
Entspannte Tage
Ich saß auf dem Badewannenrand, starrte entgeistert auf meine feucht glänzende Frau, die mit hochgesteckten Haaren aus einem Meer von Schaum herausragte und konnte kaum glauben, was sie mir gerade erzählt hatte.
Genau genommen redete sie immer noch. Jedenfalls öffnete und schloss sich ihr Mund, den ich so gerne küsste, weil ich – auch nach mehr als zwanzig Ehejahren – dieses Gefühl mochte, im Raum zu schweben und schwach zu werden. Um mich nur um so stärker an ihr
festzuhalten; was wiederum ihr sehr gefiel.
Ich hörte nicht mehr zu. Zwar sah ich, wie sie mit ihrem rechten Arm in der Luft wedelte und mit einem Finger der linken Hand auf ihn deutete, registrierte dies und ihre Worte: „Beweisstück A: wabbelnde Oberarme!“ aber nur im Unterbewusstsein. Elvira war Grund-schul-Lehrerin in unserem kleinen Städtchen. Intelligent, zielstrebig, selbstbewusst. Und immer noch nötigte sie mir Bewunderung ab, wenn sie bei den Nachrichten oder irgendeiner Talk-Show ihre treffsicheren Kommentare beisteuerte, die von einem tiefen Ver-ständnis der aktuellen politischen
Situation zeugten. Dann sah ich sie für gewöhnlich von der Seite an und lächelte.
Irritiert, verlegen und vielleicht etwas verunsichert, lächelte sie dann zurück und sagte so etwas wie:
„Was?!? Ist doch so!“
Für gewöhnlich nahm ich sie dann noch fester in den Arm oder streichelte mit dem Handrücken liebevoll ihr Gesicht.
Diese kleinen Momente einer großen Reise.....
Hatte diese starke, rationale Frau mir gerade mitgeteilt, dass sie deshalb jeden
Abend ausgiebig ein medizinisch rie-chendes Schaumbad nahm und dazu merkwürdig müffelnden Tee trank, weil sie im Internet eine asiatische Kräuter-mischung gefunden hatte, die – bei regelmäßiger Anwendung – eine deutliche Verjüngung von Körper und Geist versprach?
Elvira war inzwischen bei Beweisstück D angelangt: Stumpfe Haare. In ihren Augen sah ich die Bereitschaft, mich unbedingt von ihrem Tun überzeugen zu wollen.
Warum wohl?
Ich blieb stumm. Ich musste alles erst einmal verarbeiten. Außerdem wollte ich ihre Gefühle nicht verletzen. Und
schließlich: Eine zufriedene Ehefrau ist eine gute Ehefrau!
Während sie ihre Hände wölbte und die Beweisstücke E und F aus dem Schaum hob, schweiften meine Gedanken schon wieder ab; in ihren Augen hatte ich noch etwas anderes gesehen: Angst.
Die gleiche Furcht, die ich selber schon im Spiegel in meinen Augen gesehen hatte: die Angst vorm Älterwerden.
Die Dinge ändern sich
Ungefähr eine Woche lang geschah nichts Außergewöhnliches. Elvira war vollauf damit beschäftigt, in der Schule die neuen Covid-19-Schutzmaßnahmen – so gut es eben ging – durchzusetzen und ich arbeitete an einer Kolumne für unseren kleinen Stadtanzeiger, die sich mit Agrar-Subventionen der EU befasste. Allerdings kam ich nur langsam voran; um einen einigermaßen begehbaren Pfad in den Dschungel der Verordnungen zu schlagen, brauchte es offensichtlich mehr
als eine Machete des gesunden Men-schenverstandes. Dann, eines Morgens, klagte Elvira über allgemeines Unwohl-sein und Antriebslosigkeit. Ich entschul-digte sie in der Schule, nötigte sie mit sanftem Nachdruck dazu, im Bett zu bleiben und brachte ihr alles, was sie brauchte.
Um sie aufzuheitern, dachte ich mir alle möglichen, liebevollen Nettigkeiten aus, die aber so intim und – wie ich gestehen muss - teilweise wohl auch so albern waren, dass ich sie hier lieber nicht wiedergeben möchte. Wohl wissend, dass sie für mich das gleiche getan haben würde, wäre ich an ihrer Stelle gewesen. Vielleicht etwas weniger albern – aber
nichtsdestotrotz genauso liebevoll.
Eigentlich wollten wir am nächsten Morgen den Hausarzt aufsuchen, falls bis dahin keine Besserung eintrat, aber als Elvira bis zum Abend wegen Übelkeit, Durchfalls und hohen Fiebers nur noch ein Schatten ihrer selbst war, packte ich sie und einen kleinen Notfall-Koffer kurzerhand ins Auto und fuhr sie in die nächste Klinik. Das asiatische Päckchen „VitaPlusSuperForte 187“, das Elvira im Internet bestellt hatte, nahm ich mit. Nicht ohne mir heftige Vorwürfe zu machen, dass ich mir nicht schon längst die Liste der Inhaltsstoffe genauer angesehen hatte.
Elvira kam gleich auf die Intensivstation. Nachdem ich die Anmeldeprozedur erledigt hatte und mit mehreren Ärzten gesprochen hatte, blieb ich die ganze Nacht über in Elviras Nähe. Ich konnte aber nicht viel für sie tun, und als man mich im Morgengrauen aufforderte, nach Hause zu fahren und mich gründlich auszuschlafen, willigte ich gerne ein. Die Ergebnisse der Blut- und Urintests würden ohnehin eine Weile auf sich warten lassen. Und mit einem Labor-Resultat der dubiosen, asiatischen Kräutermischung war auch erst nach einigen Tagen zu rechnen, wie man mir sagte.
Ein seltsamer Zwischenfall
Der nächste Tag fand mich in einiger-maßen gekrümmter Haltung liegend auf der Wohnzimmer-Couch. Ich hatte nicht ohne Elvira im Ehebett schlafen wollen. Die Wolldecke, unter die ich erschöpft gekrochen war, fand sich zerknüllt auf dem Fußboden wieder. Mein Schlaf musste recht unruhig gewesen sein und mir fiel der Traum wieder ein: Etliche dunkle Gestalten, die alle eine merk-würdige Ähnlichkeit mit diesen kleinen braunen Arznei-Fläschchen aufwiesen, hatten sich mir bedrohlich genähert und
versucht, Elvira von mir fortzuziehen. Als sie überall um mich herum waren, hatte ich in alle Richtungen geboxt und getreten und – gegen meinen Willen musste ich lächeln – die Decke hatte es wohl abbekommen.
Elviras liebes Gesicht schob sich in meine Gedanken. Ich sprang auf, rasierte mich im Schnellverfahren, trank als Frühstück schnell eine Tasse löslichen Kaffee und stand wenig später auf dem Flur des Krankenhauses und blickte besorgt durch die Scheibe der Intensiv-station auf Elvira, die mit geschlossenen Augen in ihrem Bett lag und so die vielen Schläuche und anderen medizi-nischen Geräte nicht sehen musste. Da es
keine Neuigkeiten gab und Elvira mich nur einmal angesehen, gelächelt und dann wieder weggedämmert war, fuhr ich nach zwei Stunden wieder nach Hause, erledigte ein paar Anrufe und kümmerte mich um den Haushalt.
Am späten Nachmittag fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich war, weiß Gott, kein großer Kirchgänger vor dem Herrn, faktisch war ich schon seit langem Atheist und nur deswegen noch nicht aus der Kirche ausgetreten, um die Gefühle meiner Eltern nicht zu verletzen. Dass ich, der einstige Messdiener, irgendwann den Glauben verloren hatte, lag zum Teil auch sicher daran, dass ich eine nicht
unerhebliche Zeit meiner Kindheit in einem streng katholischen Internat verbracht hatte, in dem körperliche Züchtigung vielleicht nicht die Regel war, aber immer wieder vorkam. Deswegen, und wegen des Heimwehs, das uns Elfjährigen zunächst noch arg zugesetzt hatte, hatten wir uns mehr als einmal in den Schlaf geweint. Vielleicht hatte ich auch die falsche Einstellung: Der Präses in seiner schwarzen Kleidung, seinem schwarzen Bart und der bedroh-lichen Art, über die Flure zu schleichen und plötzlich hinter einem zu stehen, hatte mich immer mehr an den Anti-Christen erinnert, als an einen auf Erden wandelnden Vertreter Gottes.
Wie auch immer: Seit der Zeit schuldete Gott mir etwas.
Wiewohl ich also nicht der frömmste Sünder im Ort war, mochte doch der Romantiker in mir die kleine, schnucke-lige Kirche, an die mich mein Spazier-gang vorbeiführte. Und so war ich ziemlich empört und fassungslos, als ich mitansehen musste, wie aus einer Gruppe Jugendlicher heraus immer wieder leere oder fast leere Bierflaschen an die Kirchenmauern geworfen wurden. Mein Dichterherz hörte die gequälte, kleine Kirche wegen dieser Respektlosigkeit leise stöhnen. Und obwohl ihre „Haut“ nicht verletzt war – dazu waren die
Steine, aus denen sie einst errichtet worden war, zu solide – sah es im Restlicht der Dämmerung so aus, als würde sie bluten, während der abgestan-dene Gerstensaft glitzernd an ihr herunterlief. Die Stimme der Vernunft meldete sich und riet mir, die Polizei zu rufen und mich nicht auf einen Streit mit angetrunkenen Jugendlichen einzulassen, aber ich war viel zu wütend. Also stürmte ich laut rufend auf die Gruppe zu, drohte nur mit der Polizei und irgendwie gelang es mir, die jungen Leute zu verscheuchen, ohne dass jemand zu Schaden kam. Über die Schimpf-wörter, mit denen man mich reichlich eingedeckt hatte, machte ich mir weiter
keine Gedanken; ich hatte genug andere Sorgen.
Bevor ich ging, warf ich noch einen letzten Blick auf das Gotteshaus, das nun wieder friedlich im Dunkeln lag. Meine empfindsame Seele vermeinte zu spüren, dass die drei Seitenfenster – die zum Glück unversehrt geblieben waren – mir wie dankbare Augen nachsahen, aber das war wohl lediglich meiner Phantasie zu verdanken.
Zuhause angekommen, hörte ich den Anrufbeantworter ab und erfuhr durch eine Nachricht von der Klinik, dass überraschenderweise Elviras Blut- und Urinuntersuchungen keine Auffällikeiten
aufwiesen. Man wolle aber noch weitere Tests machen.
Der Käpt'n kommt wieder an Bord!
Elvira ging es jeden Tag besser. Längst war sie in ein „normales“ Zimmer verlegt worden. Zur Beobachtung. Während meiner Gespräche mit den Ärzten fiel mir auf, wie unangenehm ihnen offensichtlich die Tatsache war, dass sie mit keiner definitiven Diagnose auf-warten konnten. Um so mehr, als etwas
später auch die Labor-Untersuchungen des asiatischen Wundermittels mit dem Ergebnis: „Keine Auffälligkeiten“ abgeschlossen wurde und somit auch für den Staatsanwalt ohne Belang waren. Mir war's gleich. Ich wollte Elvira nur wieder zuhause haben und als sie zwei Tage später endlich entlassen wurde, war ich überglücklich.
Sicherheitshalber blieb sie noch ein paar Tage im Bett. Ich verwöhnte sie so gut ich konnte, und wenn sie schlief, saß ich auch schon mal an ihrer Seite und betrachtete sie liebevoll. Nicht auszu-denken, wenn ich sie verloren hätte!
Am Morgen des dritten Tages war alles überstanden. Elvira hatte keinerlei Beschwerden, fühlte sich gut und unternehmungslustig und während ich in der Küche hantierte, um ihr noch einmal das Frühstück ans Bett zu bringen, fiel mein Blick durchs Fenster auf die Turm-Spitze der kleinen Kirche. Ich konnte mich gar nicht erinnern, dass man sie von hier aus sehen konnte; vielleicht hatte ein Nachbar einen zu hoch gewachsenen Baum gefällt. Ich zuckte mit den Schultern und passte auf den Toast auf, den Elvira gerne knusprig, aber nicht schwarz mochte. Und so stand ich da und ließ den Toaster nicht aus den Augen, bis.....
„CHRIS! KOMM SCHNELL!!!“
Zu Tode erschrocken und so schnell es meine Hausschlappen zuließen, sprintete ich ins Schlafzimmer. Elvira saß aufrecht im Bett, vor sich auf der Decke einen großen Handspiegel und fuchtelte mit einem abgewinkelten Arm in der Luft herum.
„Guck dir das mal an!“
Einigermaßen verdutzt setzte ich mich zu ihr auf die Bettkante.
„Was ist denn, Schatz?“ Mein Gesicht und meine gesamte Körperhaltung entsprachen einem einzigen Frage-zeichen.
„Das Wabbeln ist weg! Und sieh mal hier“, Elvira deutete auf ihre Augen,
„keine Augenringe, keine Fältchen mehr! Und die Stirn so glatt wie ein …..na, du weißt schon!“
Es stimmte, was sie sagte, aber ihre Euphorie vermochte ich trotzdem nicht zu teilen.
„Schatz, du hast dich etliche Tage ausgeruht, viel geschlafen.....“ „Abwarten, du Ignorant“, lächelte sie triumphierend und öffnete ihr Nacht-hemd. „Wenn du DAS nicht siehst, dass meine Brüste jetzt wesentlich straffer sind, musst du blind sein!“
„Das ist allerdings erstaunlich“, gab ich zu und mit den Worten: „Lass mal sehen!“, griff ich mit beiden Händen nach ihr. Elvira klopfte mir auf die
Finger und mahnte:
„Das ist noch nicht alles“. Sie schlug die Bettdecke zurück und schob ihr Nachthemd hoch. „Da! Taille, Hüfte, Oberschenkel – so hab ich vor zehn oder fünfzehn Jahren ausgesehen!“. Ihre Augen leuchteten aufgeregt. „Und jetzt kommt's: „Die kleine Narbe von dem Fahrrad-Unfall vor ein paar Jahren: spurlos verschwunden!“
Nun war es an mir, verblüfft zu sein. Und das war bei weitem nicht das einzige Gefühl, das gerade in mir aufkam: Ein fast unwiderstehlicher Drang, der sich schon bei dem Griff an ihre Brüste kurz gemeldet hatte, wollte, dass ich mein Gesicht auf ihren Unterbauch drückte
und.......na, Sie wissen schon.
Ich konnte mich gerade noch beherr-schen; Elvira hätte vielleicht angenom-men, dass ich sie nur begehrte, wenn sie jung und schlank aussah.
Ich seufzte innerlich und deckte Elvira wieder zu. Sie legte den Kopf schief und sah mich eine Weile liebevoll nachdenk
-lich an. Dann schlug sie die Decke wieder zurück und lächelte:
„Komm schon, du Blödmann!“
Mir geht ein Licht auf
Da Elvira nicht davon abzubringen war, dass sie ihren jugendlich-frischen Körper der Kräutermischung aus dem Internet zu verdanken hatte, obwohl – laut Labor-bericht – kein besonderer oder gar unbekannter Wirkstoff gefunden worden war, sondern Badezusatz und Tee lediglich aus Vitaminen, Spurenele-menten und einigen asiatischen Gewürzen bestanden, googelte ich schließlich „VitaPlusSuperForte 187, um mehr zu erfahren. Wobei mich besonders
die Bewertungen von anderen Käufern interessierte. Aber alle Einträge waren gelöscht. Was seltsam war, weil sich tatsächlich gar nichts zu dem Thema fand. Sehr ungewöhnlich. Und die gesamte Zeit über hatte ich dieses nagende Gefühl, etwas vergessen zu haben. Aber so sehr ich auch grübelte: Ich kam nicht darauf, was es war. Dann, ein paar Tage später, fiel es mir wieder ein! Ich stieß meinen Schreibtisch-Stuhl nach hinten, eilte in die Küche und starrte auf die Kirchturmspitze! Das war es! Ich erinnerte mich, wie verwundert ich neulich gewesen war, dass ich sie von hier aus überhaupt hatte sehen können. Und wie ich gemutmaßt hatte,
dass mein Nachbar vielleicht einen Baum gefällt hätte. Aber so eine Aktion wäre mir aufgefallen! Und plötzlich dämmerte es mir! Ich musste an den merkwürdigen Zwischenfall an der Kirche vor einiger Zeit denken und wie ich das Gefühl gehabt hatte, dass sie mir dankbar nachgesehen hatte! Ich lächelte und ließ meine Gedanken weiter schweifen. Wie war das noch damals im Internat, als ich wegen meines Heimwehs und der Strenge im Haus mit Gott und der Welt gehadert und angenommen hatte, dass ER mir etwas schuldete? Ich fühlte, wie eine undefinierbare Spannung von mir abfiel und lächelte erleichtert.
Elvira erzähle ich damals noch nichts
von meinen Überlegungen, die sich genauso wenig beweisen ließen wie der Glaube meiner Frau an dieses merk-würdige Wundermittel aus Fernost. Aber ich ging sonntags mit zur Kirche. Sehr zur Verwunderung Elviras, die bisher die gläubige Christin von uns beiden war. Und bei meiner ersten Teilnahme am Gottesdienst, als Elvira und ich Arm in Arm auf die Kirche zugingen, hätte ich schwören können, dass mir die Kirche zugezwinkert hat! Aber da meldete sich wohl wirklich nur mein Dichterherz. Bleibt mir nur noch, festzuhalten, dass das damals die schönste Zeit unserer Ehe war. Wir liebten uns oft. Viel öfter als früher. Und wir waren so glücklich, dass
ich manchmal Angst hatte, das Schicksal würde uns einmal die Rechnung für unser Glück präsentieren und dass irgendetwas Schlimmes geschehen könnte. Auch davon erzählte ich Elvira nichts, um sie nicht zu beunruhigen. Aber ich hatte dann immer ihr liebes Gesicht vor meinem inneren Auge und wie sie mich sanft beruhigte: „Mach dir nicht so viele Gedanken! Und nun komm her, du Blödmann!“, und wie sie dabei, auf ihre ganz eigene, unnachahmliche Art, zärtlich-leise lächelte.
© Ulrich Seegschütz
Sep|2020
| Apollinaris Schön Designed! :) |
| phoebe2210 Was für eine wunderschöne Liebeserklärung, lieber Uli, die du deiner Frau mit dieser Geschichte gemacht hast. Du schreibst lebendig, ergreifend, locker-luftig-frei von der Seele, ich hätte noch viele, viele Seiten mehr lesen wollen! Sehr interessiert gelesen und für grandios befunden ... gerne mehr davon! Liebe Grüße und vielen Dank für deine Coins Cornelia |
| Lagadere Nein, nicht meine Frau - ich schreibe nur fiktive Geschichten. Viele davon in der Ich-Form; vlt. weil schon in meiner Kindheit Robinson Crusoe in der Ich-Form verfasst war. (Ich hab damals übrigens alles gelesen, was mir in die Finger fiel - hab sogar meiner Schwester "Hanni & Nanni" geklaut:-) Danke Dir und ich wünsche Dir schon mal gaaanz vorsichtig ein schönes Wochenende! :-) LG Uli |
| phoebe2210 Hanni & Nanni? Echt jetzt? Du warst ein tapferer Junge! ;) Danke für die Aufklärung, ich dachte schon, du wärst der beste Ehemann der Welt! ;) Dir auch ein schönes Wochenende! LG |