Gedichte
Unvergessene Heimat

0
"Unvergessene Heimat"
Veröffentlicht am 04. April 2026, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: Pixabay, mabelamber-silhouette-3142603_1920(1)jpg
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Literatur war mir in meinem Leben schon während der Schulzeit sehr wichtig. Doch ich habe erst seit ein paar Jahren die Zeit gefunden, selbst zu schreiben. Ich freue mich über Lob, bin aber für alle Verbesserungsvorschläge offen. Ich lese immer wieder in Literaturgeschichten, weil ich meine,dass wir nur so entdecken können, wie wir einen ganz bescheidenen Beitrag dazu leisten können, dass Literatur sich weiter entwickelt.
Unvergessene Heimat

Unvergessene Heimat

uNVERGESSENE hEIMAT


Die Bergarbeiterhäuschen waren grau und Kohlenstaub lag auf den Fensterbänken, an Liebreiz gab es wenig zu verschenken, die Sprache klang für fremde Ohren rauh. Am Fenster sah man traurige Gestalten, die Lunge war vom Kohlenstaub zerfressen, man schätzte sie, sie waren unvergessen Und wartend ließen sie das Schicksal walten.




Jedoch wenn Blütenpracht die Gärten zierte, mit ihren Farben Häuschen kontrastierte, erwachte lebensfroh die Kolonie und abends rot der Himmel von der Kokerei verwandelte zu Glanz das Einerlei, die Fackel der Heimat vergesse ich nie.

0

Hörbuch

Über den Autor

Phantasus
Literatur war mir in meinem Leben schon während der Schulzeit sehr wichtig. Doch ich habe erst seit ein paar Jahren die Zeit gefunden, selbst zu schreiben.
Ich freue mich über Lob, bin aber für alle Verbesserungsvorschläge offen.
Ich lese immer wieder in Literaturgeschichten, weil ich meine,dass wir nur so entdecken können, wie wir einen ganz bescheidenen Beitrag dazu leisten können, dass Literatur sich weiter entwickelt.

Leser-Statistik
3

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Reisehummel 
Da krieg ich ja eine Gänsehaut und ich singe das Steigerlied ...

Glückauf, Glückauf, der Steiger kommt, und er hat sein helles Licht bei der Nacht.......

Danke für dieses schönes Gedicht, lieber Ekki,
das mich an meine Kindheit erinnert, an meinen Papa voller Kohlestaub
und seine stets schmutzigen Kopfkissen, die wohl seinem nächtlichen Atem zu verdanken waren.

Liebe Grüße
Waltraud
Heute - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
1
0
Senden

174037
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung