Gedichte
Himmelpforte

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"Himmelpforte"
Veröffentlicht am 26. Mai 2007, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Himmelpforte

Himmelpforte

Himmelpforte

Es war vor vielen hundert Jahren,
Da hat die Mär sich zugetragen,
Dass man ein Kloster hat gebaut,
Worauf Gott gnädig hat geschaut.

Es war der Himmel hier auf Erden,
Wo Nonnen gerne weise werden,
Das Kloster war die ganze Welt,
Von Gottes Gnaden aufgestellt.

„Doch welchen Namen sollt’ es tragen?“,
Das hörte ich die Nonnen fragen,
Und die Geschicht’ der Himmelsleiter
Die stimmte sie so froh und heiter.

„Wir taufen es wohl Himmelpforte,
Ein guter Name für den Orte“.
So ist der Ort im ganzen Land
Und überall nun wohlbekannt.

Beginnt die schöne Christkindzeit,
Die Weihnachtsengel sind bereit,
Und Wundermärchen werden war,
Zum Weihnachtsfest in jedem Jahr.


Copyright Rajymbek 2005
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Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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