--I> Tippen wir auf Tasten vom Klavier,
erhalten wir den Klang dafür.
So sei es auch mit einem Leben,
dem wir eig'nes gutes beitragen und geben.
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,,Jeder hat eine Wortschatzgrenze, wer's nicht glaubt oder wahrhaben will; hier jetzt stutzen liebe Perfekten und perfekten ...
Die Weide nah am Wasser steht,
die dort ihr in der Nähe seht.
Was sie dort am Wasser will,
darüber ist es eher still.
Sie will wohl wachsen – ja gedeih’n,
man möge es hier gern herzlich verzeih’n.
Doch eines übt sie sicher nicht,
verzicht.
So lassen wir sie so gewähren,
das tun darüber kein fremdes beschweren.
Sie lebt vom Wasser – nahe Leide,
so lassen wir sie doch sein – die Weide.