Humor & Satire
Unten am See

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"Unten am See"
Veröffentlicht am 02. Juli 2009, 14 Seiten
Kategorie Humor & Satire
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Über den Autor:

Ich bin PhanThomas, aber Leute, die mich kennen, dürfen mich auch gern Thomas nennen. Oder ach, nennt mich, wie ihr wollt. Denn ich bin ja ein flexibles Persönchen. Sowohl in dem, was ich darzustellen versuche, als auch in dem, was ich schreibe. Ich bin unheimlich egozentrisch und beginne Sätze daher gern mit mir selbst. Ich bin eine kreative Natur, die immer das Gefühl hat, leicht über den Dingen zu schweben - und das ganz ohne Drogen. Man ...
Unten am See

Unten am See

Beschreibung

Wenn PhanThomas wieder diese Tabletten genommen hat, dann entstehen romantische Geschichten, die, nun, etwas anders sind. Geschichten wie diese.

Guten Abend, wertes Publikum. Ich will Sie gar nicht lange besäuseln, schließlich bekommen Sie Bier und Knabbereien wahrscheinlich nur in den Pausen. Nur eine kleine Geschichte möchte ich Ihnen heute erzählen.

Eigentlich begann die ganze Sache aus reiner Langeweile. Sie wissen schon, man sitzt daheim, hat gerade nichts Besseres zu tun, als den ungelesenen Teil der Tageszeitung oder den Rest des mäßig spannenden Thrillers auf dem schönsten Ort der Welt zu lesen, bis einem der Hintern auf der Klobrille festklebt. Und bevor vor lauter geistigem Stillstand das Hirn verkrustet, kommt man letztlich auf die dümmsten Gedanken. Oder vielleicht doch eher auf die besten?

Da war also dieses Mädchen und, das sollte ich vielleicht dazu sagen, ich kannte sie eigentlich gar nicht so recht. In Zeiten von Videokonferenzen zwischen Bürotüren und Pornofilmen »On Demand« kennt man sich ja generell nicht mehr wirklich. Man menschelt sich online eben so durch die Weltgeschichte, mal mehr und mal weniger erfolgreich, meist eher schlecht als recht.

Hier jedoch wollte auf Anhieb alles gar recht zusammenpassen: Einsame, vom Gram zerfressene Herzen im Doppelpack, die diesem dämlichen Chat freiwillig ihre Lebenszeit opferten, häusliche Langeweile bei schweißtreibendem Saunawetter, ein geteilter Humor Marke Eisenfaust und dann diese fulminante Idee. Ach, weil Sie's sind, will ich's auch gern zugeben: Dieses Mädchen auf der anderen Seite der Leitung sah verdammt gut aus, zumindest auf den Bildern. Und ja, das müssen Sie mir nicht erst sagen. Ich weiß, was eine optische Täuschung ist. Frechheit!

Daher zurück zur Idee. Gefrustet und gelangweilt, wie wir Beide augenscheinlich waren, blieben uns drei Möglichkeiten, um den Tag tot zu prügeln: Weiterhin chatten und die Pausen, in denen das Gegenüber tippte, dazu nutzen, sich unbeschwert tief in der Nase zu kratzen, wohlwissend, dass man für den anderen unsichtbar war. Verlockend, doch konnten wir das sehr wohl jeden Tag tun. Hemmungsloses Betrinken in den Biergärten der Stadt, während die knallende Mittagssonne den Hirnzellen den Garaus machte? Auch nicht das wahre, schließlich schlug ich betrunken gern auf Briefkästen ein und bekam im Anschluss wahlweise Ärger oder eine dicke Hand oder eben beides.

Doch dann war er plötzlich da, der perfekte Einfall, eher beim zweisamen Scherzen entstanden, aufgeschrieben von ihr: »Lass uns die Frustration mal konstruktiv nutzen«, schrieb sie. »Gehen wir runter zum Park und vergiften die glücklichen Paare. Hm?« Bingo, das war genau mein Ding. Können Sie sich vorstellen, was? Ja, das war mir klar.

Glücklicherweise hatte ich im Winter auf dem Dachboden dieses verdammte Rattenproblem gehabt und deshalb noch kiloweise Gift im Keller gelagert. Höre ich da wieder irgendwelche Grünzeug fressenden Tierschützer murren? Nun, haben Sie mal versucht zu schlafen, wenn eine Hochzeitsgesellschaft, bestehend aus fettleibigen Nagern direkt über Ihnen die ganze Nacht Polka tanzt? Und das sieben Tage in der Woche? Nein? Sollten Sie mal versuchen. Würde mich interessieren, ob Sie freudig im Takt dazu klatschen.

Nun ja, weiter im Programm. Ich warf mich also in luftige Schale, schob ein bisschen Wegzehrung in die Taschen und ging anschließend in den Keller hinunter, um das Gift zu holen. Das pulvrige Zeug zum Park runter zu schleppen, war keine große Schwierigkeit. Zwar warf die Sonne ihre Hitzewellen ohne Unterlass auf mein ungeschütztes Haupt, doch musste man von meinem Haus aus einfach nur bergab gehen, um zu dem netten, kleinen Stadtpark zu gelangen, der sich rings um einen hübschen, versehentlich entstandenen See (Hey Paul, hämmerst du da nicht auf ne Wasserader?) wand.

Und ich musste gar nicht lange warten. Gerade hatte ich die Giftsäcke abgelegt und mich drauf gesetzt, um zu verschnaufen und mir den Schweiß von der Stirn zu wischen, da kam sie herbeigeschlendert. Und hier war sie also, die optische Täuschung, die Sie eben angesprochen haben. Denn die Bilder, die sie mir geschickt hatte, waren fast schon eine Beleidigung gewesen. In jedem Fall waren sie die dreisteste Untertreibung gewesen, seit man Houston wegen eines Problems angefunkt hatte.

Fast schon tanzend hüpfte sie in ihrem niedlichen, gepunkteten Sommerkleid den Weg entlang. Das leicht gelockte Haar wehte in der lauen Sommerbrise. Ihr wunderbares Gesicht war für meinen Geschmack von einem Hauch zu viel Make-Up bedeckt, doch darüber konnte ich hinwegsehen, denn schließlich wollten wir Pärchen vergiften, oder nicht? Und deshalb will ich Sie auch nicht mit meiner Schwärmerei ermüden.

Und da wir einfach nur Spaß haben wollten, hielten wir das Prozedere des »Beschnupperns« relativ kurz. Wir rissen Witze, die mal hoch zu Ross ritten, mal unter die Gürtellinie gingen und mal einfach vor den Baum fuhren. Uns war es egal, solange wir herzlich lachen konnten, während wir die Giftportionen fair aufteilten. Und dann konnte das Vergnügen auch schon beginnen. Allemal besser als die unbeobachtete Popelei vor dem Computer oder ungezügeltes Komasaufen im Biergarten.

Nun, klappte letztlich alles vorzüglich, und wir hatten viel Spaß, das kann ich Ihnen sagen. Und dann komm ich mal zum Ende, denn anschließend-

Wie, Sie wollen wissen, wie wir das alles gemacht haben? Hm, nun gut, aber das behalten Sie für sich, okay?

Zuerst einmal müssen Sie die Paare erkennen können. Wir fingen mit denen an, die unten am Wasser standen, mal Händchen hielten und mal die Stockenten fütterten. Ja, furchtbar, nicht wahr? Die taten tatsächlich so, als würde ihnen das Spaß machen. Diese verkappten Romantiker hatten's nicht besser verdient. Nun hieß es für uns, schnell zuschlagen: Einer hielt die beiden in Schach, der andere begann mit dem Vergiften. Und dann tauschten wir. Das lief vorzüglich, und wir lachten so ausgelassen, als hätte der Allmächtige alle Sorgen der Welt von uns genommen.

Dann waren da noch die »Parkbanksitzer«. Blockierten frech dauerhaft die Betten der Obdachlosen, starrten sich fortwährend in die Augen und grinsten sich verschmitzt an. Bah, was hassten meine zauberhafte Begleitung und ich diese Pärchen. Immerhin waren die auf den Bänken noch leichter zu überwältigen als die Entenfütterer. Denn die bekamen absolut gar nichts mehr mit.

Doch dann wurde es schon schwerer für uns. Wir mussten wirklich die Augen offen halten, um weitere Probanden zu erkennen. Ging jemand zielstrebig durch den Park, während er zwei Eistüten trug, war die Sache zum Beispiel auch klar. Und saß jemand allein auf einer Bank und blickte mal in alle Richtungen und dann wieder auf die Uhr, so konnten wir sicher sein, dass diese Person wohl auf ein Eis wartete. Wie Sie sehen, ist das alles gar keine Wissenschaft, wenn man die Tricks kennt.

Für uns jedenfalls, war es ein himmlisches Vergnügen. Und ich begann derweil, meine Chatbekanntschaft richtig zu mögen, ob Sie's glauben oder nicht. Sogar von meinem Gift gab ich ihr bereitwillig ein paar Pfund ab, als sie ihres bereits verschwenderisch aufgebraucht hatte. Und ach, diese Sympathie, das spürte ich, beruhte offenbar tatsächlich auf Gegenseitigkeit.

Stundenlang warfen wir mit dem Gift um uns, tollten um die Bäume und tanzten über die Sommerwiesen. Der Tag schien nicht enden zu wollen, und ebenso schien es, als würden die Pärchen wie Pilze aus dem Boden schießen. Mangel an Opfern hatten wir keinesfalls, das können Sie mir glauben.

Erst als die Ränder der Sonne bereits den Horizont berührten und der Himmel eine abendliche Rötung annahm, ganz als wäre er so erschöpft wie wir, hatten wir alle Reserven aufgebraucht. Zwar waren immer noch einige dieser ekligen Pärchen unterwegs, doch hatten wir ganze Arbeit geleistet, und so sackten wir zufrieden auf eine Bank, um uns im auffrischenden Abendwind abzukühlen. Ein sehr schöner Moment, wie Sie sich vielleicht vorstellen können.

Was, ob's das war? Na ja, fast. Wo wir gerade so nichts tuend auf der Bank saßen, fielen mir nämlich die Kekse wieder ein, die ich eilig in meine Tasche geschoben hatte, bevor ich mich zum See aufgemacht hatte. Ich bot ihr die halbe Packung an, und so knabberten wir genüsslich Schokokekse, während wir uns lächelnd in die Augen blickten. Sie können sich denken, was dann kam? Nun ja, ich würde gern widersprechen, weil es mir doch sehr peinlich ist, doch ich wollte Ihnen ja die ganze Geschichte erzählen.

Denn im nächsten Augenblick passierte es: Sie brach ein kleines Stück von einem der Kekse ab und warf es in den See. Zu den Enten. Und ich? Ich tat es ihr nach. Es war nicht zu glauben! Wir lachten, während wir, nun, während wir die Enten fütterten. Traurig, doch genau so war es, das schwöre ich Ihnen.

Und wo wir schon so unverschämt weit gegangen waren, konnte ich sie auch endlich nach ihrem Echtweltnamen fragen. Chatnamen klingen, das wissen Sie selbst, wenn man sie ausspricht meist so angenehm wie eine Modern Talking-Platte in der Endlosschleife. Nun, jedenfalls sagte sie-

Was? Wie, ich war noch gar nicht mit meiner Geschichte dran? Das sagen Sie mir jetzt? Hm, nun ja, tut mir leid, dann werden Sie sich wohl bis zum nächsten Mal gedulden müssen. Haben Sie noch einen schönen Abend. Vielen Dank.
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Über den Autor

PhanThomas
Ich bin PhanThomas, aber Leute, die mich kennen, dürfen mich auch gern Thomas nennen. Oder ach, nennt mich, wie ihr wollt. Denn ich bin ja ein flexibles Persönchen. Sowohl in dem, was ich darzustellen versuche, als auch in dem, was ich schreibe. Ich bin unheimlich egozentrisch und beginne Sätze daher gern mit mir selbst. Ich bin eine kreative Natur, die immer das Gefühl hat, leicht über den Dingen zu schweben - und das ganz ohne Drogen. Man trifft mich stets mit einem lachenden und einem weinenden Auge an. Das scheint auf manche Menschen dermaßen gruselig zu wirken, dass die Plätze in der Bahn neben mir grundsätzlich frei bleiben. Und nein, ich stinke nicht, sondern bin ganz bestimmt sehr wohlriechend. Wer herausfinden will, ob er mich riechen kann, der darf sich gern mit mir anlegen. ich beiße nur sporadisch, bin hin und wieder sogar freundlich, und ganz selten entwischt mir doch mal so etwas ähnliches wie ein Lob. Nun denn, genug zu mir. Oder etwa nicht? Dann wühlt noch etwas in meinen Texten hier. Die sind, äh, toll. Und so.

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PhanThomas Re: Re: Re: Ja, obwohl die Romantik -
Zitat: (Original von KarinRegorsek am 22.07.2010 - 23:59 Uhr)
Zitat: (Original von PhanThomas am 22.07.2010 - 23:55 Uhr)
Zitat: (Original von KarinRegorsek am 22.07.2010 - 23:31 Uhr) völlig im Eimer ging über die ganze Geschichte, so vom Inhalt her gesehen, bis zum Schluß, der dann doch die heile Welt widerspiegelte, eine Idee der Extra-Sorte!

Du hast ja gut ausgefeilte Formulierungen, sodaß ich geneigt bin zu sagen, in der Schule hast Du es sicher nicht gelernt...!

Liebe Grüße an Dich Thomas! Karin

Hallo Karin,

danke schön! :-) Ja, ich neige hin und wieder zum schwarzen Humor. Da leidet dann auch schon mal die Romantik drunter. Und tatsächlich hab ich das in der Schule wohl nicht gelernt, nee. Wenn mir danach ist, erfinde ich auch neue Wörter oder baue neue zusammen, die es so eigentlich nicht gibt. Funktioniert aber meist ganz gut, auch wenn meine Deutschlehrerin mir damals dafür wohl das Fell über die Ohren gezogen hätte. ;-)

Liebe Grüße
Thomas


Das freut mich zu lesen Thomas, zum Einen Deine Bestätigung meiner Behauptung, zum Anderen, daß Du auch frei bist, und Du die Sprache so umänderst, wie sie Dir gefällt, weil ich das auch gerne mache!

Ich kenne zwar eine wirklich tolle Wortzauberin, daß ich stets phasziniert war, und mich belehren lassen wollte - sie gibt leider keine Seminare...lach!

Erfreuen wir uns an unserer sprachlichen vielfältigen Freiheit!

Liebe Grüße! Karin

Gutes Statement, das mit der Freiheit. :-) Wenn was sprachlich nicht passt, dann macht man sich das eben passend. Das geht schon. Ist ja alles möglich heutzutage. :-)

Liebe Grüße
Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
KarinRegorsek Re: Re: Ja, obwohl die Romantik -
Zitat: (Original von PhanThomas am 22.07.2010 - 23:55 Uhr)
Zitat: (Original von KarinRegorsek am 22.07.2010 - 23:31 Uhr) völlig im Eimer ging über die ganze Geschichte, so vom Inhalt her gesehen, bis zum Schluß, der dann doch die heile Welt widerspiegelte, eine Idee der Extra-Sorte!

Du hast ja gut ausgefeilte Formulierungen, sodaß ich geneigt bin zu sagen, in der Schule hast Du es sicher nicht gelernt...!

Liebe Grüße an Dich Thomas! Karin

Hallo Karin,

danke schön! :-) Ja, ich neige hin und wieder zum schwarzen Humor. Da leidet dann auch schon mal die Romantik drunter. Und tatsächlich hab ich das in der Schule wohl nicht gelernt, nee. Wenn mir danach ist, erfinde ich auch neue Wörter oder baue neue zusammen, die es so eigentlich nicht gibt. Funktioniert aber meist ganz gut, auch wenn meine Deutschlehrerin mir damals dafür wohl das Fell über die Ohren gezogen hätte. ;-)

Liebe Grüße
Thomas


Das freut mich zu lesen Thomas, zum Einen Deine Bestätigung meiner Behauptung, zum Anderen, daß Du auch frei bist, und Du die Sprache so umänderst, wie sie Dir gefällt, weil ich das auch gerne mache!

Ich kenne zwar eine wirklich tolle Wortzauberin, daß ich stets phasziniert war, und mich belehren lassen wollte - sie gibt leider keine Seminare...lach!

Erfreuen wir uns an unserer sprachlichen vielfältigen Freiheit!

Liebe Grüße! Karin
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Ja, obwohl die Romantik -
Zitat: (Original von KarinRegorsek am 22.07.2010 - 23:31 Uhr) völlig im Eimer ging über die ganze Geschichte, so vom Inhalt her gesehen, bis zum Schluß, der dann doch die heile Welt widerspiegelte, eine Idee der Extra-Sorte!

Du hast ja gut ausgefeilte Formulierungen, sodaß ich geneigt bin zu sagen, in der Schule hast Du es sicher nicht gelernt...!

Liebe Grüße an Dich Thomas! Karin

Hallo Karin,

danke schön! :-) Ja, ich neige hin und wieder zum schwarzen Humor. Da leidet dann auch schon mal die Romantik drunter. Und tatsächlich hab ich das in der Schule wohl nicht gelernt, nee. Wenn mir danach ist, erfinde ich auch neue Wörter oder baue neue zusammen, die es so eigentlich nicht gibt. Funktioniert aber meist ganz gut, auch wenn meine Deutschlehrerin mir damals dafür wohl das Fell über die Ohren gezogen hätte. ;-)

Liebe Grüße
Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
KarinRegorsek Ja, obwohl die Romantik - völlig im Eimer ging über die ganze Geschichte, so vom Inhalt her gesehen, bis zum Schluß, der dann doch die heile Welt widerspiegelte, eine Idee der Extra-Sorte!

Du hast ja gut ausgefeilte Formulierungen, sodaß ich geneigt bin zu sagen, in der Schule hast Du es sicher nicht gelernt...!

Liebe Grüße an Dich Thomas! Karin
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: ach -
Zitat: (Original von Luzi am 15.07.2009 - 11:44 Uhr) ich kann dich ja soooo verstehen ich HASSE pärchen, selbst dann noch wen nich selbst pärchen bin grrr. furchtbar. da werd ich dan nauf mich selber neidisch und dnan geht es los das handgemege in mir um die kekse und das gift wird mal der einen mal der anderen luzi zugespielt.. ich bin schon voll vergiftet. beide luzis tot tot tot tot. deine geschichte ist super siehste mal.. ich muss auch mal wieder was schreiben ist schon wieder so viel passiert puh
Guten Abend Luzi 2, :-D

hui, du handmengst mit dir selbst? Krass. :-) Dann bist du eindeutig der extremste Fall von Schizophrenie, der mir bisher untergekommen ist. Sehr schön. :-D Ach, und vielen Dank natürlich.

Liebe Grüße
PhanThomas
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Ich wäre -
Zitat: (Original von Luzifer am 15.07.2009 - 10:37 Uhr) auch davon ausgegangen, dass die abkranzen, weil sie ja schließlich zu dem geworden sind, was sie hier "weg" haben wollten. ^^
Und nun werde ich gemütlich mich bis zum nächsten Male gedulden. *lacht*
LG,
Luzifer
Hallo Luzi Nr. 1, *g*

danke schön für deinen Kommentar. Ich wollte die beiden nicht sterben lassen, schließlich ist das hier doch mein Denkmal für die liebe Franzi, mit der ich mal Pärchen vergiften gehen wollte. Da kann ich sie doch nicht sterben lassen. ;-)

Liebe Grüße
PhanThomas
Vor langer Zeit - Antworten
Luzi ach - ich kann dich ja soooo verstehen ich HASSE pärchen, selbst dann noch wen nich selbst pärchen bin grrr. furchtbar. da werd ich dan nauf mich selber neidisch und dnan geht es los das handgemege in mir um die kekse und das gift wird mal der einen mal der anderen luzi zugespielt.. ich bin schon voll vergiftet. beide luzis tot tot tot tot. deine geschichte ist super siehste mal.. ich muss auch mal wieder was schreiben ist schon wieder so viel passiert puh
Vor langer Zeit - Antworten
Luzifer Ich wäre - auch davon ausgegangen, dass die abkranzen, weil sie ja schließlich zu dem geworden sind, was sie hier "weg" haben wollten. ^^
Und nun werde ich gemütlich mich bis zum nächsten Male gedulden. *lacht*
LG,
Luzifer
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Och, weißt du... -
Zitat: (Original von punkpoet am 10.07.2009 - 23:12 Uhr) ...ich hätts lustig gefunden wenn die armen toten Pärchen verteilt über dem Park im Abendrot erwähnt worden wären.^^ Allerdings hatte ich den selben Verdacht wie Ly. Nämlich dass die beiden dann an vergifteten Keksen sterben. Oder aber, dass sie sich bewusst gegenseitig vergiften, weil sie selbst beim Entenfüttern ertappen. *lacht*

Jedenfalls wieder mal ein toller Text. :)

Liebe Grüße,
Daniel
Hallo Daniel,

als Splatterfan wäre das natürlich was für dich gewesen. :-) Vielleicht schreib ich sowas ja mal. Aber hier hätte es die Harmonie zerstört. Hihi.
Das mit den Keksen sagt tatsächlich jeder. Sehr ulkig. Nur mir kam das gar nicht in den Kopf.

Auf jeden Fall lieben Dank für's Lesen und Kommentieren. :-)

Liebe Grüße
PhanThomas
Vor langer Zeit - Antworten
punkpoet Och, weißt du... - ...ich hätts lustig gefunden wenn die armen toten Pärchen verteilt über dem Park im Abendrot erwähnt worden wären.^^ Allerdings hatte ich den selben Verdacht wie Ly. Nämlich dass die beiden dann an vergifteten Keksen sterben. Oder aber, dass sie sich bewusst gegenseitig vergiften, weil sie selbst beim Entenfüttern ertappen. *lacht*

Jedenfalls wieder mal ein toller Text. :)

Liebe Grüße,
Daniel
Vor langer Zeit - Antworten
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