| Boris Re: Und über allem scheint die Abendsonne - ein Stück Inspiration wirst du mit Sicherheit geliefert haben - das kommt davon, wenn man LyTexte liest! Zitat: (Original von LadyLy am 09.07.2009 - 13:09 Uhr) Das taucht das ganze in ein solch dämmriges Licht, man könnte Tod mit Schlaf verwechseln und Schrei mit Wohlgefallen. Ein lustvolles Wandeln der Seele in den Regen in das Sterben und Fallen interpretieren. Ein sehr passender Text, da find ich mich drin wieder(gefangen). Ly |
| LadyLy Und über allem scheint die Abendsonne - Das taucht das ganze in ein solch dämmriges Licht, man könnte Tod mit Schlaf verwechseln und Schrei mit Wohlgefallen. Ein lustvolles Wandeln der Seele in den Regen in das Sterben und Fallen interpretieren. Ein sehr passender Text, da find ich mich drin wieder(gefangen). Ly |
| Boris Re: etwas morbide, - manches ist so ne Autosuggestion LG Boris Zitat: (Original von corin am 28.06.2009 - 14:30 Uhr) aber die gegensätzlichkeit zwischen deiner Seele und der welt hast du sehr gut rübergebracht. versuche wieder aufzustehen, ok, doch dass du nicht gegen traumbilder kämpfst, weist du ja selbst. lg corin |
| Boris Re: Holla ... ! - teils ----teils Danke ich Zitat: (Original von Gunda am 28.06.2009 - 14:25 Uhr) Das gefällt mir in seiner Metaphorik aber ungemein, Jürgen. So ist es wohl im Leben: Die Sonne scheint auch dann, wenn man sich in seinem eigenen Schmerz wälzt - und man kann nicht verstehen, warum sich der HImmel nicht verdunkelt ... Hoffe man, dass man hier LyrIch und Autor nicht gleichsetzen muss ... Lieben Gruß Gunda |
| Gunda Holla ... ! - Das gefällt mir in seiner Metaphorik aber ungemein, Jürgen. So ist es wohl im Leben: Die Sonne scheint auch dann, wenn man sich in seinem eigenen Schmerz wälzt - und man kann nicht verstehen, warum sich der HImmel nicht verdunkelt ... Hoffe man, dass man hier LyrIch und Autor nicht gleichsetzen muss ... Lieben Gruß Gunda |
| Boris Re: He, Jürgen, - danke für deinen Kommentar LG Boris Zitat: (Original von mukk am 27.06.2009 - 20:09 Uhr) welch triste Worte, welch triste Gedanken! Bist du Jäger? Das Bild eines erlegten Wildes, ausgeweidet, sich hilflos unter dem triumphierenden Stolz der Vollstrecker windend, erscheint vor meinem Auge. Hatten einen Freund, der Jäger war, konnte seine Begeisterung NIE verstehen. Und über dir lächelt der Himmel im rosigen Abendrot. Lächelt dir Zuversicht zu - steh auf - es ist nur ein Traumgebilde! Mit lieben Grüßen Ingrid |
| mukk He, Jürgen, - welch triste Worte, welch triste Gedanken! Bist du Jäger? Das Bild eines erlegten Wildes, ausgeweidet, sich hilflos unter dem triumphierenden Stolz der Vollstrecker windend, erscheint vor meinem Auge. Hatten einen Freund, der Jäger war, konnte seine Begeisterung NIE verstehen. Und über dir lächelt der Himmel im rosigen Abendrot. Lächelt dir Zuversicht zu - steh auf - es ist nur ein Traumgebilde! Mit lieben Grüßen Ingrid |