Gedichte
Menschen und Menschen

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"Menschen und Menschen"
Veröffentlicht am 02. März 2009, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Menschen und Menschen

Menschen und Menschen

Menschen und Menschen

Es gibt Mensche auf der Erde,

Denen fehlt nicht nur ein Haus,

Sie ruh’n hungrig unter Sternen

Neben einer armen Maus.

 

Arbeit fehlt zum Geldverdienen,

Auf den Feldern wächst der Tod,

Bitter scheinen die Gesichter,

Weil zu groß ist ihre Not.

 

Keine Schule für die Kinder,

Hoffnung ist ein fremdes Wort,

Flüchtig leben und dann sterben,

Bis sie hol’n die Götter fort.

 

Es gibt Menschen auf der Erde,

Leben fett in Saus und Braus,

Denken niemals an die Armen,

Seelen sind im Leichenhaus.

 

(c) Rajymbek 03/2009

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Rajymbek Re: Ein.. -
Zitat: (Original von Christina_Maverik am 09.03.2009 - 15:03 Uhr) wahres Wort, das leider nie dort ankommt, wo es gelesen und gehört werden muß.
LG Christa-tina


Dann sollte ich dazu ein Buch veröffentlichen. Was meinst du?

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Christina_Maverik Ein.. - wahres Wort, das leider nie dort ankommt, wo es gelesen und gehört werden muß.
LG Christa-tina
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: ja -
Zitat: (Original von Schwaenchen am 04.03.2009 - 07:24 Uhr) so ist sie , die traurige wirklichkeit
ich küsse dich
hasi


Das Glück zu teilen, verdoppelt es. Lass uns etwas von unserem Glück abgeben, mein Engelchen. Ich liebe dich.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Schwaenchen ja - so ist sie , die traurige wirklichkeit
ich küsse dich
hasi
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: KINDER -
Zitat: (Original von Gerbera am 03.03.2009 - 16:21 Uhr) Sind immer die Ärmsten,die Reichen merken das nicht.Wenn alle,wie auch Thomas sagt,einen Euro täglich spenden würden,das könnte jeder verkraften,und es käme an die richtige Selle,würde es allen besser gehen.
LG Helga


Zu spenden ist die Lösung mit dem Tropfen auf den heißen Stein - eine gerechte Welt zu schaffen, das sollte unser Ziel sein.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Menschen ... -
Zitat: (Original von MarianneK am 03.03.2009 - 13:38 Uhr) Kinder waren schon von je her die am schlimmsten leiden müssen und kaum einen Chance haben zum überleben. Diese Ungerechtigkeit gab es schon immer und wird es leider immer geben.

Lieben Gru0 Marianne


Wenn wir nichts dagegen tun, wird diese Ungerechtigkeit weiter existieren. Was hindert uns, dagegen anzukämpfen, Marianne - wenn auch nur mit Worten?

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Gerbera KINDER - Sind immer die Ärmsten,die Reichen merken das nicht.Wenn alle,wie auch Thomas sagt,einen Euro täglich spenden würden,das könnte jeder verkraften,und es käme an die richtige Selle,würde es allen besser gehen.
LG Helga
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MarianneK Menschen ... - Kinder waren schon von je her die am schlimmsten leiden müssen und kaum einen Chance haben zum überleben. Diese Ungerechtigkeit gab es schon immer und wird es leider immer geben.

Lieben Gru0 Marianne
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Rajymbek es - ist eine Frage der Verteilung des Reichtums. Niemand müsste hungern, wenn es nicht diese machtbesessenen, gierigen Nabobs dieser Welt gäbe. Wo bleibt der Robin Hood dieser Zeit?

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Tilly Zuviel Ungerechtigkeit - auf dieser Welt, für mich am schlimmsten dass immer die Kinder die Leidtragenden sind, aber wen kann man den ans Pürzel fassen?
Schauen wir uns doch mal selber an! Könnte nicht jeder von uns jeden Tag einen Euro spenden? Natürlich dahin wo es auch ankommt . Not lindern.

Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
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