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Wildschützgedicht

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"Wildschützgedicht"
Veröffentlicht am 25. April 2009, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
Wildschützgedicht

Wildschützgedicht

Wildschützgedicht  

Ich bin auf der Gass gesessen,
konnte schier kein Bissen essen,
wußt’ nicht, wo der Kopf mir steht,
wieder mal kamst du zu spät. 

Ich hab dich so lieb gehabt,
du hast mich wohl hängen lassen,
deinen Freund hab i geschnappt,
werd ihm noch ein Ding verpassen. 

Diese Bergwuld is hat wild,
wie das Wetter da heroben,
du bist deiner selbst das Schild,
richtig tust, den Herrgott loben. 

Preis’ ihn, wie ein Edelweiß,
das am Berg da blüht allein
und du wirst für alle Zeit,
froh und immer glücklich sein. 

2009-04-24  
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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Boris Re: In den Freischütz - ich danke dir

LG Boris
Zitat: (Original von Teppichmesser am 25.04.2009 - 21:49 Uhr) fühlt man sich hineinversetzt...

Gern gelesen!
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Grins ... - es sollte eine Ironie auf die Reimunsitte sein!


Ja mei

Jürgen
Zitat: (Original von Gunda am 25.04.2009 - 18:28 Uhr) .. das fällt ja nun total aus dem Rahmen deiner bisherigen Gedichte ... Warst du in der Oper?

LG
gunda
Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Grins ... - .. das fällt ja nun total aus dem Rahmen deiner bisherigen Gedichte ... Warst du in der Oper?

LG
gunda
Vor langer Zeit - Antworten
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