Für R.T.
Wach – dein Blick,
ein wenig still, verlegen,
dein Haar, das stört,
du wirfst es oft zurück.
Das zweite Bild,
presst dein Gesicht
in einen Rahmen – schneidet ab,
die Schönheit deiner Stirn,
des Halses Eleganz
und keiner sieht ein Ohr.
Ich seh’ dich lachen, trauern, zweifeln,
die Oberlippe – einem Flügel gleich,
die ihr Pendant so sinnlich schließen kann,
an deinem Kinn,
da stoppt die Exkursion.
Und wieder blitzen deine Augen,
wenn du dein Haar zurückdressierst.