Gedichte
Der Spaziergang

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"Der Spaziergang"
Veröffentlicht am 02. Dezember 2025, 10 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: lakalla - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich bin ein friedlicher Gesell. Schreibe, male und musiziere sehr gerne und habe auch das Lesen gelernt. Weiterhin mache ich dies und Jenes, Jenes und wiedermal dieses und kann nicht aufhören zu atmen. Bei Interesse meldet euch einfach oder zweifach; wahlweise vielfach. wünsche Gesundheit und viel Spaß beim Lesen.
Der Spaziergang

Der Spaziergang

Der Spaziergang




Der Spaziergang. Drei Tiere und eine Tierin Gehen in der Stadt spazieren. Sie erzählen Worte und impressieren Das anthropologische Konsumieren. Sie schauen: was die Menschen so treiben Und was sie um sich rum und In sich einverleiben.


Sie riechen bewusst den menschlichen Duft Und belauschen manch Worte durch die Luft. Und sie reden und lachen zwischendurch Und auf einem Mal, da spricht der Lurch: Was wollen die Menschen Durch Ihr Treiben empfangen? Ich sage: Es treibt die Menschen des Menschen Verlangen zu suchen, zu finden, um Bedürfnisse zu stillen; sich innerlich wie äußerlich zu binden, mit mehr oder

minder bewussten Willen. Das horcht die Füchsin Und lächelt im Nu Und betrachtet im Schaufenster Den einkaufbaren Menschenschuh. Sie schmunzelt und lacht Und schüttelt ihr Fell Und wundert sich nur wessen Gesell, solch artifiziellen Fellersatz baute Und wer sich Oder wer den Waren

vertraute? Sie hebt ihr Ohr Und spricht in den Wind: Des Menschen Verlangen Das macht sie geschwind, denn sie treiben und tun, produzieren und machen, doch vergessen zuhaufst, durch den Kauf ihr inneres Lachen. Sie quatschen und fressen, quetschen sich ihr Essen zwischen die Zähne im Maul, und werden so des Jagens faul. Sie wieseln sich durch

Straßen Und Plätze, plappern ungeniert Scheinbar Irgendwelche Sätze Und wandern Hin und Her Im Kreis und zurück, doch wer verspürt wirklich das innere Glück? Da plappert das Känguru unverzagt und frech: Wer Mensch sagt, der sagt auch schlecht. Schmutz und Gift, Profit sowie ähnliches Gestrüpp Machte der Menschen Bedürfnisse verrückt. Sie Konsumieren, sie fressen und saufen, indem sie irgendwie in die Geschäfte

dort laufen und scheinbar irgendwie ihre Bedürfnisse befrieden; doch was wird dabei anstatt dessen vermieden? Brauchen sie, was sie gedenken zu brauchen, gedenken sie zu brauchen, was sie wirklich verbrauchen Oder ist des Menschen Treiben Ein zeitauffressendes Konsumverlaufen? Da zwitschert der Spatz Als wollte er singen: Was die Menschen dort machen, das ist: Sich-Verdingen. Sie tauschen, was sie

wollen, sie wollen etwas zum Tausch. Da wird Knechtung erträglich Und Konsum erlebt als Rausch. Sie betäuben sich mit Dingen, ihrer Beute, als wüssten sie für was sie es bräuchten, sind irgendwie ein Teil der Leute, doch beachten nur selten das Täubchen. Arrogant! Nein, das will Ich nicht sprechen. Der Ignoranz, sie! Nein Ihr…. Eurer Müsste man die Wimpern

brechen. Und da lachen die Tiere Und lachen zum Spott Und fühlten sich so Als seien sie Gott, der um das Treiben der Menschlinge weis: Ausbeutung, Herrschaft Und all der andere menschliche Scheiß, und nicht weiter weis als über den Wahnsinn zu lachen, wie sollte er auch? Es ist Gottes, der weint beim

Lachen. EN.de.

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Hörbuch

Über den Autor

AlexejLich
Ich bin ein friedlicher Gesell. Schreibe, male und musiziere sehr gerne und habe auch das Lesen gelernt. Weiterhin mache ich dies und Jenes, Jenes und wiedermal dieses und kann nicht aufhören zu atmen. Bei Interesse meldet euch einfach oder zweifach; wahlweise vielfach. wünsche Gesundheit und viel Spaß beim Lesen.

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Feedre Heftig...aber sehr gut den Mensch wie er im Moment tickt zu Papier gebracht...doch Gott sei es gelobt, es gibt Ausnahmen..:-)))
Lg. Feedre
Vor ein paar Monaten - Antworten
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