Wofür?
Wofür soll ich dich lieben?
Für die Kriege, die du losbrichst?
Für die permanenten Schlachten?
Für die einsamen Siege,
nach denen du dich triumphal von mir besingen lässt?
Für deine monologe,
für das Chaos – das „DEIN LEBEN“ heißt?
Für den tollen Sex,der niemals stattfand?
Wofür?
Babelsberg, 2004-03-06 JFW