Fantasy & Horror
Die Wut des Planeten Kapitel 11

0
"Die Wut des Planeten Kapitel 11"
Veröffentlicht am 01. August 2009, 18 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

www.weg-des-stifts.de Ein kleines, aber feines Forum für junge Schriftsteller, die dort einige Gleichgesinnte finden werden. Das Forum beschränkt sich nicht nur auf das Autorenhandwerk, sondern bietet auch andere Möglichkeiten wie Rollenspiele oder Diskussionen über das hier und jetzt. Schaut einfach mal vorbei, registriert euch und werdet Teil unser kleinen Community. :-)
Die Wut des Planeten Kapitel 11

Die Wut des Planeten Kapitel 11

Beschreibung

Teles wurde aufgehalten und Fey erzählt wie es dazu gekommen ist. Dann taucht Mera auf und gibt Cian ein Stück seiner Vergangenheit zurück.

Kapitel 11

„Frei zu sein“







Ein kurzer Schwindelanfall überkam mich und mit dem unangenehmen Pochen in meinen Augen verschwand auch meine zweite Sicht. Ich schüttelte kurz den Kopf um den Schwindel zu vertreiben und ging dann besorgt zu Fey. Auf dem Weg klaubte ich noch diesen seltsamen Schmuckstein, in dem ihre Kleidung verschwunden war auf. Sie kauerte immer noch in der Ecke und hatte ihr Gesicht in ihren angezogenen Knien vergraben. Ab und zu zitterten ihre schmalen Schultern und ein leises Schluchzen erklang. Ich ließ mich neben ihr auf die Knie fallen und schloss sie vorsichtig in meine Arme. Sie war kalt. Die Härchen auf ihren Armen hatten sich aufgerichtet und ich konnte ihre Zähne klappern hören. Wortlos wärmte ich sie. Nach einer Weile hatte sich das Schluchzen gelegt. Langsam hob sie den Kopf und schaute mich mit tränenverschmierten Augen an. Ich versuchte ihr ein aufmunterndes Lächeln zu schenken, doch es wollte mir nicht so recht gelingen. Stattdessen drückte ich sie fester an mich und wollte mich gerade entschuldigen, dass ich nicht früher da war, als sie plötzlich in Tränen ausbrach und ihr Gesicht in meiner blanken Brust vergrub. Ich spürte wie sich ihre Hände in mein Fleisch krallten und wie ihre Tränen unaufhörlich an meinen frisch verheilten Wunden hinabrannen. Doch das sollte nicht alles sein. Plötzlich schmiegte sie sich komplett an mich und gewährte mir damit Blicke auf ihre Blöße. Mir war es äußerst unangenehm. Nicht weil ich sie nicht mochte. Nein. Verdammt sie war immer noch splitterfasernackt und presste ihren gesamten Körper an meinen. Und am Anfang hatte ich doch erwähnt, dass sie außergewöhnlich hübsch war oder?

Trotz meines Unbehagens streichelte ich ihr ungeschickt über die Haare und legte den anderen Arm vorsichtig um ihren Rücken, um ihr das Gefühl von Halt zu geben. Zwar kamen mir in diesem Moment der Beruhigung einige Fragen in den Sinn, aber ich widerstand meiner Neugier und tröstete sie schweigend. Anscheinend war ihr jedoch die körperliche Nähe nicht genug. Ich fühlte wie die Siel Kyrj immer kürzer wurde, bis sich Feys Seele an meine drängte. Sie öffnete sich mir komplett und eine Welle von tosenden, zitternden, zurückhaltenden, aufgewühlten Gefühlen durchfuhr mich und jagte mir einen innigen Schauer durch den Körper, der dafür sorgte, dass sich alle meine Härchen aufstellten. Ich atmete mehrere Male tief ein und schluckte dann schwer, bevor ich mit dem überwältigendem Einfluss der Siel Kyrj fertig wurde. „So fühlt sich Fey also die ganze Zeit...“ wurde mir klar, während ich verträumt meine Nase in ihrem duftenden Haar vergrub. Plötzlich tauchten wieder vergangene Bilder vor meinem geistigen Auge auf. Bilder von meiner Schwester. Ich hielt sie genauso, wie ich Fey in diesem Moment hielt und um uns herum lagen die fünf regungslosen Leichen der Angreifer. Der Raum sah aus, als wäre eine ganze Armee durchmarschiert. Die Wände waren an einigen Stellen restlos eingerissen und die spärliche Inneneinrichtung war spurlos verschwunden. Langsam verblasste das Bild wieder und ich verspürte eine gewisse Genugtuung. „Sie hatten den Tot verdient. Genau wie Teles.“ dachte ich düster und drückte Fey dabei unbewusst noch enger an mich. Erst ein sanftes „Cian“ riss mich aus meiner kleinen Trance und ich bemerkte, dass Feys Tränen versiegt waren. Langsam zog ich meine Nase aus ihrem Schopf und blickte in ein schwach lächelndes Gesicht. Unwillkürlich musste auch ich lächeln und erstaunt stellte ich dank der Siel Kyrj fest, dass ihr Lächeln zwar von Scham und Abscheu getrübt wurde, aber dennoch aus den Tiefen ihres Herzens kam. „Na du kleines Kätzchen, alles soweit in Ordnung? Wäre ich nur rechtzeitig gekommen...“ Doch sie unterbrach mich mit leiser aber bestimmter Stimme. „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich hab schon schlimmeres überlebt.“ Jedoch beruhigte sie mich damit kein kleines bisschen. Mein Beschützerinstinkt meldete sich erneut zu Wort und ich fragte grimmig: „Schlimmeres? Was und wer?“ Sie guckte mich nur verdutzt an und fing dann aus dem Nichts heraus an zu kichern. Ich fühlte mich leicht vor den Kopf gestoßen und kniff ihr frech in den knackigen Hintern. Sie zuckte mit einem unterdrückten Schrei erschrocken zusammen und warf mir einen gespielt beleidigten Blick zu bevor sie sich erneut mit dem Kopf an meine Brust schmiegte. Mit belegter Stimme fing sie dann mir von ihrer Vergangenheit zu berichten: „Meine Mutter starb nach der Geburt von Kisu und mein Vater war schon während der Schwangerschaft im Kampf mit einem Angriffstrupp aus dem Westen gefallen. Die Monate ohne ihn waren zwar hart, aber Mama und ich schafften es irgendwie. Aber als sie dann auch noch starb war ich kurz davor ihr zu folgen...“ Bevor sie fortfuhr hielt sie kurz inne und schwelgte in ihren Erinnerungen. „Das einzige was mich davon abhielt war ein kleines plärrendes Bündel, das aufmüpfig in meinen Armen strampelte und eine kleine Katze, die verloren an einem Baum saß und ebenfalls schrie. Das süße Ding wurde dann von ihrer Mutter gefunden und erstmal gründlich abgeleckt. Das hat irgendwie die Lebensgeister in mir geweckt. Ich gab meinem schreienden Schwesterchen den Namen Kisu, was so viel bedeutet wie kleine Katze und entschloss mich wegen ihr zu leben. Zwar hatte mir mein Vater immer wieder eingebläut, wie sich ein guter Bürger zu verhalten hatte, aber mit meinen damaligen 10 Jahren wusste ich nicht wie ich Kisu anders am Leben erhalten konnte. Die Regeln unseres Stammes besagen nämlich, dass jeglicher Besitz eines Clans ohne erwachsenen Anführer der Gemeinschaft übergeben wird. Wir hatten dementsprechend nichts mehr. Unser Haus, unser Land, das Geld alles wurde und weggenommen und wir wurden zu Straßenkindern. Zum Glück kannte ich eine versteckte Höhle, in der ich immer gespielt hatte, die wir als Unterschlupf benutzen konnten. Ich stahl mich dann also heimlich nachts in die Häuser wohlhabender Leute und klaute so viel wie ich tragen konnte. Ab und zu wurde ich erwischt, kassierte eine gehörige Tracht Prügel, aber am Ende schaffte ich es immer irgendwie zumindest nicht mit leeren Händen zurückzukehren. Aber als Kisu 4 Jahre alt war, konnte ich nicht mehr genug für uns beide besorgen. Ich gab ihr den größten Anteil meiner Nahrung und dementsprechend wurde ich immer dünner. Mein Hunger führte zu Verzweiflung und als ich dann irgendwann bemerkte, dass mich die jungen Männer lüstern ansahen, entdeckte ich einen Ausweg... Keinen schönen aber es funktionierte. Auch wenn mich meine Mutter dafür umgebracht hätte... Ich wusste nicht, was ich sonst hätte tun können. Da wir Ausgestoßene waren, durften wir nicht eingestellt oder unterstützt werden. Ich verkaufte mich also für Nahrung, Geld und für saubere Kleidung. Es war keine schöne Arbeit und ich lernte bald jeden Mann abgrundtief zu hassen, aber sie bezahlten gut. Dann vor ziemlich genau einem Jahr kam Teles. Er gehörte zu denen, die ich am meisten hasste. Eklige Fantasien, brutal und herablassend, aber Unmengen an Geld, das er mir für meine Dienste bot.“ Ich spürte wie ein Schauer der Abscheu ihren zerbrechlichen Körper erzittern ließ, was die Wut in mir erneut zum brodeln brachte. „Wie auch immer.“ fuhr sie fort, „Nach dem seine Wünsche erfüllt wurden, fragte er mich ob es mir in diesem Geschäft gefallen würde... Natürlich verneinte ich und da bot er mir an seine Schülerin zu werden. Es war beängstigend. Er wusste alles über mich und Kisu. Jede Kleinigkeit. Aber sein Angebot war zu verlockend gewesen. Er schenkte uns das Haus, zahlte uns mehr Geld pro Woche, als ich im halben Jahr verdiente und bildete mich in den magischen Künste des Stroms aus. Seine einzige Bedingung war, das er, wann immer er wolle, mit mir schlafen könne. Obwohl ich ihm gegenüber misstrauisch war, akzeptierte ich und seitdem lebe ich mit Kisu hier in diesem Haus und habe eigentlich ein ganz schönes Leben. Zumindest im Vergleich zu früher.“ „Also war alles abgesprochen?“ fragte ich ungläubig. Und sehr zu meiner Beruhigung schüttelte Fey vehement den Kopf und grub ihre Finger wütend in meine Brust. „Nein! Wie gesagt misstraute ich ihm und daher stellte ich ebenfalls eine Bedingung. Er dürfte mich niemals schwängern, also mein Leben als Fala beenden. Nun ja... Anscheinend hatte er von Anfang an auf den heutigen Tag gewartet, um unsere Vereinbarung zu brechen. Er versiegelte meine Zauberkraft und... Den Rest hast du ja gesehen...“ Verwirrt fragte ich: „Was soll denn an dem heutigen Tag so besonders sein?“ „Der Lebensstrom ist heute... empfindlich. Er reagiert heute auf alle magischen Impulse mit einer verstärkenden Resonanz. Und die Erzeugung eines neuen Lebens ist eine unglaublich starke, uralte Magie des Planeten und der Mutter. Und gerade heute wäre sie durch die Resonanz mit dem Strom um ein Vielfaches verstärkt worden. Ich vermute er wollte sich diese Magie einverleiben, um seine eigene Macht zu stärken... Übrigens wo hast du den Stein?“ Gedankenverloren gab ich ihr den Schmuckstein, den ich zuvor vom Boden aufgesammelt hatte und sah grübelnd dabei zu wie sie ihn zwischen ihren Brüsten platzierte. Ein Leuchten breitete sich langsam vom Stein aus über ihren ganzen Körper aus. Nach wenigen Sekunden wurde es für einen kleinen Moment unangenehm grell, nur um dann komplett zu verlöschen und Fey in ihrem freizügigen Gewand zurückzulassen. Sie schenkte mir ein kleines Lächeln und wollte gerade etwas sagen, als Mera lachend die Treppen hoch kam. „Sie hat irgendwie ein Talent dafür zu stören.“ stellte im Stillen fest und fühlte, dass Fey das Gleiche dachte.

Nach ihrem schadenfrohen Lachen und Leuchten in ihren Augen, fiel mir sofort ein langes Bündel, dessen Inhalt mit edlen Tüchern umwickelt worden war, das sie in ihrer Linken trug auf. Gut gelaunt kam sie auf uns zu lachte: „Meine Güte Fey, ich hätte gedacht, dass du Cian früher aufhalten würdest. Er sah so aus als hätte Cian mit ihm nicht nur einmal den Boden gewischt.“ Genugtuung trieb ein schadenfrohes Lächeln auf mein Gesicht, während Fey Mera nur entrüstet ansah und mit schriller Stimme stotterte: „W-wie? Du wusstest davon? Woher?“ Sie kniete sich vor uns hin, legte das Bündel vor sich auf den Boden und erklärte leise: „Meine Familie ist einflussreich... Wir haben unsere Möglichkeiten an Informationen zu kommen. Ich weiß so ziemlich alles, was zwischen dir und Teles vorgefallen ist.“ „S... Seit wann?“ „Noch nicht lange. Ungefähr seit einer Woche. Ich fand Teles Verhalten im Zusammenhang mit diesen hundeähnlichen Viechern merkwürdig und habe Nachforschungen angestellt, bei denen ich dann mehr oder weniger zufällig darauf gestoßen bin.“ Fey legte ihren Kopf wieder an meine Brust und drückte sich beschämt an mich. „Also hast du es Cian gesagt?“ „So ähnlich. Ihr hast du es zu verdanken, dass ich es noch rechtzeitig geschafft habe...“ antwortete ich dankbar anstelle von Mera. Es entstand eine unangenehme Stille, in der mein Blick langsam von der in meinen armen kauernden Fey zu dem Bündel wanderte, das Mera mitgebracht hatte. Sie folgte meinem Blick und fragte neugierig: „Schöner Stoff oder? Kommt er dir bekannt vor?“ Ich runzelte die Stirn, denn das Bündel rief tatsächlich schwache Erinnerungen in mir hervor. Vorsichtig strich ich mit meiner freien Hand über den dunkel blauen, fast schwarzen Stoff. Er war unglaublich sanft und schien vor meinen Fingern zurückzuweichen. Wie Luft. „Gehört es mir?“ Mera nickte und forderte mich auf hineinzuschauen. Ich öffnete ein Band, das die Tücher zusammen hielt und schlug sie gespannt auseinander. Zum Vorschein kamen 2 lange, leicht gebogene Schwerter, die in 2 identischen Scheiden steckten, die die gleiche Farbe hatten wie der Stoff. Auf ihnen waren wunderschöne verschnörkelte Ornamente eingearbeitet, die ab und zu von keinen blauen Steinen ergänzt wurden. Ich wusste zugleich, dass sie den Himmel symbolisierten und unbezahlbare Familienerbstücke waren. Das Heft und der Knauf der beiden Schwerter waren anscheinend aus schlichtem Metall geschmiedet, ganz im Gegensatz zu der Parierstange direkt über dem Heft. Sie hatte die Form von 2 Flügeln, die sich schützend über dem Heft ausgebreitet hatten. „Eine so detaillierte Arbeit habe ich noch nie gesehen.“ schwärmte Mera und deutete auf die Flügel. Erst jetzt erkannte ich wovon sie sprach. Die Flügel bestanden aus hunderten kleinen Federn, die alle einzeln geschmiedet worden waren. Erstaunt ließ ich 2 Finger über sie gleiten und tatsächlich fühlten sie sich fast wie ein richtiges Gefieder an. Selbst die Federn an sich besaßen noch den exakten Aufbau einer Richtigen. Ich schluckte ehrfürchtig und umfasste andächtig und langsam das Heft eines der beiden Schwerter. Sofort schmiegte es sich in meine Hand und ein vertrautes Kribbeln schoss von meiner Hand aus den ganzen Arm hoch. Vorsichtig zog ich es heraus und stellte überrascht fest, dass es so gut wie gar nichts wog. Die Klinge glänzte verheißungsvoll mit einem himmelsblauen Schimmer und war dünn wie das Blatt eines Baumes. Etwa in der Mitte war ein Hälfte eines schnörkelhaften Schriftzugs eingraviert. Neugierig zog ich das andere Schwert heraus und legte die beiden glänzenden Klingen untereinander. „Um frei zu sein, erhebe die Brüder gegen die Wolken.“ las ich leise und ließ meinen Blick gedankenverloren über die Tücher wandern. Erst da entdeckte ich erstaunt, dass es gar keine Tücher waren. Es waren ein Hemd und eine Hose. „Gehört alles dir.“ lachte Mera, „Ich habe nach deiner Ankunft aufbewahrt und auf eventuell bösartige Zauber untersucht. Die Kleidung scheint mit einem mächtigen Schutzzauber verzaubert zu sein, während die beiden Schwerter der Grund für mein Misstrauen waren. In ihnen wohnt eine sehr alte Macht... Fast so alt wie der Lebensstrom.“ Erstaunt schaute Fey auf und ein wissendes Leuchten stahl sich in ihre Augen. Aufgeregt stand sie auf und deutete selbstsicher mit dem Finger auf mich, während sie mit Mera diskutierte: „Ich hatte Recht! Genau wie es geschrieben steht. Es war kein Zufall!“ „Ach Quatsch. Die Schwerter sind noch lange kein Beweis.“ „Aber was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass Cian im Kampf mit Teles Falkenaugen bekommen hat?“ Ein großes Fragezeichen formte sich über meinem Kopf, während ich den beiden beim streiten zusah. Langsam wurde mir das ewige hin und her zu bunt. Ich stand auf, tippte den beiden Streithähnen auf die Schulter und wurde vollkommen ignoriert. Sie waren immer noch in ihren Streit vertieft und würdigten mich keines Blickes: „Ich sag dir er ist es!“ „Wie oft habe ich dir es schon gesagt? Das ist eine Legende, eine altes Märchen!“ „Aber die Zeichen sind eindeutig!“ „Das mochte ich noch nie an dir. Du flüchtest dich in dunklen Zeiten immer in diese erfundenen Geschichten. Wir haben keine solche Hoffnung! Die Lage ist prekär und das weißt du ganz genau!“ „Aber...“ Genervt packte ich die beiden Frauen an einem Arm und meckerte: „So genug gezankt! Ich wäre euch furchtbar dankbar, wenn ihr mir erklären könntet worum es eigentlich geht.“

http://www.mscdn.de/ms/karten/beschreibung_23518-0.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/beschreibung_23518-1.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84475.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84476.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84477.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84478.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84479.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84480.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84481.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84482.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84483.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84484.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84485.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84486.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84487.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84488.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84489.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_84490.png
0

Hörbuch

Über den Autor

Arrix
www.weg-des-stifts.de
Ein kleines, aber feines Forum für junge Schriftsteller, die dort einige Gleichgesinnte finden werden.
Das Forum beschränkt sich nicht nur auf das Autorenhandwerk, sondern bietet auch andere Möglichkeiten wie Rollenspiele oder Diskussionen über das hier und jetzt.
Schaut einfach mal vorbei, registriert euch und werdet Teil unser kleinen Community. :-)

Leser-Statistik
225

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Arrix Re: Falkenaugen -
Zitat: (Original von ObiRide am 02.08.2009 - 17:51 Uhr) Immer weiter aurbeitest du darauf hin das Mysterium Cian aufzulösen.
Wie immer gekonnt statt langatmig und langweilig.
Bin wie immer mächtig gespannt auf den nächsten Teil.
LG, Tobi

P.S.: Wo bleibt eigentlich der angekündigte Tritt?^^


Danke fürs Lob und die Bewertung. :)
Ich kann dir nur das nächste Kapitel empfehlen, wenn du scharf auf Enthüllungen bist. *grins*

PS: Eigentlich wollte ich damit bis heute abend warten. xD
Vor langer Zeit - Antworten
Arrix Re: Ach.. -
Zitat: (Original von Robin am 02.08.2009 - 13:05 Uhr) wunderbar. Ich habe wieder sehr gerne weiter gelesen und werde langsam schon süchtig danach. Die Geschichte um Cian wird ja immer geheimnisumwobener.

Na ja, wie ich eben so bin sind mir auch einige Rechtschreibfehler aufgefallen, aber siehe da: Keine Kommatafehler :D
Aber sonst habe ich rein gar nichts auszusetzen!
***** Sterne :)


Hehe,
vielen Dank und es freut mich, dass es dir gefallen hat. :)
Im nächsten Kapitel wird auch ein bisschen Licht in die Sache gebracht... Zumindest teilweise. :-)

Mist.^^ Achte ich auf das eine, will das andere nicht mehr klappen. xD Ich schaus mir nomma an.^^

Danköö. ^.^
Vor langer Zeit - Antworten
Robin Ach.. - wunderbar. Ich habe wieder sehr gerne weiter gelesen und werde langsam schon süchtig danach. Die Geschichte um Cian wird ja immer geheimnisumwobener.

Na ja, wie ich eben so bin sind mir auch einige Rechtschreibfehler aufgefallen, aber siehe da: Keine Kommatafehler :D
Aber sonst habe ich rein gar nichts auszusetzen!
***** Sterne :)
Vor langer Zeit - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
4
0
Senden

23518
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung