Journalismus & Glosse
Männer diskutieren über Schönheit

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"Männer diskutieren über Schönheit"
Veröffentlicht am 27. März 2026, 6 Seiten
Kategorie Journalismus & Glosse
© Umschlag Bildmaterial: Pixabay Kudibadorata-woman-3551832_1920 (1)
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Über den Autor:

Literatur war mir in meinem Leben schon während der Schulzeit sehr wichtig. Doch ich habe erst seit ein paar Jahren die Zeit gefunden, selbst zu schreiben. Ich freue mich über Lob, bin aber für alle Verbesserungsvorschläge offen. Ich lese immer wieder in Literaturgeschichten, weil ich meine,dass wir nur so entdecken können, wie wir einen ganz bescheidenen Beitrag dazu leisten können, dass Literatur sich weiter entwickelt.
Männer diskutieren über Schönheit

Männer diskutieren über Schönheit

Männer diskutieren über Schönheit

Bei einer Flussfahrt auf dem Shannon diskutierten einige Männer, zu denen ich auch gehörte, die halbe Nacht über Schönheit, über die von Frauen natürlich. Das begann mit dem Spruch “Schön ist nicht schön. Gefallen macht schön“. Das reichte uns nicht. Es war uns zu selbstverständlich, weil wir ja wissen wollten, ob wir in einem gewissen Maße übereinstimmten. Zuerst war Marylin Monroe eine Favoritin. Wir einigten uns aber darauf, dass sie sehr attraktiv war, jedoch nicht unbedingt schön: Argument: zu kurze Beine.

Später wurde uns bewusst, dass wir uns an dem Schönheitsideal der Renaissance orientiert hatten, nach dem sich die einzelnen Teile des Körpers in einem ausgewogenen Verhältnis befinden sollten. Es gab am Ende eine Übereinstimmjung: Grace Kelly, die Fürstin von Monaco. Die entsprach nicht dem individuellen Geschmack eines jeden von uns, einigen war sie nicht attraktiv, nicht sexy genug. Möglicherweise erscheint eine so ebenmäßige Schönheit dem einen oder anderen als langweilig. Ein Ergebnis also: Was schön ist, muss nicht für jeden attraktiv sein. Die Skulptur der Venus von Milo kam ins Gespräch. Keiner, der

sie nicht schön fand, ein Hinweis darauf, dass Schönheitsvorstellungen doch langlebig sind. In einem gewissen Kulturkreis wurde eingeschränkt. Es wurde daran erinnert, dass zum Beispiel auf bestimmten Südseeinseln die dicksten Frauen lange als die schönsten galten. Genug: Schönheit ist relativ, und dennoch macht es Spaß, sich in einem Gesprächskreis auf einige Gemeinsamkeiten einigen zu können. Wäre das nicht so, gäbe es die Misswahlen und Misterwahlen ja nicht. In der Literatur der Antike galten meines Wissens zwei Ideale: Helena und später Kleopatra. Aber ich lasse jedem seine Schönste und

wenn es Twiggy ist oder wie hieß diese Magere mit den großen Augen. Außerdem hat dieser Monolog einen großen Mangel: Von der Seele, die Schönheit erst lebendig macht, war nicht die Rede.-)))

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Über den Autor

Phantasus
Literatur war mir in meinem Leben schon während der Schulzeit sehr wichtig. Doch ich habe erst seit ein paar Jahren die Zeit gefunden, selbst zu schreiben.
Ich freue mich über Lob, bin aber für alle Verbesserungsvorschläge offen.
Ich lese immer wieder in Literaturgeschichten, weil ich meine,dass wir nur so entdecken können, wie wir einen ganz bescheidenen Beitrag dazu leisten können, dass Literatur sich weiter entwickelt.

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Kornblume Hallo Ekki,
ich glaube nicht, dass Männer und Frauen sich einigen können. Schönheit liegt in den Augen des Betrachters,hängt von seinem Alter und
der Einstellung zu Frauen ab. Für mich ist eine schöne Frau weder niedlich noch hübsch,auch die Länge der Beine und die Bustform sind nicht ausschlaggebend.
Für mich ist eine gepflegte Frau, mit ordentlichen Zähnen und Händen schön.Perfekt, wenn sie dann auch noch klug ist.Doch da beginnt meistens das Problem mit den Männern.
"Lächelnde Grüße", schickt die KOrnblume

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