 20 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

Hallo, also...Die ersten Gehversuche stammen aus der mitte der 70er,später bin ich durch einen Freund dazu gekommen Storys auszudenken die wir als S8 Filme drehen wollten.Aus der Zeit stammen die Geschichten Childrens of the dark und Shi-Takh. Das \"Richtige\"schreiben begann erst anfang 08 am PC,vorher nur Hand und Schreibmaschine. Zu meinen Favoriten zählen u.a.Heinlein,Eddings,Howard,King und Koontz,sowie diverse andere Autoren wie ...
Black Hawk Alpha

Black Hawk Alpha

Beschreibung

Ein Routineeinsatz wird für Private Catherine O'Meara zum Albtraum...

Sie lag mit dem Rücken auf dem einfachen Bett und starrte an die Zimmerdecke.

Die anderen Fünf Betten waren leer. Bis letzte Woche hatte noch Elizabeth mit in diesem Zimmer mit den Spinden, den Hochbetten und dem kleinen Tisch in der Zimmermitte gewohnt.

Jetzt war der Raum still und leer.

Elizabeth Streadley fehlte ihr. Es hatte ihnen beiden geholfen, die Nähe zueinander,in diesen schlimmen Zeiten.

Nun war Catherine allein.

Private Streadley war vor Vier Tagen gefallen.

Catherine hatte nicht geweint. Nach alldem was vorgefallen war konnte sie nicht mehr weinen.

Sie sah wieder auf das zerknickte,abgegriffene Foto in ihrer linken Hand.

Auf dem Bild stand sie zwischen ihren freudestrahlenden und stolzen Eltern,glänzend in ihrer Ausgehuniform des United States Marine Corps,mit dem weißen Gürtel der ihre schmale Hüfte betonte,und der weißen Mütze,herrlich junge Zwanzig Jahre alt.

Kurze blonde Haare und blitzende blaue Augen die im scharfen Kontrast zu der dunklen Uniform standen.

Es war ein herrlicher Tag,damals.

Damals?dachte sie bitter.

Vor gerade mal Sechs Wochen.

Sie wollte immer ein Marine sein,im Auftrag des Präsidenten die Welt sicherer machen,zu einem schöneren Ort wo Freiheit und Gerechtigkeit existierten.

Sie wollte gegen Terror und Diktatur kämpfen.

Kurz nach ihrem Abschluss kam dann aber der Tag.

Der Tag der Sonnenfinsternis die alles veränderte.

Danach hatte sich das Problem mit Terroristen und Diktatoren erledigt.

Der erste Fall wurde über FOX live im Fernsehen und im Internet bekannt und die meisten Menschen hielten es für einen üblen Scherz.

In San Diego kletterte angeblich ein Verstorbener aus seinem Sarg und griff die Trauergemeinde und die Bestatter an.Es gab Tote und Verletzte.

Unglaubwürdiger Mist eben.

Dann kamen Nachrichten aus New York,mit ähnlichem Inhalt. Und aus Moskau.Und Tokio.

Sydney.Berlin.Buenos Aires.Von überall.

Als die Sonnenfinsternis zu ende war erhoben sich die frisch verstorbenen und fielen die lebenden an.

Die Welt zerbrach innerhalb weniger Tage.In Bürgerkriegsgebieten war es am schlimmsten,und kurz darauf begann der Wahnsinn.In Panik erschossen Ladenbesitzer Plünderer die nach wenigen Minuten ebenfalls Zombies wurden, Plünderer erschossen Cops,Bürger töteten Bürger. Und alle,deren Köpfe nicht zerstört waren erhoben sich und töteten ebenfalls.

Zehntausende Soldaten desertierten um zu ihren Familien zu gelangen,die Handynetze brachen genauso zusammen wie die öffentliche Ordnung.Geld wurde wertlos weil es kein Finanzsystem mehr gab,Dörfer und Städte verwandelten sich in Geisterstädte auf deren Straßen Horden von Toten herumliefen.

Private Catherine O’Meara versuchte natürlich ebenfalls ihre Eltern zu erreichen,aber vergeblich.Die Fernsehsender stellten relativ schnell den Sendebetrieb ein und damit erfuhr kaum noch jemand was da draußen vor sich ging.

Einheiten rückten aus ihren Kasernen aus und wurden zerrissen. Man unterschätzte den Gegner.

Diese Zombies fühlten keinen Schmerz,kannten keine Angst.Kein Gewissen.Keine Reue.Und nur Kopftreffer konnten sie wirklich ausschalten.

Zum Glück waren es nur tumbe,nicht sehr schnelle Gestalten, ohne verstand.

In den ersten Tagen fielen Sechzig Prozent aller Soldaten und Polizisten des Landes.

Der Kommandant von Catherines Kaserne befahl das Militärlager Fort Pastor komplett zu verbarrikadieren,das bewahrte das Lager davor unterzugehen und gestürmt zu werden wie Westpoint,Fort Medesta,Fort Bragg und viele andere Kasernen.

Catherine hatte diese schlimme Zeit irgendwie überstanden. Für ihre Eltern hatte sie aber wenig Hoffnung. Wenn sie mit der Landeeinheit Alpha über die Städte flog sahen sie Heerscharen von Untoten,brennende Gebäude und verstopfte Straßen.

Aber keine lebenden Menschen.

In den ersten Tagen trafen Flüchtlinge ein die nun ebenfalls auf dem Militärgelände lebten,aber kurz darauf kamen keine Flüchtlinge mehr. Irgendwann gab es keine Antworten mehr über Telefone,CB Funk und Notrufsender.

Keine Überlebenden auf Hausdächern mehr.

Nur noch Tote.

Cathy dachte wieder an Liz .

Ein verdammter Routineeinsatz, Treibstoff bei einer Tankstelle abzapfen und wieder in den Black Hawk. Das Kommando war unten, Liz füllte mit zwei anderen Marines Sprit in Zwanzig Liter Kanister, da kam der Angriff. Nur zwei verdammte Zombies aber eine der Wachen feuert mit dem M 79 auf die Typen,verfehlte und jagte mit der Granate die Tankstelle hoch.

Liz war sofort tot.

Und Catherine war allein in der Unterkunft.

Ein Klopfen an der offenen Tür.

„Catherine?“

Sie drehte den Kopf und sah Private Horseman im Türrahmen.

„Alles OK?“

Was für eine Wortwahl,dachte sie.Die Welt war zu einer Hölle geworden und er fragt ob alles OK wäre.

„Klar.“

„Lieutenant Sutton hält gleich Kriegsrat.Denk dran,noch Fünf Minuten.“

„Komme gleich.“

Horseman verschwand und Catherine kletterte vom Bett herunter.Sie schlüpfte in ihre Militärjacke,zog ihre Stiefel an und verließ das Zimmer.

Im Flur traf sie Sergeant Ramirez. Sie mochten sich und hatten ein paar Mal miteinander geschlafen,weniger weil sie sich verliebt hätten,es geschah eher aus dem Gefühl der Nähe und des Trostes heraus,beide hatten es gebraucht um diese Zeit zu überstehen.

„Hi Cathy.“sagte Ramirez leise.Er war Mexikanischer Abstammung und hatte seine Familie in Los Angeles verloren. Insgesamt Sieben nahe Verwandte,seine Eltern und Fünf Geschwister.

„Hi,Jose,weißt du schon was?“

Sie umarmten sich kurz.“Nein,Routine,wie immer,denke ich.“

Auf dem Weg zum Besprechungsraum trafen sie auf Grant,den Schwarzen ,Baumlangen Sanitäter der ebenfalls mitging.

 

 

 

 

 

„OK,Marines.Routineeinsatz heute Abend 2100.Normale Kommandoeinheit.Ziel ist der Drugstore in Deaconhill,Mission : Medikamente und Verbandmaterial soviel wie möglich einsammeln. Ihr werdet abgesetzt und nach exakt 20 Minuten wieder abgeholt.

Absprung aus Drei Metern. Das Kommando hat Ramirez,Flankenschutz O’Meara und Walton.Sanitäter Grant,Funker Willson, dazu Jones und Hennessey.

Das Gelände ist zu Achtzig Prozent befriedet,sollte also keine Überraschungen geben.“

Lieutenant Sutton deutete auf ein Foto das einen Drugstore mit zerstörten Scheiben zeigte.

Vor dem Laden standen ein paar Autos von denen zwei ineinander verkeilt waren.

Drei Meter,dachte Catherine.hoffentlich verletzt sich keiner.

Der Black Hawk würde nicht landen,sie müssten abspringen und der Hawk würde wieder losfliegen und ein paar weite Schleifen drehen. Lärm zog diese Zombiedinger magisch an und darum musste der Chopper schnell vom Kommandoteam fort.

„Noch Fragen?“

„Geht’s auch um 1700 ?Wollte umd Neun das Spiel der Lakers sehen!“rief Hennessey. Allgemeines Gelächter.

„Sorry,Private,sieht aus als wenn das Spiel diesmal ausfällt.“

 

 

 

 

Catherine sah auf ihre Armbanduhr.Ein Geschenk von ihrem Dad zu ihrem Achtzehnten Geburtstag.Gleich halb Neun.

Sie war komplett angezogen,allerdings trugen Kommandoeinheiten keine Splitterschutzwesten mehr da es auf Beweglichkeit ankam und eine Weste keinen Schutz bot wenn diese…Dinger einen erst erwischt hatten.

Sie trug sich die dunkelgrüne und schwarze Farbe an Hals und Gesicht auf,kontrollierte das Nachtsichtgerät und nahm ihr Gewehr aus dem Spind.

Ein M 48 A 3,dazu Fünf volle Magazine.

Am Koppel trug sie noch ein Armeemesser und die 9mm Pistole für den Einsatz auf kurze Distanz.

Sie trank noch schnell den Kaffee aus,erhob sich und ging zum Sammelpunkt am Flugfeld.

„Hi,Cathy.“Ramirez gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange.Die anderen begrüßten sie mit Händeschütteln und Kopfnicken.

Der Black Hawk war startbereit und die Kommandoeinheit kletterte in den Hubschrauber.

„Black Hawk Alpha,startbereit.Einheit Alpha an Bord.“

„Start freigegeben.Viel Glück,Marines.“

Der Hubschrauber startete.

„He! Weiß einer was heute für ein Tag ist?“rief Grant um den Lärm der Rotoren zu übertönen.

„Was denn!“schrie Willson.

„Heute ist der 31 ste,Happy Halloween,Marines!“

Na toll,dachte Ramirez..Perfektes Timing.

Catherine sah Grant an und erinnerte sich daran dass ihr liebstes Halloweenkostüm eine Kampfuniform gewesen war,samt Helm und Spielzeuggewehr.

Aber das hier ist kein Spiel.

 

 

 

 

 

 

Der Black Hawk überflog die ländliche Gemeinde in etwa Dreihundert Meter Höhe.

Ganz im Hintergrund kam Deaconhill in Sicht,einer Gemeinde mit ehemals Vierzehntausend Einwohnern.Im visier ihres Nachtsichtgerätes sah Catherine winzige Punkte.

Zombies.Langsam herumwandernde gestalten, aber nicht sehr viele. Aber immer noch genug.

Der Drugstore .

Ein paar Gestalten liefen ziellos am Geschäft vorbei und drehten sich zum Lärm des Hubschraubers. Der MG Mann an der Einstiegsluke feuerte ein paar Salven aus der Gatling Minigun und zerfetzte die Zombies die vor dem Laden herumliefen.

„Frei!“rief er.

Der Hawk ging tiefer.

Ramirez sah Cathy an.

„OK,pass auf dich auf.“

„Du auch“sagte Sie.

Dann sprangen die Marines ab.

„Los,rein!“zischte Ramirez als der Hawk aufstieg und abdrehte.

„Was zum Teufel…“murmelte Willson.Dann feuerte er.

Innen im Drugstore brach die Hölle los.

Im zuckenden Licht der Schüsse sah Cathy mindestens zehn dieser Zombies,schreiend ging Hennessey zu Boden und wurde zerfleischt.

„Kontakt!“ kreischte sie.

Weitere Feuerstöße. Willson schrie.

Ramirez feuerte in den Drugstore.“Scheisse !Scheisse!RausRaus!“

Schüsse,Schreie. Durch das Visier sah Cathy zuckende Leiber. Unmöglich gezielt zu schießen.

Die Marines liefen den Bürgersteig entlang. Ein schneller Blick zeigte Cathy dass Willson,Jones und Hennessey fehlten.

Die anderen hasteten an kleinen Geschäften entlang. Ein Zombie kam ihnen entgegen und Walton blies ihm den Kopf weg.

„Da rüber!“schrie Ramirez und deutete zu einer Mauer an der ein Großer Pick Up geprallt war.

Cathy rannte mit Walton und Grant zu dem Wagen. Der Pick Up stand so günstig dass die Marines ein behelfsmäßiges Fort halten könnten.

Ramirez wurde in vollem Lauf von einem Zombie umgerissen der anscheinend hinter einem Lieferwagen gelauert hatte.

Gelauert? schrie es in Cathys Verstand. Unmöglich!

Sie blieb stehen doch Ramirez schrie „Lauf!Cathy!Weiter!“

Dann Schüsse.

Walton und Grant hatten den Pick Up erreicht,sie wedelten mit den Armen und bedeuteten Catherine zu ihnen zu kommen.

Sie rannte und kniete bei ihren Kameraden..

„Ramirez?“sagte Walton.

„Keine Ahnung!“schrie sie.

„Verdammte Scheisse! Der Hawk?“

„Kein Funk,Willson ist tot!“

„AAAH,Fuck,Fuck!“schrie Grant “Wir müssen zum Drugstore,der Hawk kommt nur dahin!“

„Scheissescheisse! Wieso waren da so viele von denen!“Cathy war der Panik nahe.

„Keine Ahnung!Ist doch scheissegal!Wir müssen zum Hawk,verdammt!“

Walton sah über die Ladefläche des PickUp, legte an und schoss.

„Himmelarsch!Die wissen dass wir hier sind!“

Wieder ein Feuerstoss.

„Da!Da!“Grant zeigte auf die Straße.“Ramirez!“

Cathys Herz schlug schneller. Jetzt sah sie ebenfalls den Sergeant auf sie zulaufen,das Gewehr quer vor der Brust haltend.

„Sarge!“Grant erhob sich und rannte geduckt zu Ramirez.

Abrupt blieb er stehen, hob das M 48 und schrie “Scheisse!Er ist einer von…“

Der Sarge schoss.

Grants Oberkörper zerplatzte förmlich und der Sanitäter schlug rücklings auf die Straße.

„Was ist…“schrie Walton. Schüsse.

Waltons Brustbein explodierte. Er fiel neben den Pick Up.

Cathy schrie und sah in einiger Entfernung einen Marine.

Willson.

Neben und hinter ihm mehrere Zombies.Willson hatte das Gewehr im Anschlag und er hatte offenbar gerade Walton erschossen!

Aber…wie…das ist unmöglich! Cathys Gedanken rasten.

Sie hob das Gewehr und…

Ein wuchtiger Schlag in ihrem Unterleib.

Ihr Rücken krachte gegen die Mauer hinter ihr und ihr Sturmgewehr fiel zu Boden.

Sie rutschte mit dem Rücken an der Mauer hinunter und saß mit leicht gespreizten und gestreckten Beinen auf dem Hintern.

Ihre linke Hand hatte sie auf den Bauch gepresst und ihre Finger fühlten Blut und Fleisch.Irgendetwas versuchte aus der Wunde nach außen zu treten.

Ihr war Eiskalt.

Sie sah zu Ramirez der das Gewehr senkte.

Ramirez,ihr Jose Ramirez,ihr Sarge… hatte sie mit einem gezielten Feuerstoß niedergestreckt.

Oh Mein Gott…dachte sie.

Sie sah jetzt dass er ebenfalls ein Zombie war.

Ihre linke Hand versuchte ihre Eingeweide im Körper zu halten und mit der rechten Hand zog sie zitternd ihre Pistole.

Mein Gott…O lieber Gott…Nein nein...sie können schießen…O Gott…sie beherrschen Schusswaffen …wir werden verlieren…O Gott…bitte…

Sie steckte sich den Lauf ihrer Pistole in den Mund und das Metall schlug klappernd gegen ihre Zähne.

Mommy,dachte sie.

Mommy,Daddy...ich liebe euch…MOMMY!!!

Sie schloss die Augen

Eine Träne lief ihr aus dem linken Augenwinkel.

Dann drückte sie ab.

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Hörbuch

Über den Autor

DenisKleinert
Hallo,
also...Die ersten Gehversuche stammen aus der mitte der 70er,später bin ich durch einen Freund dazu gekommen Storys auszudenken die wir als S8 Filme drehen wollten.Aus der Zeit stammen die Geschichten Childrens of the dark und Shi-Takh.
Das \"Richtige\"schreiben begann erst anfang 08 am PC,vorher nur Hand und Schreibmaschine.
Zu meinen Favoriten zählen u.a.Heinlein,Eddings,Howard,King und Koontz,sowie diverse andere Autoren wie Moorcock,Salvatore oder Stackpole.
Thematisch schreibe ich was aus meinem Kopf raus muss,von Fantasy über Horror bis zur Kindergeschichte.

Zwei TZ Jobs und ein eigener Shop im Inet lassen mir zwar wenig Zeit,aber manchmal klappts dann doch.

Zuweilen schicke ich aus Spaß Expose an Verlage wie Heyne oder Goldmann,aber das wird erwartungsgemäß abgelehnt.Egal.
Ich schreibe ja für mich (und meine Frau bzw Freunde und meinen Vater)weil die Geschichten raus wollen,nicht weil ich mir einbilde ein neuer King oder Rowling zu werden.
Mein Motto stammt aus Stephen Kings Jahreszeitennovellen,dort taucht ein ehrwürdiger Bibliotheksclub auf bei dem im Lesezimmer ein Schild hängt:
Die Geschichte zählt,nicht der Erzähler

nachtrag zu der Liste mit Lieblingsbüchern:
Bei Serien wie Schwert der Wahrheit oder belgariad bezieht es sich auf die ganze reihe,nicht nur auf das eine angegebene Buch(wäre sonst arg viel),wie bei Conan,Karenta,King und Koontz.Muss nicht jedes Buch einzeln angegeben werden(obwohl da auch von denen mal Murks dabei war)

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Ryu1 Gut geschrieben - und auch spannend. Dennoch ein bisschen Überarbeitung könnte nicht schaden.
Das Ende ist allerding sehr gut gewählt: besser sich selbst töten, als ein Zombie zu werden.

LG
Ryu

P.S. Erinnert mich ein wenig an Resident Evil.......
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