Du zeigst mir Raum – wenn ich keinen Platz finde.
Du gibst mir ein HIER – mitten im Vakuum dieser Gesellschaft.
Du schenkst mir dein Ohr – trotz meiner Sprachlosigkeit.
Du siehst den Nebel und du fühlst die Suche.
Dein Mund formt Rufe – doch die Worte verklingen in der Weglosigkeit.
Und dennoch:
Dein Füße tragen dich nicht Hinaus.Du bleibst mit allen Sinnen im HIER – bei mir!