| Memory Liebe Pam, solche Gedanken kommen oft aus dem Nichts und dann machen sie sich breit und sind lästig. Oder auch nicht, wenn man über das Warum nachdenkt. Manchmal hilft darüber Reden und oft ist ein Date mit sich selbst hilfreich. Auf jeden Fall sollte man sich diesen Gedanken stellen. Danke für deinen Text. Lieben Gruß Sabine |
| FranckSezelli Liebe Pam, gut geschrieben, diese tiefgründigen Gedanken, die wohl jedem mal durch den Kopf gehen. Und die Antworten erwarten. Ganz wichtig und hochaktuell die Frage: „Warum schweigen manche, wenn es wirklich darauf ankommt?“ Darauf gibt es viele Antworten und man muss darüber nachdenken. Du hast die Vorgabewörter zur SP116 verwendet (außer "flackernder Blick", den indirekt, als Blick, der flackert). Für die Schreibparty müsstest du die Wörter noch hervorheben. Aber das weißt du selbst als Jurorin. Liebe Grüße Franck |
| PamolaGrey Liebe Franck, vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Es freut mich sehr, dass dich die Gedanken angesprochen haben – genau das wollte ich ja erreichen. Dass wir oft nicht sagen, was wirklich wichtig ist, beschäftigt mich auch immer wieder, und es ist schön, das in der Geschichte ein Stück weit zu spüren. Ja, die Vorgabewörter für die SP116 habe ich benutzt, auch wenn ich „flackernder Blick“ nur indirekt eingebaut habe – danke, dass du darauf hingewiesen hast! Ich habe das Buch inzwischen ja nicht mehr für den Wettbewerb eingereicht, sondern einfach veröffentlicht, damit es „einfach so“ gelesen werden kann. Danke für deine Rückmeldung – das bedeutet mir viel! Liebe Grüße Pam |
| Brubeckfan Liebe Pam, ein guter Beitrag in der düsteren Zeit, meteorologisch, politisch usw. Viele Grüße, Gerd |
| PamolaGrey Lieber Gerd, vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Es freut mich sehr, dass dich mein Text gerade in diesen düsteren Zeiten ein bisschen erreicht hat – sei es meteorologisch, politisch oder einfach menschlich. Genau das wollte ich mit der Geschichte ja ein Stück weit vermitteln. Liebe Grüße Pam |
| Lagadere Hallo Pam, solche oder ähnliche Gedanken kennen sicher die meisten von uns. Vermute mal, sie tauchen am ehesten auf, wenn es einem gerade nicht so gut geht. Man kann sie verfluchen (weil es Angenehmeres gibt, als dass es im Hirn ständig rasselt!), aber letztlich sind sie hilfreich. Ein Segen sozusagen. Denn ohne Selbstreflexion, ohne Analyse der Fakten und Theorien, ohne Beispiele und Meinungen von außen findet man keine Lösung. Also tut man gut daran, sie anzunehmen. Und immer wieder sich selbst und andere in Frage zu stellen. Das ist das, war mir so aus dem Stand heraus dazu einfällt. Weiß nicht, ob du damit etwas anfangen kannst :-) Dir noch einen schönen Rest-Sonntag! LG Uli |
| PamolaGrey Hallo Uli, vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Du hast völlig recht – solche Gedanken kommen oft dann, wenn es einem gerade nicht so gut geht. Auch wenn sie manchmal anstrengend sind, helfen sie einem wirklich weiter, weil sie einen reflektieren lassen, wie du so schön schreibst. Selbstreflexion und das Hinterfragen von sich selbst und anderen sind auf jeden Fall ein Geschenk – auch wenn es nicht immer leicht ist. Deine Gedanken dazu sind sehr wertvoll für mich, vielen Dank, dass du sie geteilt hast! Ich wünsche dir noch einen schönen Rest-Sonntag. Liebe Grüße Pam |
| Bleistift "Lenas Nachtgedanken..." Lenas Nachtgedanken sind in der Tat so einige mit einem gewissen Tiefgang. Allein, wenn ich mir nur diese eine Frage so anschaue: „Warum schweigen manche, wenn es wirklich darauf ankommt?“ Da kommt man schon ins Grübeln, wenn man hört, wie so manche schweigen... Gut geschrieben, Pam... LG Bleistift :-) |
| PamolaGrey Hallo Bleistift , vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Ja, diese Frage beschäftigt mich selbst immer wieder – warum so viele schweigen, wenn es eigentlich wichtig wäre. Schön, dass dich der Text zum Nachdenken gebracht hat. Genau das wollte ich mit „Lenas Nachtgedanken“ erreichen: ein kleines Stück zum Grübeln, zum Fühlen, vielleicht auch ein wenig zum Mut fassen. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu schreiben! Liebe Grüße Pam |
| Nachtkerze Liebe Pam, deine Geschichte regt zum Nachdenken an, so oder eine ähnliche Frage, beschäftigt sicher jeden Menschen mal im Laufe des Lebens und irgendwie ist der Mensch wohl stets wieder auf der Suche, auch wenn er bereits einiges gefunden hat. Liebe Grüße, Hilde |