Liebe, Liebe, Liebe
Tanzend wie eine zarte Blume im Frühlingswind,
So heiter lächelnd wie ein lieblich kleines Kind,
Und ein Herz, das irre durch den Körper springt,
Weil Liebe, Liebe, Liebe, Liebe mich druchdringt.
Ist es der Frühling, der mich macht so wilde,
Der hüpfen lässt sogar mein Spiegelbilde,
Wo grad der Norden droht mit neuem Schnee,
Egal, ich sah heut schon die Frühlingsfee.
Hiermit erkläre ich ganz unumwunden,
Dass ich den Frohsinn im Lenz hab gefunden,
Ganz gewiss teile ich mit dir den großen Schatz,
Und du bekommst von mir 'nen dicken Schmatz.
Copyright Rajymbek 2005