| Lagadere Hallo Pam, solche oder ähnliche Gedanken kennen sicher die meisten von uns. Vermute mal, sie tauchen am ehesten auf, wenn es einem gerade nicht so gut geht. Man kann sie verfluchen (weil es Angenehmeres gibt, als dass es im Hirn ständig rasselt!), aber letztlich sind sie hilfreich. Ein Segen sozusagen. Denn ohne Selbstreflexion, ohne Analyse der Fakten und Theorien, ohne Beispiele und Meinungen von außen findet man keine Lösung. Also tut man gut daran, sie anzunehmen. Und immer wieder sich selbst und andere in Frage zu stellen. Das ist das, war mir so aus dem Stand heraus dazu einfällt. Weiß nicht, ob du damit etwas anfangen kannst :-) Dir noch einen schönen Rest-Sonntag! LG Uli |
| Bleistift "Lenas Nachtgedanken..." Lenas Nachtgedanken sind in der Tat so einige mit einem gewissen Tiefgang. Allein, wenn ich mir nur diese eine Frage so anschaue: „Warum schweigen manche, wenn es wirklich darauf ankommt?“ Da kommt man schon ins Grübeln, wenn man hört, wie so manche schweigen... Gut geschrieben, Pam... LG Bleistift :-) |
| Nachtkerze Liebe Pam, deine Geschichte regt zum Nachdenken an, so oder eine ähnliche Frage, beschäftigt sicher jeden Menschen mal im Laufe des Lebens und irgendwie ist der Mensch wohl stets wieder auf der Suche, auch wenn er bereits einiges gefunden hat. Liebe Grüße, Hilde |
| Eichenlaub Hallo Pam, Deine Geschichten liebe ich. Du schreibst eine gute lesenswerte Geschichte über eine nachdenkliche Lena, die letztendlich doch wieder Hoffnung vor ihrem Laptop schöpft. Und das ist auch wichtig für sie selbst und am Schluss freut es die Leser. Lieben Gruß Gerlinde p.s. ein hübsch gemaltes Cover! |