Die Muse meiner Kunst
Ich sah von weiten, eine schöne Frau, eines Engels gleich.
Voller Anmut und Eleganz.
Ihr lächeln das einer Göttin glich, war voller Freude und Sinnlichkeit.
So bewunderte ich sie von weiten, in den Blicken einen verliebten Mannes.
Doch dachte ich mir, welch eine Chance hast du bei solche einer Frau.
Also warf ich ein letzten Blick zur Muse meiner Seele, um sie für immer in mein Herz zu behalten, da ich wusste ich würde sie nie wieder sehen.
Der eine Augenblick in den ich zu dir sah, trafen sich unsere Augen.
Du schaust zu mir, doch ich weiche von dir ab.
So zog ich von dannen, voller zweifel ob es das richtige war was ich tat, doch was hielt mich fest, an meiner Hand. Es war die eine, die Frau die ich nur wollte.
Nun standen wir uns gegen über, schauten uns an und sagen doch kein Ton. So nutze ich die Gelegenheit in ihre schönen Seelenfenster zu sehen.
Es genügte dieser eine Blick, schon war es um mich geschehen.
Mich hielten ihre strahlenden Augen in einen Bann, den ich nicht entkommen wollte.
Immer noch ist es still, an was dachte sie wohl, an mich ?
Aber jegliches Wort würde nur das zerstören, was man Romantik nennt.
So faste ich einen Entschluss.
Ich sog sie an mich und spürte wie auch hier Herz pochte.
So kamen unsere Gesichter immer näher, bis zu den Augenblick wo unsere Mündern sich berühren.
Ihre Lippen so weich und zart, waren voller Leben, voller Glut, da erkannte ich wie gut so etwas tut.
Ich genoss jede Sekunde des Kusses von ihr.
Meine Hände die noch im freien waren, legten sich um ihr wohl geformten Körper.
Voller Glück schmiegte ich mich mehr an sie, das bemerkte sie und tat es mir gleich.
Die Zeit für den Kuss war nun vorbei. Wie gern hätte ich länger an ihre sinnlichen Lippen verweilt.
Doch es sollte nicht sein.
Immer noch war es still, aber das war mir recht.
Sie schaut mich, mit ihren schönen Augen. Darauf nahm sie meine Hand und zog mich mit.
So gingen wir gemeinsam den Sonnenschein entgegen, der auf uns schien.