Gedichte
allein

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"allein"
Veröffentlicht am 22. März 2009, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
allein

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allein

 

heute Nacht war mir,

als fehlte mir ein Bein,

denn du warst weit von mir.

 

dann träumte ich,

mein Arm wär abgeschnitten,

du stille Mondfrau, du.

 

mit reißend Schmerz

spürt ich mein Herze ausgerissen,

zerstückelt weint mein Leib.

 

so ohne Mut

in sternenloser Nacht

die Seele ganz allein

 

(c) Rajymbek 03/2009

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Rajymbek Re: Re: Re: Das Gefühl kenne ich -
Zitat: (Original von 3balmers am 23.03.2009 - 11:19 Uhr) Na dann bin ich ja beruhigt. Und ein guter Tip. Manchmal muss man einfach etwas Verrücktes tun. Egal wie viel Arbeit ansteht. Gestern habe ich das gemacht. Hab einfach den Zug genommen und habe eine Freundin überrascht. Das hat uns Beiden so gut getan. Und am Wochenende gingen mein Mann und ich zum Lieblingsitaliener Pizza essen obwohl eigentlich auch noch viel Arbeit gewesen wäre (und auch kein Geld :) Aber so sind wir einfach. Ein bisschen Lebenskünstler !!!
LG Karin


Zitat: (Original von Rajymbek am 23.03.2009 - 08:26 Uhr)
Zitat: (Original von 3balmers am 22.03.2009 - 13:00 Uhr) die erste Zeit unserer Beziehung waren mein Mann und ich oft getrennt. Es war wie Du es beschrieben hast, als würde ein Teil fehlen. Das Aushalten dieses Gefühls und dieses Schmerzes und die Tatsache es nicht sofort ändern zu können, ist eigentlich das Schlimmste. Man versucht sich abzulenken und geht doch eigentlich nur im Kreis um genau diesen Punkt herum. Du hast das treffend beschrieben
Hoffe das Wiedersehen kommt bald damit die Lücke wieder geschlossen wird
LG Karin


Liebe Karin, und manchmal ist es so, dass der Alltag die Zeit aufzufressen droht und man trotz Nähe kaum Zeit füreinander findet. Gestern hatte ich plötzlich diese Gefühl. Es war einfach da, aber bald wieder fort.

LG Roland


Danke, Karin. Das ist ganz lieb von dir.
Vor langer Zeit - Antworten
3balmers Re: Re: Das Gefühl kenne ich - Na dann bin ich ja beruhigt. Und ein guter Tip. Manchmal muss man einfach etwas Verrücktes tun. Egal wie viel Arbeit ansteht. Gestern habe ich das gemacht. Hab einfach den Zug genommen und habe eine Freundin überrascht. Das hat uns Beiden so gut getan. Und am Wochenende gingen mein Mann und ich zum Lieblingsitaliener Pizza essen obwohl eigentlich auch noch viel Arbeit gewesen wäre (und auch kein Geld :) Aber so sind wir einfach. Ein bisschen Lebenskünstler !!!
LG Karin


Zitat: (Original von Rajymbek am 23.03.2009 - 08:26 Uhr)
Zitat: (Original von 3balmers am 22.03.2009 - 13:00 Uhr) die erste Zeit unserer Beziehung waren mein Mann und ich oft getrennt. Es war wie Du es beschrieben hast, als würde ein Teil fehlen. Das Aushalten dieses Gefühls und dieses Schmerzes und die Tatsache es nicht sofort ändern zu können, ist eigentlich das Schlimmste. Man versucht sich abzulenken und geht doch eigentlich nur im Kreis um genau diesen Punkt herum. Du hast das treffend beschrieben
Hoffe das Wiedersehen kommt bald damit die Lücke wieder geschlossen wird
LG Karin


Liebe Karin, und manchmal ist es so, dass der Alltag die Zeit aufzufressen droht und man trotz Nähe kaum Zeit füreinander findet. Gestern hatte ich plötzlich diese Gefühl. Es war einfach da, aber bald wieder fort.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Allein ... -
Zitat: (Original von MarianneK am 22.03.2009 - 15:17 Uhr) Es sind traurig melancholische Worte die ich da lese, aber diese dürfte doch jetzt vorbei sein.

Lieben Gruß Marianne


Danke für deine tröstenden Worte, liebe Marianne.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Aber Roland -
Zitat: (Original von Gerbera am 22.03.2009 - 13:37 Uhr) was träumst Du denn für Sachen?
Deine Alleinsamkeit ist ja vorbei,ich glaube Dir war vor längerer Zeit so.Ja?
Ganz lieben Gruß Helga


Liebe Helga, wir vermissen dich sehr und freuen uns, wenn du bald kommen könntest.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: eine tolle Liebeserklärung -
Zitat: (Original von anteus am 22.03.2009 - 13:34 Uhr) Da wird dein Liebste sich aber freuen


lieben Gruß
Anteus


Ich hoffe doch, mein Freund.

LG Roland
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Rajymbek Re: Das Gefühl kenne ich -
Zitat: (Original von 3balmers am 22.03.2009 - 13:00 Uhr) die erste Zeit unserer Beziehung waren mein Mann und ich oft getrennt. Es war wie Du es beschrieben hast, als würde ein Teil fehlen. Das Aushalten dieses Gefühls und dieses Schmerzes und die Tatsache es nicht sofort ändern zu können, ist eigentlich das Schlimmste. Man versucht sich abzulenken und geht doch eigentlich nur im Kreis um genau diesen Punkt herum. Du hast das treffend beschrieben
Hoffe das Wiedersehen kommt bald damit die Lücke wieder geschlossen wird
LG Karin


Liebe Karin, und manchmal ist es so, dass der Alltag die Zeit aufzufressen droht und man trotz Nähe kaum Zeit füreinander findet. Gestern hatte ich plötzlich diese Gefühl. Es war einfach da, aber bald wieder fort.

LG Roland
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Rajymbek Re: schön traurig -
Zitat: (Original von Janara am 22.03.2009 - 11:44 Uhr) kenn ich, das Gefühl
LG
Jana


Dann weißt du ja, wovon ich schreibe, Jana. Ich wünsche dir einen schönen Tag.

LG Roland
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Rajymbek Re: nur wer einsamkeit kennt -
Zitat: (Original von Himmelskind am 22.03.2009 - 10:51 Uhr) kann zweisamkeit genießen...

lg

birgit


Zweisamkeit ist ja viel schöner, wie du weißt.

LG Roland
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Rajymbek Re: Schöner Text -
Zitat: (Original von mozimi am 22.03.2009 - 09:17 Uhr) ist das Alleinsein nicht eigentlich
eigentlich
der Kern des Sein...?
Ist dieses erbärmliche Sein des Neugeborenen, der sich der Guten Mutter sehnt, nicht die Sehnsucht, die uns ein Leben lang begleitet...
immer und immer wieder nach der Guten Mutter zu rufen...
"so ohne Mut..."
ein tiefgründiger Text, lieber Roland...
LG Uwe


Danke für die "Tiefgründigkeit", mein Lieber. Wie geht es dir denn so?

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: schlimm -
Zitat: (Original von Tilly am 22.03.2009 - 08:26 Uhr) wenn einem nur so ist

Thomas


Auszuhalten, wenn einem mal so ist. ;-)

LG Roland
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