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Ein kleiner metallener aufrecht laufender Roboter hieß Half2do2; und von jenem will ich euch nun hier etwas erzählen und berichten … .
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,,Das ist es dass ich es nicht mag“, sagte sein Schöpfer und Erfinder Foxlott. ,,Ich mag keine Abgase und mag keine Energieverluste“, fügte Dr. Foxlott seinem Satz noch hinzu. Sein Gehilfe nickte. Er hieß übrigends Nick; und war sein Sohn. ,,Half2do2 wird ohne Verbrauch angetrieben – nur mit Solar.“ Nick nickte ernst. Glauben konnte er es nicht ganz. Nick war stolz auf seinen Vater und das was er erfand. Derweil ein Dreiertoaster u.ä. nicht zwingend von Nöten gewesen.
Aber Half2do2 war war wirklich einzigartig und etwas besonderes wohl.
Ein kleiner Solarschirm in Form einer Halbplatte fing für ihn das Licht und somit Sonne, oder eben Energie ein, und schwupp er lief und speicherte den Rest im Akkustein der sein Energiespeicher. Half2do2 war ein Einzelstück bislang und nicht nur so ein Industrieroboterdingends ohne Beseelung. Er war fleißig und tüchtig wie er programmiert war und beide Foxlott oder Foxlott’s – alt und jung, längst ans Herz gewachsen. Oft servierte er nur das Mittagessen herein; aber das war ja schon was. Er konnte mehr aber man wollte ihn ja auch nicht überfordern – oder ausnutzen. Das mochte er auch. Half2 hatte nur eine kleine Marotte, die
ihm auch so seinen Namen einst eingebracht, er löschte oder vergaß oft etwas und so fehlte oft z.B. der Löffel zum Tee oder die Zuckerdose zum Beispiel.
Half2do2 war liebenswert aber vergesslich eben. Eher menschlich eben als fachmännisch roboterperfekt. Der Dr. hatte schon viel, nicht alles wohl, versucht doch der Fehler ward ihm nicht zu nehmen oder zu beseitigen und so wurde auch damit gelebt und es letztlich irgendwie meist vergessen. Half2do2 machte eben manches zweimal. Zweimal drum!Aber zweimal halb macht auch ein Ganzes und so sagte sich auch der Professor Doktor und sein Sohn. Nick
neckte ihn zwar mal deswegen aber im ganzen mochte er Half2 zu ihm und sich, es machte ihn aus.
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Es war an einem Freitag als dies passierte, 17 Uhr – Teatime in Essex in England – hier in Paris auch. Half2do2 sollte servieren – aber er blieb aus und kam nicht. Ein erstes mal an diesen Tag’s.
Man konnte diesbezüglich die Uhr nach ihm stellen und richten und so fieles den Foxlott’s auch gleich, oder sagen wir bald, auf. Er war weg! Half2do2 war
weg.
Das erklärte es. Vieles. Doch wo war er oder wo war er hin. ,,Half2“ wo bist du!?“, erklang es aus beiden zurückgebliebenen Mündern. Er blieb, wie die Antwort, einstweilen aus. …
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… Halfdo2do war ein treuer Roboter und immer gewesen. Heute hatte irgendwas das ausgesetzt.
Ihn durchsetzt – da war er gewetzt; doch warum?
Kurzgesagt: ,,Schaltfehler, Verarbeitungsfehler – in der Recheneinheit Bauteil M21111B13 – wie
sich noch herausstellte.“ Das wird dir nicht viel sagen nun. Belassen wir’s dabei und kommen weiter zu den Folgen dessen. Half2 war nun weg und wollte zu seinem … ja wohin eigentlich … er suchte seinen … - wir würden sagen Gott. Für ihn – der Auslöser. Irgendwer – es hatte er vermisst – das war er – zumindest glaubte er das. Es war kompliziert. Half2do2 suchte seinen Schöpfer und das war und ist Professor Dr. Foxlott. Doch ein Fehler, kompliziert Art im System, kann einiges zur Verarbeitung bewerkstelligen und so ... .
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Der kleine Roboter war in die weite große Welt aufgebrochen; auf der Suche nach seinem Sinn. Er wollte in eine Synagoge wo man ihn abwies, darauf besuchte er eine Moschee zu Paris und letztlich blieben ihm die Antworten, oder auch eine, in der Pariser Kirche von Notre Dame aus, wo er auch abgewiesen wurde und ward. Half2do2 beschloss nun zu seinem Geburtsort und Erbauer Professor Doktor Foxlott und so; und Sohn, weiter zurück zu gehen, er kehrte so wieder Heim nahe dem Tag des Verlustes und Verschwindens. Der Professor war erleichtert und hat es erst
nicht verstanden und alles schlimme sich schon ausgemalt. Half2do war über dies und alles überaus überrascht. Der Professor erleuterte es ihm: ,, Du bist doch so ein Teil der Familie“. Half2 glaubte es erst nicht, dann aber ernsthaft Sorgen bereitet zu haben mit seiner Suche und dem einmaligen unangekündigten Verschwinden.
Er gelobte und versprach den beiden es nicht wieder zu tun.Half2do2`s Antworten blieben damit aber nicht aus. Es wurde ihm sein Zweck erläutert und sein Bautag genannt.
,,Wozu habe ich nur in Ferne gesucht“, fragte er sich nun, ,,die Antwort war hier vor Ort“, dachte er leise innerlich
piepend sinnend. ,,Wie?!“ fragte der Professor noch kurz nach. Doch der kleine Roboter schon wieder und blickte freudig, er hatte seinen Platz in der Welt; und wieder, vielleicht hatte auch eine höhere Macht geholfen ( zumindest es wieder einzurenken zum Besten ):
,,Ah wäre es öfter so einfach wie bei Half2do2 seinen Zweck zu sehen und gar zu finden.“
Nick F.