Das Bild auf meinem Schoß
Bild gefunden auf Pixabay der Künstler ist Juergen PM
„Das Bild auf meinem Schoß“
Kurzbeschreibung / Persönliche Rückmeldung:
Diese Geschichte erzählt aus meiner eigenen Sicht. Ich begleite mich selbst durch Erinnerungen an einen frühen Unfall und die Ängste, die mich lange begleitet haben. Unter Hypnose werden diese Erinnerungen lebendig, und ich erlebe, wie Schmerz und Trauer langsam
leichter werden. Mit Bildern von einem trockenen Fluss, scharfen Kieselsteinen unter meinen Füßen, Clown, Wolken am Horizont, rostroten Tönen und einer Brücke zwischen Vergangenheit und Heilung zeigt die Geschichte, wie man trotz Angst und Schmerz Frieden finden kann. Am Ende bleibt das Gefühl von Ruhe, Hoffnung und Selbstbestimmung – und die Gewissheit, dass man weitermachen kann.
Ich habe tagelang an meiner Geschichte gearbeitet. Tag für Tag habe ich mich hingesetzt, geschrieben, überarbeitet, über meine Erinnerungen nachgedacht und über den Schmerz und die Angst, die
mich so lange begleitet haben. Ich habe meine eigenen Erlebnisse, meine Gefühle und meine Verarbeitung in Worte gefasst, in der Hoffnung, dass sie verstanden und ernst genommen werden.
Es enttäuscht mich zutiefst, dass meine Geschichte nicht angenommen wird oder dass äußere Regeln, technische Schwierigkeiten oder die Art und Weise, wie das Forum Texte behandelt, den Wert meiner Arbeit untergraben. Ich habe nicht nur eine Geschichte geschrieben, ich habe einen Teil meines Lebens aufgeschrieben, ein Stück meiner Seele. Und es fühlt sich so an, als würde das einfach übersehen werden, als sei meine
Arbeit nicht genug.
Ich möchte, dass verstanden wird, dass diese Geschichte kein Wettbewerbsmanöver, keine Übung, kein Experiment ist – es ist ein authentischer Ausdruck meiner Gefühle, meiner Verarbeitung und meiner Hoffnung. Ich habe sie für mich geschrieben, und ich wollte sie teilen, um gesehen zu werden. Um ernst genommen zu werden. Um zu zeigen, dass es möglich ist, durch Schmerz hindurchzugehen, dass man nicht für immer gefangen bleibt, dass Heilung langsam, Schritt für Schritt, passieren
kann.
Wenn meine Geschichte abgelehnt oder nicht angenommen wird, dann fühle ich mich, als würde man genau das übersehen, was sie ausmacht: die Ehrlichkeit, die Verletzlichkeit, die Menschlichkeit. Und das schmerzt fast mehr als alles andere.
Ich bitte darum, dass „Das Bild auf meinem Schoß“ so ernst genommen wird, wie sie gedacht ist: nicht als Technikübung, nicht als stylisches Wettbewerbsstück, sondern als echtes Zeugnis eines Menschen, der etwas Schwieriges erlebt hat, der aber den Mut
gefunden hat, darüber zu schreiben. Ich hoffe, dass diese Perspektive gesehen und respektiert wird, auch wenn sie unbequem oder anders ist.