Bild von Pixabay, und ist von Daniele Elena Tentis
Ich heiße Stefanie, doch alle nennen mich Steph.
Krank liege ich im Bett. Der Tag fließt leise vorbei.
Ein Gedanke schiebt sich in die Stille: „Ich kündige.“
1.April.
Die Worte fühlen sich fremd und doch vertraut, wie ein Flüstern zwischen den
Wänden.
Ich sende.
Der Raum bleibt still. Nur ein Hauch von Luft bewegt sich.
Eine Antwort erscheint: „Alles Gute, Steph.“
Kein Lächeln. Kein Spiel.
Ich starre auf den Bildschirm, als könnte er mir sagen, was wahr ist.
Etwas löst sich in mir.
Zwischen Zweifel und Staunen sitze ich –
Und plötzlich leuchtet mein Bildschirm kurz auf:
„April, April!“