Meist sind Worte/Texte,
Ausdruck, Werkzeug, Kanalisation
eines tiefen Schmerzes, über Unvermögen im SEIN.
Unaufhörlich sprudeln sie, aus der Tiefe einer Seele.
Aneinandergereiht bahnen sie sich reimlos,
den Weg ans LICHT des Geistes.
Er (SCHMERZ) will nicht nur betrachtend wahrgenommen,
sondern DURCHLEBT werden.
ES (DAS WESEN) will übermächtig, den Gefühlen eine Stimme verleihen.
Jene Stimme, die im Innersten durch ...
[Liedtext: "Ich, Wer?"]
[Instrumental Intro (8 Takte)]
[Strophe 1]
Nicht das, was ich glaube, wenn der Schein mich lenkt,
nicht das, was ich leugne, wenn mein Mut ertränkt.
Nicht das, was die Stimmen von draußen mir geben,
nicht das enge Maß von „so musst du
leben“.
[Instrumental]
Wer bin ich, wenn keiner mich ruft?
Wer bin ich, wenn alles verstummt?
[Instrumental]
[Pre-Chorus]
Zwischen Masken und Blicken,
zwischen „muss“ und „soll“,
hör ich etwas in mir ticken—
ein stilles, echtes „Ich bin“ voll.
[Refrain]
Ich bin der Adler in den
Höhen,
ich bin der Wal in tiefer Nacht.
Ich bin die Blume, die sich schenket,
ohne Lohn, ohne Macht.
Und wenn Käfiglieder drücken,
wenn mein Atem nicht mehr reicht:
Bleibt Agape
in mir wohnen—
die mich hält,
die nicht weicht.
[Instrumental Break.]
[Strophe 2]
Ich bin Singvogel im
Gitter,
meine Töne werden Pflicht.
Und die Fessel, die ich trage,
ist oft meine—nicht dein Gericht.
[Instrumental]
Ich bin Schrei, der sich verschluckt,
wenn Wahrheit mir die Kehle schnürt.
Doch selbst im engsten Innenraum
bleibt etwas, das mich führt.
[Pre-Chorus 2]
Nicht die Angst darf mich benennen,
nicht das Urteil, kalt und schwer.
Ich darf wechseln, ich darf
werden—
ich bin mehr.
[Instrumental]
[Refrain]
Ich bin der Adler in den Höhen,
ich bin der Wal in tiefer Nacht.
Ich bin die Blume,
die sich verschenkt,
ohne Lohn, ohne Macht.
Und wenn Käfiglieder drücken,
wenn mein Atem nicht mehr reicht:
Bleibt Agape in mir
wohnen—
die mich hält, die nicht weicht.
[Chor / Bridge (Chor antwortet, call & response)]
Wer bin ich?
ᎯᎠ ᎠᎩ ᎤᏓᏅᏙᎢ?
(Hi-a Agi Adanvdoi?)
Ich bin der Adler in den Höhen,
ᎠᎩ ᎤᏃᏴᏫ ᎤᏓᏅᏙᎢ ᎤᎾᏙᏢᎢ ᎤᏓᏅᏙᎢ,
(Agi Unole Adanvdoi Unadotlvi Adanvdoi,)
Ich bin der Wal in tiefer Nacht.
ᎠᎩ ᎠᏍᎦᏯ ᎤᏓᏅᏙᎢ ᎤᎾᏙᏢᎢ ᎤᏓᏅᏙᎢ,
(Agi Asgaya Adanvdoi Unadotlvi
Adanvdoi,)
Ich bin die Blume, die sich schenkt,
ᎠᎩ ᎠᏓᏅᏙᎢ ᎤᏓᏅᏙᎢ ᎤᏓᏅᏙᎢ,
(Agi Adanvdoi Adanvdoi Adanvdoi,)
Ohne Lohn, ohne Macht.
ᎠᎩ ᎠᏍᎦᏯ ᎠᎩᏍᏆᎦ ᎤᏓᏅᏙᎢ,
(Agi Asgaya Agisquaga Adanvdoi,
Final Instrumental nativ amerika
Hier ist das Lied zu finden.
https://suno.com/s/i6bLyXJ8lrfcZ7V2
Daten zum Lied
12. Februar 2026 um 11:58
Cover image for Ich, wER? v. kdnl v2
Ich, wER? v. kdnl v
Mein Musikprofil findet ihr hier:
https://suno.com/@ceilteach
Meist sind Worte/Texte,
Ausdruck, Werkzeug, Kanalisation
eines tiefen Schmerzes, über Unvermögen im SEIN.
Unaufhörlich sprudeln sie, aus der Tiefe einer Seele.
Aneinandergereiht bahnen sie sich reimlos,
den Weg ans LICHT des Geistes.
Er (SCHMERZ) will nicht nur betrachtend wahrgenommen,
sondern DURCHLEBT werden.
ES (DAS WESEN) will übermächtig, den Gefühlen eine Stimme verleihen.
Jene Stimme, die im Innersten durch vernebelte Empfindung im Außen,
plötzlich zum Aufschrei einer unterdrückten Wahrheit, einer sozial erkalteten Welt wird.
In diese Widersprüche will die Stimme Sprachrohr dessen sein, was im Einzelnen von uns ruht.
DAS LICHT - DES HÖCHSTEN
Zu lange versuchte ich, wahre innerste REGUNGEN des Alltags zu ERSTICKEN.
Es machte mich über Jahre, bis zum Zusammenbruch,
zum Spielball einer AUF DEN KOPF GESTELLTen Welt.
DOCH dieses LICHT des Geistes, DURCHDRINGT alle Regungen der Seele.
Es bringt all jenes, was wir aus Scham im VERBORGEN halten wollen,
ans durchdringende, erhellende, heilende Licht.
ER, DER HÖCHSTE GEIST - DAS LICHT SELBST,
WILL TÄGLICH SICH an jeden VERSCHENKEN.