Veröffentlicht am 21. Mai 2026, 6 Seiten
Kategorie Gedichte http://www.mystorys.de
Über den Autor:
--I> Tippen wir auf Tasten vom Klavier,
erhalten wir den Klang dafür.
So sei es auch mit einem Leben,
dem wir eig'nes gutes beitragen und geben.
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,,Jeder hat eine Wortschatzgrenze, wer's nicht glaubt oder wahrhaben will; hier jetzt stutzen liebe Perfekten und perfekten ...
Gepresst,
ins grüne eigene Nest,
Auf einem Baum,
ohne viel Raum.
Die Kastanie,
wartet drauf wie - mit ie.
Das jemand sie mag,
eines schönen Tag.
Dann fällt sie zu Fuß,
dem Glück sie bring’n muss.
Und auch wenn’s zu Nacht,
erfreut sie uns
sacht.
Kastanie zu braune Wonne,
bei Regen und auch später Sonne.
Du gibst es nicht auf,
wir heben dich auf.
Ganz gleich wo auch Maronen,
essbar auch wohnen und lohnen.
Du bist es halt schöner,
uns meist viel kühler und bequemer.