Kurzgeschichte
Ein schlimmer Tag... - Mit netten Folgen!

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"Ein schlimmer Tag... - Mit netten Folgen!"
Veröffentlicht am 08. August 2009, 8 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Ein schlimmer Tag... - Mit netten Folgen!

Ein schlimmer Tag... - Mit netten Folgen!

Beschreibung

Kirsten verspätet sich zur Arbeit.Als sie ankommt sieht sie ihren neuen Liebhaber mit einer anderen rummachen.Völlig verstört, verletzt sie Leon ihren Liebhaber mit seinem Handy.Deswegen wird sie gekündigt.Im Cafe lernt sie Björn kennen.Es entwickelt sich eine Freundschaft.

Zu Spät zur Arbeit!

Als ich an diesem herrlichen Sommermorgen aufwachte durch das kitzeln der Sonne in meinem Gesicht, schaute ich auf die Uhr und erschrak. "Ach du liebe Zeit, ich komme zu spät zur Arbeit!" Ich ging seit neuem gerne zur Arbeit.Ich hatte einen neuen Liebhaber, und dieser arbeitete mit mir zusammen.Als ich endlich fertig Angezogen in meinem Auto saß und zu meinem Arbeitsplatz fuhr wurde ich immer hektischer.Ich hatte schon 10 Minuten verspätung!

Erwischt!

Ausser Atem stieß ich die Tür zu meiner Abteilung auf "Hallo Leon ich bin.." Ich brach ab.Mir stiegen Tränen in die Augen.Vor mir war ein entsetzlicher Anblick.Leon mein neuer Liebhaber küsste meine Kollegin Jennifer ab.Er löste sich von ihr geschockt."Kirsten, ich.." Weiter kam er auch nicht. "Wie könnt ihr nur !" schrie Ich und feuerte ihm sein Handy ins Gesicht und verließ weinend die Abteilung.

Das Gespräch mit dem Chef

Eine Viertelstunde später wurde ich von meinem Chef ins Büro gebeten. "Hallo, Herr Dorm" sagte ich.Herr Dorm mein Chef sagte :"Guten Tag Kirsten.." Er fuhr sich durch sein graues Haar "Setzen sie sich doch.." Also setzte ich mich auf den kleinen Holzstuhl.Ich schmiss meine Haare in den Nacken. "Also Kristin" sagte er "Was sollte das heut morgen?" Ich schluckte "Was meinen sie?"

Mein Chef stand auf "Sie wissen ganz genau was ich meine!" Seine Stimme wurde Lauter "Herr Leon Karilitzwike hat mir das mit den Handy erzählt.Wegen diesem Vorfall hat er gekündigt." Ich musste mich zusammenreissen ,ich wollte hier nicht weinen.Mein Chef sagte wieder etwas leiser werdend : "Was denken sie eigendlich was das für unsere Firma bedeutet?Herr Karilitzwike war einer der besten Angestellten.Was denken sie sich dabei ihm ein Handy ins Gesicht zu schleudern?"

Ich schaute auf den Boden "Chef ich.." Er unterbrach mich :"Nichts ich, und Chef brauchen sie mich nicht mehr zu nennen."
"Wa.." setzte ich an. "Sie sind gekündigt Kirsten, es tut mir leid aber dass haben sie sich selbst zuzuschreiben..."

"Herr Dorm können wir nicht nochmal darüber reden?" Herr Dorm ging zum Fenster und schaute raus "Nein, meine Entscheidung steht fest" Ich nickte.Tränen schossen mir in die Augen.Ich verließ das Büro von Herr Dorm und räumte die Sachen von mir die in meinem früheren Arbeitsplatz waren in einen Karton.

Björn

Ich konnte mich jetzt einfach nicht ins Auto setzen.Also beschloss ich im Cafe etwas trinken zu gehen.Als ich 5 Minuten lang schon am Tisch saß, kam eine Kellnerin. "Hallo" begrüßte sie mich "Kann ich ihnen etwas bringen?" Ich schaute zu ihr auf "Ähm..Einen Kaffe.." ich strich mir eine Haarsträhne hinters linke Ohr "Schwarz" Die Kellnerin nickte und verließ mich schnell.

Als ich gerade meinen Kaffee bekam ,kam ein durchtrainierter Mann mit leichten französischen Akzent. "Madame, ich heiße Björn ,dürfte ich mich zu ihnen setzen?" Eigendlich wollte ich ja lieber alleine sein.Aber ich wollte auch nicht unhöflich sein. "Ja setzen sie sich Ruhig" sagte ich. "Madame ist nicht gut gelaunt?" Woher wusste der das?fragte ich mich.Naja vieleicht hörte es man in meiner Stimme "Ach, es geht.." eine glatte Lüge von mir.Ich war am Boden zerstört.

"Sind sie Franzose?" hörte ich mich fragen. "Zur hälfte, mein Vater war Franzose" er lächelte.Ich nahm einen Schluck von meinen Kaffee.
Als wir beide mit Trinken fertig waren, sind wir noch in einer Kneipe Kegeln gegangen.Wir unternahmen in den letzten Tagen sehr viel miteinander.

Wir wurden gute Freunde.Nach einem halben Jahr habe ich einen neuen Job als Angestellte in einem Dekoladen bekommen.Und ich vergaß alles was an diesem einen Tag passiert war.Ausserdem sah ich Leon nicht mehr.
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Kunterbuntelen

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